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	<title>kunststoffreport &#187; Berufe</title>
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		<title>All Ing &#8211; Das Magazin für Interessierte an Ingenieurwissenschaften</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 07:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Die Frage nach Weiterbildung in der Kunststoffbranche ist u.a. eine der häufigsten gestellten Frage, die mich derzeitig erreichen. Fragen und Unsicherheiten gibt es immer an einem so wichtigen Wendepunkt des Lebens, an dem man über seine eigene beruflichen Zukunft nachdenken muss oder vor einer konkreten Studienentscheidung steht.
Für den einen ist der Meister die beste Wahl, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_2347" class="wp-caption alignleft" style="width: 198px"><img class="size-full wp-image-2347" title="All Ing Ingenieurwissenschaften Magazine 2010" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/05/All-Ing-Ingenieurwissenschaften-Magazine-2010.JPG" alt="Cover des All Ing Magazine Ausgabe 1/2010" width="188" height="245" /><p class="wp-caption-text">Cover des All Ing Magazine Ausgabe 1/2010</p></div>
<p>Die Frage nach Weiterbildung in der Kunststoffbranche ist u.a. eine der häufigsten gestellten Frage, die mich derzeitig erreichen. Fragen und Unsicherheiten gibt es immer an einem so wichtigen Wendepunkt des Lebens, an dem man über seine eigene beruflichen Zukunft nachdenken muss oder vor einer konkreten Studienentscheidung steht.<br />
Für den einen ist der Meister die beste Wahl, der andere fühlt sich mit dem Techniker sicher, während für andere nur der Ingenieur infrage kommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Webseite <a href="http://www.think-ing.de" target="_blank">www.think-ing.de</a>, schafft eine gute Anlaufstelle für alle Fragen in Bezug auf die Ingenieurwisschenschaften haben.<br />
Welches Studium passt zu welchen Interessen und Berufswünsche? Was gibt es für Ingenieur-Fachrichtungen? Wo mus ich mich wann anmelden? Wie finanziere ich ein Studium? Was ist der unterschied zwischen Bachelor und Master? Um nur einige wenige wichtige Fragen zu erwähnen.
</p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem Webangebot veröffentlich Think-Ing regelmäßig auch ein Magazine, dass für <span id="dpfsent_10" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Weiterbildungssinteresenten</span> und Schulabgänger sehr aufschlussreich ist. Frisch erschienen ist die neueste Ausgabe und auf alle Fälle lesenswert.  Das Gute, die neueste Ausgabe kann man nun auch Online durchblättern. Auf 48 Seiten stellt das Magazien &#8220;All Ing&#8221; nicht nur einige Berufsfelder vor, sondern klärt auch die bereits erwähnten Frage gekonnt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.think-ing.de/v3/static/alling/index.html" target="_blank">Hier geht es zum Online durchblätter von All Ing &#8211; Ingenieurswisschenschaften</a></p>
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		<title>Ingenieure nun mit Ausweis</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 17:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Berufsausweis &#8220;engineerING card&#8221;  für Ingenieure wurde vergangende Woche erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert und kann seit dem  20. April 2010 beantragt werden.
Doch  was soll ein Berufsausweis für Ingenieure bringen?
Sicherlich keine  Vergünstigungen in irgendwelche Freizeitparks, sondern den europäischen  Arbeitgebern und Arbeitnehmern die gegenseitige Anerkennung von  Berufsqualifikationen erleichtern. Denn dies wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-2247" title="engineering card" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/04/engineering-card.jpg" alt="engineering card" width="218" height="132" />Der Berufsausweis &#8220;engineerING card&#8221;  für Ingenieure wurde vergangende Woche erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert und kann seit dem  20. April 2010 beantragt werden.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Doch  was soll ein Berufsausweis für Ingenieure bringen?<span id="more-2245"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sicherlich keine  Vergünstigungen in irgendwelche Freizeitparks, sondern den europäischen  Arbeitgebern und Arbeitnehmern die gegenseitige Anerkennung von  Berufsqualifikationen erleichtern. Denn dies wird von der EU seit 2005 in der  Richtlinie 205/36/EG von ihren Mitgliedsstaaten gefordert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Den  meisten wird sicherlich die Frage kommen, ob dafür nicht schon die  einheitliche europäische Hochschulwesensreform, mit dem Namen &#8220;Bologna-Prozess(Bachelor -Master)&#8221; eingerichtet worden ist, mit den gleichen Zielen (Förderung von  Mobilität, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigungsfähigkeit). Auf Nachfrage von  Kunststoffreport.de, erläutert der Bereichsleiter Beruf und Gesellschaft des VDI Lars Funk  ,,Ich würde sagen, dass die engineerING card den Bologna-Prozess ideal ergänzt. Ein wesentliches Ziel  des Bologna-Prozesses ist es, die internationale Mobilität der Studierenden zu erhöhen. Die engineerING card sorgt dafür, dass die so erworbenen Qualifikationen auch auf dem  Arbeitsmarkt optimal eingesetzt werden können. Im Klartext: Ein Arbeitgeber muss  auf Anhieb einen realistischen Überblick über die Qualifikationen von  Bewerbern bekommen, unabhängig davon, in welchem Land diese  Qualifikationen erworben wurden. Ebenso  darf ein Ingenieur nicht vor bürokratische Hürden gestellt werden, wenn  er sich in einem anderen europäischen Land bewerben will.&#8221;<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-2246" title="Registerauszug ingenieure engineerING card vdi" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/04/Registerauszug-ingenieure-engineerING-card-vdi.jpg" alt="Registerauszug ingenieure engineerING card vdi" width="517" height="263" /></strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong><strong>Voraussetzung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Grundvoraussetzung  für die engineerING card ist ein erfolgreich abgeschlossener ingenieurwissenschaftlicher  Studiengang an einer anerkannten Hochschule, die auch die Kriterien des  &#8220;Bolgona-Prozess&#8221; erfüllen. Weiterbildungsmaßnahmen  werden vom Fachgremium auf Anerkennung geprüft und anschließend in einer zentralen Datenbank erfasst.</p>
<p style="text-align: justify;">Somit sollen  Ingenieure demnächst bei einer Bewerbung neben ihren Schreiben nur noch  den Registerauszug der engineerING card,  der neben beruflichen Qualifikationen auch persönlichen Daten und ein  Foto enthält, mitschicken.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong><strong>Kosten &amp; Antrag</strong><br />
Beantragt  kann die Karte online unter www.engineering-card.de. Benötigt werden u.a. dafür ein Lichtbild, eingescannte Unterschrift, elektronischer Nachweis über die  Qualifikationen, die eingetragen werden sollen. Für Mitglieder eines der Ingenieuren-Trägerverbände kostet die Karte einmalig 95 Euro, für Nichtmitglieder 225€. Die Karte wird 10 Jahre gültig sein und kann zu jeder Zeit über aktuellen  Weiterbildungsmaßnahmen und Berufserfahrungen aktualisiert werden.</p>
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		<title>Neues Kunststofflehrbuch</title>
		<link>http://kunststoffreport.de/neues-kunststofflehrbuch-kunststofftechnik-europa-verlag/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 16:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[
Wer kennt  sie nicht, die staubig und trocken wirkenden Kunststofflehrbücher vom  Vogel Verlag?! Bundeseinheitlich waren die beiden Titel  “Kunststofftechnik” und “Kunststoffverarbeitung”  die Pflichtlektüre an den meisten Bildungsstellen für Auszubildende,  Meister und Techniker. Genutzt wurden die beiden Exemplare jedoch so  gut wie nie in den Unterrichtseinheiten. Der bekanntere Verlag  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2146" title="Europa Lehrmittel Kunststofftechnik Fachkunde Lernfelder 1 bis 14 - kunststoffreport 01" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/04/Europa-Lehrmittel-Kunststofftechnik-Fachkunde-Lernfelder-1-bis-14-kunststoffreport-01.jpg" alt="Europa Lehrmittel Kunststofftechnik Fachkunde Lernfelder 1 bis 14 - kunststoffreport 01" width="600" height="437" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer kennt  sie nicht, die staubig und trocken wirkenden Kunststofflehrbücher vom  Vogel Verlag?! Bundeseinheitlich waren die beiden Titel  “Kunststofftechnik” und “Kunststoffverarbeitung”  die Pflichtlektüre an den meisten Bildungsstellen für Auszubildende,  Meister und Techniker. Genutzt wurden die beiden Exemplare jedoch so  gut wie nie in den Unterrichtseinheiten. Der bekanntere Verlag  Europa-Lehrmittel  (u.a. Herausgeber des Tabellenbuchs  “Metall”) ist nun nachgezogen. Das  neu erschienene Lehrbuch “Fachkunde Kunststofftechnik  – Lernfelder 1 bis 14&#8243; ist, nach eigenen Angaben des Verlages, auf die aktuellen Bedürfnisse von Lehrern,  Schülern  und Arbeitgebern zugeschnitten. Ein Grund für Kunststoffreport  genauer hinzuschauen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das 2009 erschienene Sachbuch des Europa Lehrmittel Verlags  “Fachkunde  Kunststofftechnik – Lernfelder 1 bis 14″  wurde von einem Team  erfahrener  Berufsschullehrer, Professoren und Praktiker erarbeitet. Die Struktur  und der Inhalt des Buches orientieren sich an den Verordnungen und  Lehrplänen  für die Berufsausbildung zum Verfahrensmechaniker/-in für Kunststoff-  und Kautschuktechnik jeglicher Fachrichtungen; die 18 klar gegliederten  Kapitel entsprechen dem zu vermittelnden Lehrstoff der Berufsschulen.  Somit beschäftigen sich die Lernfelder 1 bis 5 mit den Grundlagen der  Ausbildung für alle Kunststoffberufe (Aufbau und Eigenschaften der  Werkstoffe, Fertigungs- und Prüfungstechnik, Maschinenbau Grundlagen,  Steuerungs- und Regelungstechnik). Die einzelnen Fertigungsverfahren  und Spezialisierungsrichtungen in der Ausbildung zum Kunststoff- und  Kautschukverfahrensmechaniker werden praxisorientiert in den Kapitel  6 bis 18 erläutert (Vor- und Nachbehandlung, Spritzgießen, Pressen,  Blasformen, Schäumen, Extrudieren, Kalandrieren, Kautschukverarbeitung,  Fensterbau, etc.).</p>
<h6 style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2144 aligncenter" title="Europa Lehrmittel Kunststofftechnik Fachkunde Lernfelder 1 bis 14 - kunststoffreport 02 Ausbildung" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/04/Europa-Lehrmittel-Kunststofftechnik-Fachkunde-Lernfelder-1-bis-14-kunststoffreport-02-Ausbildung.jpg" alt="Europa Lehrmittel Kunststofftechnik Fachkunde Lernfelder 1 bis 14 - kunststoffreport 02 Ausbildung" width="588" height="371" /></h6>
</p>
<p></p>
<p align="justify"><strong>Das  Auftreten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine der  Stärken  des Buches von Europa Lehrmittel liegt in seinem optischen Auftreten.  Während die vom Vogel Verlag vertriebenen Kunststofflehrbücher lediglich   auf zwei Farben und Skizzen setzen, erleichtert Europa Lehrmittel durch  3D-Abbildungen, Diagramme, Skizzen und Fotos von den aktuellsten  Maschinen,  Prüfverfahren, Anwendungen  sowie anschauliche Praxisbeispiele das  Lernen  und Verstehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer  Unterschied findet sich in der zugrundeliegenden Didaktik der beiden  Lehrbücher. Das Buch „Fachkunde Kunststofftechnik – Lernfelder  1 bis 14“ wurde nicht nur inhaltlich für eine bestimmte Zielgruppe  (Auszubildende, Techniker, Meister) konzipiert, sondern auch sprachlich  an diese angepasst. Die Sätze sind kurz und leicht verständlich und  enthalten die optimale Mischung aus einfacher Umgangssprache und  wichtigem  Fachjargon. Damit ist es den Autoren gelungen, eine der  Hauptschwierigkeiten  im Berufsschulunterricht zu beseitigen: Die Konfrontation der Lernenden  mit einer zu komplexen Fachsprache und mit zu langen und überfüllten  Sätzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem werden  in dem Lehrbuch die wichtigsten Fachbegriffe durch Fett-Schrift deutlich   markiert und der Inhalt durch sinnvolle Absätze klar gegliedert. Unter  jeder Abbildung findet sich eine verständliche Erklärung des Gezeigten,  die zu einem besseren Verständnis einiger komplexer Themen beiträgt,  die in diesem Buch behandelt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Inhalt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jedes neue  Kapitel beginnt mit einer kurzen Einleitung, die das Interesse des  Lesers  schnell weckt und ihn zum Weiterlesen animiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Das erste  Kapitel  (auch: Lernfeld) erklärt die wichtigsten Grundlagen der Physik, Chemie  und Materialkunde, die für jeden technischen Beruf alltags- und  prüfungsrelevant  sind. Auf den ersten Blick kommen einem die behandelten Themen auf den  einzelnen Seiten recht kurz vor. Hält man sich jedoch die Zielgruppe  vor Auge, kommt man schnell zu dem Entschluss, dass alle wichtigen  Informationen  für Prüfungen und den Berufsalltag enthalten sind und völlig ausreichend   behandelt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das zweite  Lernfeld beschäftigt sich mit der Fertigungs- und Prüftechnik. Besonders   positiv stich hervor, dass sich das Buch sehr intensiv sich mit den  Prüfmitteln auseinandersetzt. Bisher wurde dieser Abschnitt in den  Schulen meist nur durch Arbeitsblätter oder gar mündlich erarbeitet.  Der Farb- und Glanzprüfung wurde sogar eine Extra-Seite gewidmet. Da  diese heute immer mehr Einzug in die kunststoffverarbeitenden Betriebe  findet, treffen die Autoren also sozusagen den Zeitgeist der  Kunststoffverarbeitung.  Der zweite Teil des Kapitels beschäftigt sich mit den  Fertigungshauptgruppen  nach DIN 8580.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die  starken  Rationalisierungen der Arbeitsplätze wird der Verfahrensmechaniker  für Kunststoff- und Kautschuktechnik immer mehr in die  Qualitätssicherung  mit eingebunden. Um den damit verbundenen neuen Anforderungen an die  Arbeitnehmer nachzukommen, behandelt das dritte Lernfeld die Grundlagen  des Qualitätsmanagements und die dazugehörigen Prüfverfahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Da die  Automatisierung  in den Fabriken stark zunimmt ist es für einen guten Kunststoffformgeber   nicht nur wichtig, seine Maschine bedienen zu können, er muss sich  auch in den Bereich der einzelnen Maschinenelemente, Elektrotechnik  sowie in der Steuerungs- und Regelungstechnik zurechtfinden können.  Zudem sind diese Themen auch prüfungsrelevant. Mit den genannten  Themengebieten  befassen sich sowohl Kapitel 4 als auch Kapitel 5 sehr ausführlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab dem 6.  Kapitel/  Lernfeld geht es in dem Buch um die Verarbeitung von Kunststoffen und  um die Produktherstellung. Wie bereits erwähnt, werden dem Leser die  ganzen Verfahren höchst anschaulich und verständlich dargestellt und  erklärt. Besonders gut kommt bei der Zielgruppe an, dass die  abgebildeten  Fotos „echte“ Produktionsweisen zeigen. Sie erleichtern es dem  Praktiker,  die Theorie hinter den ganzen Verfahren und Methoden zu verstehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz  zu dem wirklich gut aufgebauten und gestalteten Buch, ist die  beiliegende  CD-ROM  etwas enttäuschend. Abgesehen von den bereits aus dem Buch  bekannten  Abbildungen enthält die CD-ROM keine weiterführenden oder vertiefenden  Animationen. Darüber hinaus wäre es wünschenswert, Antworten oder  Lösungsvorschläge für die im Buch zu jedem Kapitel gestellten Fragen  zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2145" title="Europa Lehrmittel Kunststofftechnik Fachkunde Lernfelder 1 bis 14 - kunststoffreport 05 Verfahrensmechaniker Kunststoff- und Kautschuktechnik Kunststoffformgeber Ausbildung" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/04/Europa-Lehrmittel-Kunststofftechnik-Fachkunde-Lernfelder-1-bis-14-kunststoffreport-05-Verfahrensmechaniker-Kunststoff-und-Kautschuktechnik-Kunststoffformgeber-Ausbildung.jpg" alt="Europa Lehrmittel Kunststofftechnik Fachkunde Lernfelder 1 bis 14 - kunststoffreport 05 Verfahrensmechaniker Kunststoff- und Kautschuktechnik Kunststoffformgeber Ausbildung" width="600" height="202" /></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Resonanz  der Berufsschulen und Auszubildenden ist bereits in den ersten Monaten  nach Erscheinen des Buches sehr groß. Zu jeder Unterrichtsstunde ist  das Fachkundebuch der Kunststofftechnik mitzubringen – nicht wie bisher  nur zum freiwilligen Selbststudium bzw. zur Referatsrecherche. Die  ersten  Ausbilder und Auszubildenden, die schon im vergangenen Jahr auf das  neue Fachbuch setzten (z.B. die Technische Berufsschule Lüdenscheid),  loben besonders die Nähe zur Praxis durch die zahlreichen und  abwechslungsreichen  Beispiele.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt lässt   sich sagen, dass es Europa Lehrmittel mit den Buch “Kunststofftechnik  – Lernfelder 1 bis 14″  geschafft hat, den Ruf der Kunststoffindustrie  – insbesondere der Arbeitgeber – nachzukommen und eine Fachkundebuch  zu schaffen, dass die Facharbeiter von morgen optimal auf das  Berufsleben  vorbereitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Sicherlich  hat das Buch noch einige kleinere Kinderkrankheiten (es ist schließlich  erst die 1. Auflage), dennoch ist es absolut empfehlenswert und es lässt   sich schon jetzt mit Gewissheit sagen: Dieses Buch wird bald  in (fast)  jeder Lehrlingstasche zu finden sein!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Der Chefversteher</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 21:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
»Neulich hat er schon wieder?«, »Nie sagt er Danke«, »Der schikaniert mich aus Spaß«. Der HASS AUF DEN CHEF einer Millionen Angestellte. Aber gibt es wirklich so viele schlechte Chefs in Deutschland? Oder haben die Deutschen nur zu viel »Stromberg« gesehen?
Ein schöner amüsanter und Sichtweise ändernder Artikel, den ich schon vor einigen Tagen in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1722" title="der chefversteher" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/02/der-chefversteher.jpg" alt="der chefversteher" width="350" height="250" /></p>
<p><em>»Neulich hat er schon wieder?«, »Nie sagt er Danke«, »Der schikaniert mich aus Spaß«. Der HASS AUF DEN CHEF einer Millionen Angestellte. Aber gibt es wirklich so viele schlechte Chefs in Deutschland? Oder haben die Deutschen nur zu viel »Stromberg« gesehen?</em></p>
<p><span id="dpfsent_0" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Ein schöner amüsanter und Sichtweise ändernder Artikel, den ich schon vor einigen Tagen in der Print-Ausgabe des Neon Magazins gelesen habe, erschien heute erfreulicherweise auf <span id="dpfgram0_411de_0_0" style="display: inline;" onclick="spellCheckers0.showGramMenu(this.id);">der Online Plattform</span> von Neon. </span></p>
<p style="text-align: center;"><span onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);"><a href="http://www.neon.de/kat/wissen/job/300239.html" target="_blank">&#8220;Der Chefversteher&#8221;  auf  Neon.de</a><br />
</span></p>
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		<title>Verfahrensmechaniker/ Industriemeister Kunststoff-Kautschuk</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 22:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
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Beim Technik Sender &#8220;Bayer alpha&#8221; gab es vor einiger Zeit die Vorstellung der Berufe und Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich des Kunststoffformgebers/Verfahrenmechaniker f. Kunststoff u. Kautschuktechnik Fachrichtung Formteile. So wie ein kleiner Einblick in die Produktion von Playmobil.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2009/12/Verfahrensmechaniker.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1633" title="Verfahrensmechaniker" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2009/12/Verfahrensmechaniker.jpg" alt="Verfahrensmechaniker" width="150" height="223" /></a></p>
<p>Beim Technik Sender &#8220;Bayer alpha&#8221; gab es vor einiger Zeit die Vorstellung der Berufe und Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich des Kunststoffformgebers/Verfahrenmechaniker f. Kunststoff u. Kautschuktechnik Fachrichtung Formteile. So wie ein kleiner Einblick in die Produktion von Playmobil.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="400" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2515599&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2515599&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Berufe in der Kunststoffindustrie &#8211; Kunststoffformgebung</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 07:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
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Eine kleine Übersicht der Berufe in der Kunststoffformgebendeindustrie. Die Auflistung sind sortiert nach Abschluss und die dazu gehörigen Weiterbildungsmöglichkeiten.  (Stand 02/2009)

Gelernte Berufe:

Weiterbildungsmöglickeiten in der Kunststoffformgebung:



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Eine kleine Übersicht der Berufe in der Kunststoffformgebendeindustrie. Die Auflistung sind sortiert nach Abschluss und die dazu gehörigen Weiterbildungsmöglichkeiten.  (Stand 02/2009)</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1080" title="ungelerntearbeiter" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2009/09/ungelerntearbeiter.jpg" alt="ungelerntearbeiter" width="371" height="201" /></p>
<p style="text-align: left;">Gelernte Berufe:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1081" title="gelernteberufeformgebung" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2009/09/gelernteberufeformgebung.jpg" alt="gelernteberufeformgebung" width="594" height="510" /></p>
<p>Weiterbildungsmöglickeiten in der Kunststoffformgebung:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1082" title="weiterbildungsmoberufsabsc" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2009/09/weiterbildungsmoberufsabsc.jpg" alt="weiterbildungsmoberufsabsc" width="593" height="366" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1083" title="studiengange" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2009/09/studiengange.jpg" alt="studiengange" width="594" height="319" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1084" title="qualifziefirkm" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2009/09/qualifziefirkm.jpg" alt="qualifziefirkm" width="595" height="377" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Karriere &#8211; Firmen spähen Bewerber aus</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 16:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rund um die Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[
Eine doch sehr Interessante Sache für Arbeitnehmer ist der Bericht der Berliner Tageszeitung, worin sie berichtet das Firmen ihre Bewerber online ausspähen bei den derzeitgen Communitys wie: Facebook, MeinVz, MySpace &#38; Co. Wer den Bericht noch nicht lesen konnten kann das HIER gerne nachträglich tuhen. Ist eigentlich eine ziemlich Interessante Sache.
Natürlich ist das auch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1297" title="bewerberaufspahen-300x225" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2009/09/bewerberaufspahen-300x225.jpg" alt="bewerberaufspahen-300x225" width="300" height="225" /></p>
<p style="text-align: justify;">Eine doch sehr Interessante Sache für Arbeitnehmer ist der Bericht der Berliner Tageszeitung, worin sie berichtet das Firmen ihre Bewerber online ausspähen bei den derzeitgen Communitys wie: Facebook, MeinVz, MySpace &amp; Co. Wer den Bericht noch nicht lesen konnten kann das <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/politik/135940/135941.php" target="_blank">HIER</a> gerne nachträglich tuhen. Ist eigentlich eine ziemlich Interessante Sache.</p>
<p>Natürlich ist das auch ein Fall für die Karrierebibel, die dass ganze noch genauer auf den Punkt bringt und ein paar Bsp. auflistet, WAS-WIE-Bewertet wird von den Firmen. Das ganze kann man <a href="http://karrierebibel.de/karrierekiller-internet-bewerber-werden-online-ausgespaht/" target="_blank">HIER</a> nachlesen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ausbildung fertig &#8211; Was nun?</title>
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		<comments>http://kunststoffreport.de/ausbildung-fertig-was-nun/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 16:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[
Diese Frage stellen sich jedes Jahr die (Ex-)Prüfling nach der erfolgreich abgeschlossene Ausbildung. Während sich ein Teil freut die Schule endlich hintersich lassen zu können schauen lediglich 3% der Absolventen nach weitere Möglichkeiten sich besser zu  Qualifizieren um später ein besser bezahlten Job mit mehr Aufstiegschancen erhalten zu können.
Doch welche Möglichkeiten haben ausgebildete Verfahrensmechaniker für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1286" title="ausbildung" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2009/09/ausbildung.jpg" alt="ausbildung" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Frage stellen sich jedes Jahr die (Ex-)Prüfling nach der erfolgreich abgeschlossene Ausbildung. Während sich ein Teil freut die Schule endlich hintersich lassen zu können schauen lediglich 3% der Absolventen nach weitere Möglichkeiten sich besser zu  Qualifizieren um später ein besser bezahlten Job mit mehr Aufstiegschancen erhalten zu können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Doch welche Möglichkeiten haben ausgebildete Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für fast alle weitere Qualifikation ist in den meisten Fällen die Mittlerereife (Realschulabschluss) voraussetzung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lehrlinge mit Hauptschulabschluss</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aus diesen Grund bieten die meisten Berufsschulen während der Ausbildung kostenlos den Erwerb der Mittlerenreife für die Auszubildene mit Hauptschulabschloss nachholen zu können. Der Unterricht findet meist 1x in der Woche für ein halbes Schuljahr nach dem regulären Berufsschule statt mit je 90 Min Englischunterricht.  Wer erfolgreich teilgenommen hat somit am Ende der Ausbildung nicht nur den Facharbeiterbrief in der Tasche sondern auch ein Realschulabschluss.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lehrlinge mit Mittlererreife ohne Qualifikation<br />
</strong>
</p>
<p style="text-align: justify;">Lehrlinge die zu Ausbildungsbeginn die Mittlerereife haben bzw. während der Ausbildung ihre Mittlerereife nachholen wie oben genannt  erhalten nach erfolgreicher bestandene Ausbildung zum Facharbeiterbrief zusätzlich die Fachqualifikation. Zumit stehen dann einige Türen zum weiteren beruflichen Werdegang offen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Ausbilder</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der schnellste und einfachste Weg wäre der Ausbilderschein.  Dies dauert nur einige Woche.</p>
<p style="text-align: justify;">Theoretisch könnte man sich einfach bei seiner IHK <a title="Externer Link, in einem neuen Fenster: IHK" href="http://www.dihk.de/inhalt/ihk/index.html" target="_blank"><acronym title="Industrie- und Handelskammer"></acronym></a> zu einer Prüfung anmelden. Dieswäre jedoch nicht unebdingt zu  empfehlen, da in den Vorbereitungskursen doch einigens z.B. zu Gesetzen und Verordungen gesagt wird, das auch tatsächlich in dem echten Ausbilderleben benötigt wird. Zudem wird auch die Prüfung zum Ausbilder besprochen und geübt. Die Vorbereitungskurse gibt es in unterschiedlicher Form.en Bei manchen IHKs kann man die Vorbereitung in Abendschule oder an Wochenenden machen, manchmal kann man auch einen Online-Kurs besuchen. Auch dazu solltet Ihr Euch bei eurer IHK informieren.</p>
<p style="text-align: justify;">U.a. ist es Voraussetzung mindesten 24 Jahre alt zu sein.  Alles weitere zum Ausbilderschein ist im folgenden Link vom Bundesministerium für Bildung detailiert aufgelistet.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.bmbf.de/pub/ausbilder_eignungsverordnung.pdf" target="_blank">Ausbilder-Eignungsverordnung </a>(pdf)</p>
<p style="text-align: left;">Siet dem 1.8.2009 gibt es einige kleine Änderungen in der Ausbilder-Eignungsverordnung. <a href="http://www.sihk.de/servicemarken/presse/Pressemeldungen/August_2009/67pi.jsp?oid=9694" target="_blank">Änderungen hier</a>.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Geprüfter Industriemeister (Fachrichtung Kunststoff und Kautschuktechnik)</span><br />
</strong>
</p>
<p style="text-align: justify;">Der nächst höhere Abschluss wäre eine Ausbildung zum Industriemeister. Je anch Region kann man nicht nur einen allgemeinen Industriemeisterprüfung ablegen sondern in den Hochburgen der Kunststoffverarbeitende Regionen sogar mit der Fachrichtung Kunststoff und Kautschuktechnik.</p>
<p style="text-align: justify;"><span>Als Meister nimmt man z.B. in der Produktion oder Werkstatt eine Stellung als Schichtführer bzw. Vorgesetzter der Mitarbeiter<br />
ein. </span>
</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Voraussetzung</em></p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt 3 verschieden Voraussetzung um die Zulassungsvoraussetuung zu erfüllen</p>
<ol>
<li> Möglichkeit:  Eine erfolgreiche Abgeschlossene Berufsausbildung in einem Kunststoff/ Kautschukberuf und 3 jährige praxtische Berufserfahrung in einem der K. u. K. Beruf, wobei die Ausbildung <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> mitgezählt werden darf.</li>
<li>Möglichkeit: Eine anerkannten Ausbildungsberuf erfolgreich beendet zu haben in einem industrieberuf (Metall, Elektro, Holz, Chemie) sowie 4 jährige Berufserfahrung in einem K.u. K. Beruf.</li>
<li>Möglichkeit ohne gültigen Berufsabschkuss, mindesten eine 8 jährige einschlägige Berufspraxis in einem K. u. K. Beruf.</li>
</ol>
<p><em>Dauer</em></p>
<p>- Vollzeit (Mo-Fr; ca 8Std. pro Tag) ca. 6-12 Monate.</p>
<p>- Teilzeit als Abendkurs 2 x wöchentlich + jeden zweiten Samstag, ca. 12 -24 Monate.</p>
<p>- Teilzeit Samstagslehrgang, jeden Samstag ca. 24 &#8211; 36Monate.</p>
<p>Die Zeiten sind abhängig von der Unterrichtsdauer der einzelene Lehrinstitute.</p>
<p>Jedoch sollte bei der Überlegung den Industriemeister nicht vergessen werden das einige größere Posten an Kosten zusammenkommen in den Ausbildungszeit. Man kan ca. mit etwas mehr als 4000€ rechnen.</p>
<p style="text-align: center;">Weitere Informationen: <a href="http://www.bmbf.de/intern/upload/fvo_pdf/Industriemeister_Fachrichtung_Kunststoff_und_Kautschuk.pdf" target="_blank">Verordnung über die Prüfung zum Gerüften Industriemeister Fachriuchtung Kunststoff und Kautschuk</a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Staatlich geprüfter Techniker</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Als nächst höhere weitere Ausbildung wäre der Techniker.  Ist im beruflichen Status zwischen Meister und Ingenieur anzusiedeln. <span>Als Staatlich geprüfter Techniker arbeitet man in der Regel z.B. in der Planung, Entwicklung, Konstruktion, Arbeitsvorbereitung. Ist von Lernstoff schwieriger und Zeitintensiver Zahlt sich aber später im Gehalt aus.<br />
</span>
</p>
<p style="text-align: left;"><em>Voraussetzung</em></p>
<p style="text-align: left;">1. Möglichkeit: Eine erfolgreiche Abgeschlossen Berufausbildung + zusätzlich 2 jährige Berufserfahrung im Fachgebiet der Technikerausbildung.</p>
<p style="text-align: left;">2. Möglichkeit: Mind. 7 jährige Beruflichetätigkeit im Fachgebiet des jeweiligen Technikerausbildung.</p>
<p style="text-align: left;"><em>Dauer</em></p>
<p style="text-align: left;">Vollzeit: 2 Jahre von Montag bis Freitag mit ca. 8 Std pro Tag.</p>
<p style="text-align: left;">Teilzeit: 4 Jahre Abends &#8211; 2+ wöchentlich (ca. 16 &#8211; 21) + jeden Samstag (7 -12)</p>
<p style="text-align: left;">Die entstehende Kosten sind geringfügig. Normales Schulmaterial + einige kleine Zusatzqualifikationen.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fachabitur</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Interessante Sache für diejenigen die sich überlegen doch noch zu Studieren und sich 100% sicher sind  können ein Fachabitur in Maschinebau machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Voraussetzung</em></p>
<p>Mittlerereife + Berufsschulabschluss in einem Industrieberuf (Elektro, Metall, …).</p>
<p style="text-align: left;">Dauer</p>
<p style="text-align: left;">Vollzeit: 12 Monate &#8211; Montags bis Freitag je 6 Std.</p>
<p style="text-align: left;">Teilzeit: 24 Monate -  Im 1.Jahr  2* wöchentlich, im 2.Jahr 2*wöchentlich + jeden 2 Samstag</p>
<p style="text-align: left;">Kosten: Nur eigenes Schulmaterial.</p>
<p style="text-align: left;">Vorteil: schnellse Möglichkeit zum Studium.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Alternative</strong></p>
<p style="text-align: left;">Wer sich nicht ganz sicher ist ob er Studieren möchte, sich aber jedoch Weiterbilden möchte erhält mit den Erwerb des Technikers auch die Zulassung zum Studieren an der Fachhochschule. Optional ist somit das Studium dann immer noch offen. Beim Industriemeister muss zulässig eine Eigungsprüfung an der Fachhochschule abgelegt werden.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>T R I C K   1 7</strong></span></p>
<p style="text-align: left;">Es gibt eine kleine gesetzliche Lücke bei der Voraussetzung! Die einige Schulen die Industriemeister, Techniker und Fachabiturienten ausbilden auch nutzen.</p>
<p style="text-align: left;">Im Detail steht bei der Voraussetzung dass Voraussetzunge erst zum Prüfungszeitpunkt vorliegen müssen und nicht zu beginn der Ausbildung.</p>
<p style="text-align: left;">Daher wer lieber es schnell zum Ziel kommen will an seiner Bildungsstätte nachfragen ob es dort auch der Fall ist.</p>
<p style="text-align: left;">Dies ist z.B. in Hagen (Westf) der Fall. Das Abi kann somit ab den 2 Lehrjahr in Teilzeit gleichzeitg gemacht werden und somit ist man nach der Beruflichen Ausbildung auch mit dem Abi fertig und kann direkt studieren.</p>
<p style="text-align: left;">Genau so wie bei den Techniker.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Fachrichtung Kunststoff und Kautschuktechnik</strong></p>
<p style="text-align: left;">Leider bilden sehr wenige Bildungstsätten die Fachrichtung Kunststoff und Kautschuktechnik aus.  Nachfolgend ist ein Link zu einer interaktive Karte von Deutschland mit einer Übersicht welche Schulen bzw. IHKs diese Fachrichtung anbieten. Sollte keine in der Nähe sein sollte man einfach den Allgemeinen Abschluss machen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gkv.de/ausbildung/data/index.htm" target="_blank">Übersichtskarte Deutschland für Weiterbildung in Kunststofftechnik für Techniker und Industriemeister</a></p>
<p style="text-align: left;">(Es öffnet sich ein Popup Fenster dort dann auf “WEITER”  und dann auf “Weiterbildung nach der Ausbildung” klicken.)</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Weitere Links</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Link: <a href="http://www.dihk.de/inhalt/ihk/index.html" target="_blank">Finde deine IHK</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgreich mit Post It &#8211; Selbsthilfe in der Produktion</title>
		<link>http://kunststoffreport.de/erfolgreich-mit-post-it-selbsthilfe-in-der-produktion/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 15:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufe]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Karrieretipps]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Verfahrenstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsthilfe]]></category>

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		<description><![CDATA[
In den meisten Betrieben geht es sehr hektisch zu. Dies ist besonders in den Klein- und Mittelständischenbetrieben zu spüren. Auch ich will gar nicht abstreiten, dass es bei mir anders ist. Doch ist es sehr hilfreich Herr der Lage zu werden und sich mit kleinen Tricks zu helfen, was von Führungskräfte und Personaler sehr schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1233" title="post-it-300x223" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2009/09/post-it-300x223.jpg" alt="post-it-300x223" width="300" height="223" /></p>
<p><strong>In den meisten Betrieben geht es sehr hektisch zu. Dies ist besonders in den Klein- und Mittelständischenbetrieben zu spüren. Auch ich will gar nicht abstreiten, dass es bei mir anders ist. Doch ist es sehr hilfreich Herr der Lage zu werden und sich mit kleinen Tricks zu helfen, was von Führungskräfte und Personaler sehr schnell Positiv war genommen wird.</strong></p>
<p><em><strong>Belastbar oder zusammenbrechen?</strong></em></p>
<p>Da die Kleinen leider oft und schnell an die Kapazitäten ihrer Mitarbeiter angelangen, wird jeder Mitarbeiter schnell zum “Mädchen für alles”. So muss ein Kunststoffformgeber in kleinen Betrieben , Maschine und Anlagen selbst reparieren können. Immer wieder muss ich in Großbetrieben feststellen, dass die dortigen Kunststoffformgeber nicht einmal eine Schnecke wechseln können oder eben die Sicherung der Maschine wieder auf die Richtige Position drücken können. Die Schnecke wird in den meisten Großbetrieben übrigens dann von einem Mechatroniker gewechselt. Ein schönes Erlebnis hatte ich in der letzten Woche wieder. In einem fremden Betrieb sollte ich eine Abmusterung mit einen Mitarbeiter von dort durchführen. Etwas zu hektisch Schluss der Formgeber die Schutztür worauf die Sicherung dann raus flog. Die Abstellmaßnahme wäre schnell erledigt gewesen in 1 Minute (Strom abschalten &gt; Schaltschrank auf &gt; Sicherung wieder auf On drücken &gt; Schaltschrank zu &gt; Strom ein &gt;Maschine hochfahren &gt; Fertig). Doch anstatt dies selber zu machen zuckte  der Einrichter sofort das Telefon aus der Tasche und rief erst mal den Elektriker an. Nach 20 Min. traf dieser ein und tat genau dass selbe, was ich getan hätte und gewohnt bin. Soll aber gar nicht Thema hier sein.<br />
<em><strong><br />
Gedächtnis</strong></em></p>
<p>Nun stelle ich immer wieder fest, dass die Kommunikation in kleineren Betrieben oftmals schwieriger ist als in einem Großbetrieb. Fast im Minutentakt werden die verschiedensten Arbeiter von ihrer Arbeit abgehalten, da Person A eine Info weiter geben möchte. Person B würde gerne den Zählerstand wissen, Person C braucht eben kurz Hilfe, …. …… . … So geht  es den ganzen Tag durch.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich denke eine ganze Menge von euch finden ihr Betrieb hier wieder und kennen dieses Gefühl, dass man auf einmal ganz woanders steht als an der Maschine wo man kurz vorher am Optimieren oder Einstellen war. Zurück an der Maschine haben viele Arbeiter das Problem das sie nicht mehr Wissen: Was hab ich nun nochmals an den Parameter verstellt? Was waren die Ursprungswerte? …</p>
<p>Einerseits kann man natürlich im Protokoll der Maschine nach schauen, welche Werte geändert wurden, vorausgesetzt dass diese Funktion in der Maschinensteuerung vorhanden ist. Andererseits kann sich die Rekonstruktion der Ursprungswerte, bei sehr vielen Parameteränderungen auch schwierig gestalten.</p>
<p><strong><em>Notieren</em></strong></p>
<p>Um nicht selber in den genanntrn Falle zu tappen, habe ich mir angewöhnt mit Post It zu arbeiten. Ich notiere mir, bevor ich an einem<span style="text-decoration: underline;"> bestehenden Prozess</span> Parameter ändere die wichtigsten Einstellungen auf einen Post It. Bzw bei Abmusterungen, wo nicht alles gleich klappt, notiere ich die zwischen Schritte und deren Auswirkungen. Auch kleine Optimierungsvorschläge direkt für das WKZ können so vorab schnell notiert werden und werden beim ausführlichen Abmusterugsprotokoll oder Prozessprotokoll nicht mehr wie so oft vergessen.</p>
<p>In der erste Zeit wird man natürlich von einigen Mitarbeiter belächelt, man sollte sich darum kein Kopf machen, meist sind es genau die Leute die es am meisten nötig hätten sich mal was zu notieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Man sollte aber auch so notiernen, das jeder X-beliebige Mitarbeiter an der Arbeit weiter machen kann, da auch gerne dann ein zweiter die eigene Arbeit beenden soll und man selber wo anders weiter machen soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Die für mich beste Lösung ist mit den vorhandenen Symbolverzeichniss zu arbeiten. Doch wird man schnell feststelle, dass viele Mitarbeiter Probleme mit dem Symbolverzeichnis haben. Daher werde ich morgen das www.kunststoffe.de.gg Symbolverzeichnis als PDF-Datei bereit stellen. Das Symbolverzechnis  ist  in ganz Deutschland Allgemeingültig.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Gehirnjogging</strong></em></p>
<p>Ein ganz großen weiteren Vorteil, auch für sich selber hat das Notieren auch.  So öfter man sich Notizen macht und diese auch dann sieht umso mehr wird das Gehirn trainiert. Ehrlich! Man wird nach 2-3 Wochen schnell feststellen, dass man immer weniger Notizen braucht, da man sich einige Sachen auf einmal viel einfacher Merken kann. Doch solten Paramter trotzdem weiterhin  notiert werden auch wenn man die sich nach einigen Wochen locker Merken kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einiger Zeit werden eine Menge Leute im Betrieb auf sie aufmerksam,  auch der eigene Vorgesetzte und Chef. Den auch wenn Leistungssteigerung unberechtigter Wiese viel zu selten Anerkennung erhalten, wird   diese Lesitungssteigerung  einem sehr Positiv angerechnet. Oftmals verknüpft mit einer Beförderung/Gehaltserhöhung.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">PS: Da Post It`s keine Klebresteverursachen können die Notizen wirklich ohne Problem schnell an das Bedienfeld oder an der vorderen Schutztür befestigt werden und somit zur Maschinenschonung Beiträgt. Aufkeinen Fall würde ich kleine Zettel mit Tesafilm an der Maschinen befestigen, da je nach stärke des Tesas sehr schwierig ist die Kleberest zu enfernen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bayer Material Science Schülerlabor &#8211; nicht nur für Schüler</title>
		<link>http://kunststoffreport.de/bayer-material-science-schulerlabor-nicht-nur-fur-schuler/</link>
		<comments>http://kunststoffreport.de/bayer-material-science-schulerlabor-nicht-nur-fur-schuler/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 15:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufe]]></category>
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		<category><![CDATA[Rund um die Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft/Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Bayer]]></category>
		<category><![CDATA[Labor]]></category>

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		<description><![CDATA[
Seit dem Jahr 2007 hat das Bayer Material Science Schülerlabor im Leverkusener Chemiepark über 6.000 Schüler und 500 Lehrkräfte an einem eintägigen Kurs die verschiedenste Berufe in der Kunststoffbranche spielerisch nahe gebracht und eindrucksvoll bewiesen, dass die Kunststoffindustrie  keinenfalls langweilig und trockener Chemieunterricht ist.

Doch nicht nur Schüler ab 14 Jahre, sonder auch Berufsschulklassen der verschiedensten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1218" title="l_labexp_meeting1_841318953-300x134" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2009/09/l_labexp_meeting1_841318953-300x134.jpg" alt="l_labexp_meeting1_841318953-300x134" width="300" height="134" /></p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem Jahr 2007 hat das Bayer Material Science Schülerlabor im Leverkusener Chemiepark über 6.000 Schüler und 500 Lehrkräfte an einem eintägigen Kurs die verschiedenste Berufe in der Kunststoffbranche spielerisch nahe gebracht und eindrucksvoll bewiesen, dass die Kunststoffindustrie  keinenfalls langweilig und trockener Chemieunterricht ist.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1217"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht nur Schüler ab 14 Jahre, sonder auch Berufsschulklassen der verschiedensten Berufsorientierungen und Refendare haben begeistert teilgenommen. Darüber hinaus nutzen auch Studenten, Diplomande und Doktoranden gerne das Angebot des Schülerlabors.Nicht selten sind unter den Kursteilnehmer Mitarbeitergruppen, wie z.B: der VW-Vorstand, Bänker, …. um die Teamfähigkeit zu steigern und Fachliche Qualifiaktionen zu erlernen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das “Kunststofflabor für alle Sinne”  geht weit über Grundlagenversuche hinaus. Die Kursteilnehmer werden aktiv in Prozesse auf dem Weg von der Produktidee zum Fertigteil einbezogen. In Forschungs-, Design-, Technik-, Finanz- und Kommunikationsteams werden die verschiedene Gruppen auch mit Schlüsselqualifikationen  wie Teamfähigkeit und kommunikative Kompetenz  gefördert.<br />
Natürlich wird der Kurs der Besuchergruppe angepasst. Wobei bei den 10.Klässer die verschieden Berufe im Vordergrundliegen. Welches Themenschwerpunkt für die Eigene Gruppe Interessant wäre kann im vorfeld mit dem geschulten Personal abgesprochen werden.
</p>
<p style="text-align: justify;">Das Designteam entwickelt eine Studie, welche Farbe und Formen derzeitig im Kurs “modern” sind und wird daraus das Produktdesign bestimmen. Während das Forschungsteam im Labor den passenden Kunststoff auswählt hält das Kommunikationsteam alle Fäden zusammen und erstellt die Arbeitsaufträge für die verschiedene Abteilungen. Weiter gibt das Kommunikationsteam Informationen udn Arbeitsaufträe an die einzelnen Abteilungen weiter. Zusätzlich erstellt das Komunikationsteam Werbung für das Produkt. Das Finanzteam ermittelt die Kosten, wobei alle Bereiche, wie Einkauf, Miete, Lohnkosten, … berücksichtig werden.  Ist nun alles bestimmt kann nun das Technikteam mit der Serienproduktion des Produktes an einer KrausMaffei Spritzgussmaschine beginnen. Wo am Ende des Tages jeder Teilnehmer, das selbstgestaltende und hergestellte Produkt aus Kunststoff mit nach Hause nehmen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Als großes Highlight besonders unter den Schüler ist dass Mittagessen in einem der vielen großen Gastronomie. Völlig beeindruckt von der riesigen Arbeiterzahl auf den ganzen Gelände von Bayer Leverkusen geht es nach dem Mahl in das Bayer Forum wo je Interesse der Besuchergruppe eine kleine Führung in die Unternehmensgeschichte sowie die Abläufe erläutert werden und gerne Fragen beantwortet werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Begeisterung und der Lernerfolg  bei den Besuchergruppe nach einem Tag im Kunststofflabor sind so groß, dass das Team Baylab plastic an einer Erweiterung des Angebotes denkt.<br />
Die Nachfrage für die Kurse sind imenz hoch. Und auch ich würde gerne wieder kommen.
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<p style="text-align: justify;">Ich selber durfte ganz so Anfang im Jahr 2007 mit einigen anderen verschiedenen Azbubis und Umschüler dass Labor testen ud war super Begeistert und an Optimierungsmaßnahmen teilnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.baylab-plastics.de:8180/baylab-plastics/opencms/3.LabExplorer/VirtuelleTour/" target="_blank">Hier </a>gibt es ein Einblick in die Räumlichkeiten.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.baylab-plastics.de:8180/baylab-plastics/opencms/" target="_blank">Hier</a> geht es zur Seite des Schülerlabors, wo es mehr Infos gibt, sowie die Anmeldung.</p>
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