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	<title>Kunststoffreport &#187; Studium</title>
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	<description>Das Kunststoffportal im Web</description>
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		<title>Solid Edge: ab sofort kostenlos für Studenten weltweit verfügbar</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 10:38:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für Studenten stellt Siemens PLM Software, eine kostenlose Studentenversion für seine 3D CAD-Software Solid Edge zur Verfügung. Die Gratislizenz, die für zwölf Monate gilt, ist ausschließlich für Studenten und kann einfach und schnell aus dem Netz heruntergeladen werden. Das Paket enthält die aktuellsten Funktionen von Solid Edge, die für eine detaillierte Produktkonstruktion notwendig sind, sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3497" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2011/11/Siemens-PLM-Solid-Edge-Studenten.jpg"><img class="size-full wp-image-3497" title="Siemens PLM Solid Edge Studenten" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2011/11/Siemens-PLM-Solid-Edge-Studenten.jpg" alt="Die CAD-Software &quot;Solid-Edge&quot; gibt es für Studenten zum &quot;Nulltarif&quot;. (Foto: Siemens PLM)" width="300" height="175" /></a><p class="wp-caption-text">Die CAD-Software &quot;Solid-Edge&quot; gibt es für Studenten zum &quot;Nulltarif&quot;. (Foto: Siemens PLM)</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Für Studenten stellt Siemens PLM Software, eine kostenlose Studentenversion für seine 3D CAD-Software Solid Edge zur Verfügung. Die Gratislizenz, die für zwölf Monate gilt, ist ausschließlich für Studenten und kann einfach und schnell aus dem Netz heruntergeladen werden. Das Paket enthält die aktuellsten Funktionen von Solid Edge, die für eine detaillierte Produktkonstruktion notwendig sind, sowie die marktführende Synchronous Technology von Siemens PLM Software. Studenten können sich unter <a title="www.siemens.com/plm/solid-edge-student" href="http://www.siemens.com/plm/solid-edge-student">www.siemens.com/plm/solid-edge-student</a> registrieren und die Software herunterladen. Die Lizenz kann jedes Jahr erneuert werden, vorausgesetzt, der Benutzer ist noch als Student eingeschrieben.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Produzierende Unternehmen weltweit &#8211; dazu gehören auch viele unserer Kunden &#8211; haben einen immensen Bedarf nach Absolventen aus dem Ingenieurwesen. Sie sollen in der Lage sein, sofort produktiv zum Konstruktions- und Entwicklungsprozess beizutragen&#8221;, sagt Karsten Newbury, Senior Vice-President und General Manager von Solid Edge und Velocity Series, Siemens PLM Software. &#8220;Mit unserem Angebot tragen wir einen Teil dazu bei, Studenten besser auszubilden. Der Einsatz von Solid Edge mit seiner fortschrittlichen Synchronous Technology stattet sie mit Können, Erfahrung und Selbstvertrauen aus &#8211; Eigenschaften, die für einen sofortigen Einsatz mit modernsten CAD-Konstruktionsverfahren in der Industrie nötig sind. Indem wir langfristig den Ausbildungsbereich fördern, fördern wir auch die Personen, die innovative Produkte erfinden und erzeugen werden. Und diese Produkte brauchen wir, um den Bedürfnissen und Herausforderungen der Zukunft begegnen zu können.&#8221;<br />
Zuverlässige Funktionalität mit umfassendem Trainings- und Supportangebot</p>
<p style="text-align: justify;">
<p><strong>Enthalten sind auch gratis Online-Video-Trainings Einheiten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Studentenversion  von Solid Edge enthält alle notwendigen Funktionen, um vollständige Konstruktionen zu erstellen. Sie enthältalle Module für Zeichnungserstellung, Blechteilkonstruktion, Flächenmodellierung und umfangreiche Baugruppenkonstruktion und ist somit gleich wie die Vollversion.</p>
<p style="text-align: justify;">Um die gesamte Funktionsbreite von Solid Edge effektiv verwenden zu können, erhalten registrierte Anwender viele verschiedene Leistungen: Dazu gehören Links zu Online-Trainingskursen und anderen Online-Medien sowie Zugriff auf ein spezielles Forum im Internet, das den Erfahrungsaustausch mit anderen Studenten ermöglicht. Hinzu kommen technische Tipps, mit denen sie ihre Fertigkeiten weiter verbessern können.</p>
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		<title>Kunststoffexperten in den Ruhestand verabschiedet</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 09:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Festkolloquium zu Ehren des Kunststoffexperten der Fachhochschule Südwestfalen Über 500 Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten hat er in seinem Berufsleben betreut, mehr als 200 Vorträge gehalten und auch die Zahl seiner wissenschaftlichen Veröffentlichungen in Fachzeitschriften sowie Seminar- und Tagungshandbüchern übersteigt die 100. Heute (25.01.2011) wurde Prof. Dr. Paul Thienel mit einem Festkolloquium im Parktheater von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Festkolloquium zu Ehren des Kunststoffexperten der Fachhochschule Südwestfalen</strong></p>
<p style="text-align: justify">Über 500 Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten hat er in seinem  Berufsleben betreut, mehr als 200 Vorträge gehalten und auch die Zahl  seiner wissenschaftlichen Veröffentlichungen in Fachzeitschriften sowie  Seminar- und Tagungshandbüchern übersteigt die 100. Heute (25.01.2011)  wurde Prof. Dr. Paul Thienel mit einem Festkolloquium im Parktheater von  der Fachhochschule Südwestfalen und vielen seiner Wegbegleiter in den  Ruhestand verabschiedet.</p>
<div id="attachment_3134" class="wp-caption alignright" style="width: 254px"><a rel="attachment wp-att-3134" href="http://kunststoffreport.de/kunststoffexperten-in-den-ruhestand-verabschiedet-prof-thienel/professor-dr-thienel-kunststoff-sudwestfalen/"><img class="size-full wp-image-3134" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2011/02/Professor-Dr-Thienel-kunststoff-südwestfalen.jpg" alt="(v.l.n.r.) Prof. Dr. Andreas Ujma, Dr.-Ing. Jochen F. Kirchhoff, Kirchhoff-Gruppe (Laudator) Prof. Dr. Paul Thienel, FH-Präsident Prof. Dr. Claus Schuster und Dekan Prof. Dr. Werner Radermacher" width="244" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">(v.l.n.r.) Prof. Dr. Andreas Ujma, Dr.-Ing. Jochen F. Kirchhoff, Kirchhoff-Gruppe (Laudator) Prof. Dr. Paul Thienel, FH-Präsident Prof. Dr. Claus Schuster und Dekan Prof. Dr. Werner Radermacher</p></div>
<p style="text-align: justify">Seit 1983 war Prof. Thienel für den  Lehr- und Forschungsbereich Kunststofftechnik an der Fachhochschule  Südwestfalen in Iserlohn zuständig. Er studierte zunächst  Maschinenbau/Verfahrenstechnik an der Staatlichen Ingenieurschule  Paderborn und anschließend Maschinenwesen/Kunststofftechnik an der RWTH  Aachen, wo er auch promovierte. Bevor er als Professor an die  Vorgängereinrichtung der Fachhochschule Südwestfalen wechselte, leitete  er die Kunststoffverarbeitung und Montagewerkstätten bei der Siemens AG  in Bocholt.</p>
<p style="text-align: justify">In den 28 Jahren seiner Tätigkeit an der Iserlohner  Fachhochschule hat er nicht nur Generationen von Studierenden für die  Kunststofftechnik begeistert, sondern auch für eine enge Vernetzung der  Hochschule mit den kunststoffverarbeitenden Unternehmen in der Region  und weit darüber hinaus gesorgt. Allein im Bereich der Spritzgießtechnik  entwickelte und leitete Prof. Thienel eine große Anzahl von  Firmengemeinschaftsprojekten mit einer Beteiligung von mehr als 600  Firmen aus dem In- und Ausland. Auch das Kunststoffinstitut für die  mittelständische Wirtschaft NRW GmbH in Lüdenscheid, ein An-Institut der  Hochschule, hat er aufgebaut und lange Jahre als Geschäftsführer  geleitet. Seit 2005 ist er wissenschaftlicher Berater dieses Instituts,  ebenso ist er als wissenschaftlicher Beirat in der Iserlohner  Kunststoff-Technologie GmbH (ISK) tätig.</p>
<p style="text-align: justify">Für seine  wissenschaftlichen, organisatorischen und Vortragstätigkeiten erhielt er  mehrere Auszeichnungen, Innovationspreise und Ehrenmedaillen.</p>
<p>Auch  in den Gremien der Hochschule hat sich Prof. Thienel engagiert. So war  er Gründungs-Prorektor der Märkischen Fachhochschule und Dekan des  Fachbereichs Maschinenwesen.</p>
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		<title>Kalendervorlagen zum selber drucken</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 07:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So nun ist die Jah­res­zeit ange­bro­chen, in der man mit Kalen­dern für das nächste Jahr von Piz­za­lie­fe­ranten, Lieferantenmitarbeiter und fast allen anderen Men­schen der Welt beworfen wird in der Hoff­nung, dass einer davon wie durch ein Wunder an einem kleben bleibt um diesen dann an der Wand zu hängen, wo man dann jeden Tag auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_2763" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-2763" title="reprintme atelier1a kostenloser Kalender" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/12/reprintme-atelier1a-kostenloser-Kalender.jpg" alt="Minimalistische Kalendervorlagen ideal für jedes Projekt" width="600" height="340" /><p class="wp-caption-text">Minimalistische Kalendervorlagen ideal für jedes Projekt</p></div>
<p style="text-align: justify;">So nun ist die Jah­res­zeit ange­bro­chen, in der man mit Kalen­dern für das nächste Jahr von Piz­za­lie­fe­ranten, Lieferantenmitarbeiter und fast allen anderen Men­schen der Welt beworfen wird in der Hoff­nung, dass einer davon wie durch ein Wunder an einem kleben bleibt um diesen dann an der Wand zu hängen, wo man dann jeden Tag auf das ent­spre­chende Logo starrt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich finde die meisten Kalender aber sind nicht unbe­dingt mit guten Ideen bepackt, son­dern meis­tens mit Lay­outs, die jede <span style="text-decoration: underline;">Dosis Schlaftabletten</span> in den Schatten stellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht so der Kalender namens <a href="http://re-print.me/" target="_blank">ReprintMe</a>.  Die Idee ist genial:  Der Grundgedanke der Herausgeber war Papier zu sparen. Papier hat ja bekannterweise zwei Seiten und so lässt sich auf der Rückseite der Kalenderdrucken &#8211; kann man muss man aber nicht. Doch wenn, bruacht man kein Kalender kaufen und wir benutzen benutztes Papier und haben quasi dop­pelt gespart also fast einen ganzen Baum, wenn man das so hoch­rechnet. Ein lobens­wertes Pro­jekt mit ein­la­dender Web­site. Genau so muss Hip­pietum aussehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Besonders praktisch finde ich die Vorlage für Studenten, als auch für Unternehmen: Lernphasen lasst sich super einteilen. Einzlene Projekte  zeitlich besser Planen, die Urlaubsplanung übersichtlich gestalten und und und&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://re-print.me/" target="_blank">Hier geht es zu den Minimalistischen Kalendervorlagen.</a></p>
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		<title>Hochschule trifft Mittelstand</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 04:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits zum dritten Mal wurde die Veranstaltung der Reihe „Hochschule trifft Mittelstand vor Ort“ zu einem vollen Erfolg. Renommierte Referenten zeigten sich ebenso begeistert wie die zahlreichen Kunststoffunternehmer aus dem nordrhein-westfälischen Mittelstand. Der Verein kunststoffland NRW lud in diesem Jahr erstmalig auch praxisnahe Spitzenforschung über NRW hinaus ein. So informierte u.a. Prof. Dr.-Ing. Gerhard Ziegmann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<div id="attachment_2532" class="wp-caption alignleft" style="width: 258px"><strong> </strong><strong><img class="size-full wp-image-2532" title="kunststoffland NRW 5. Juli 2010 Hochschule trifft Mittelstand Podiumsdiskussion" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/08/kunststoffland-NRW-5.-Juli-2010-Hochschule-trifft-Mittelstand-Podiumsdiskussion.jpg" alt="Hochschule trifft Mittelstand Podiumsdiskussion" width="248" height="168" /></strong><p class="wp-caption-text">Hochschule trifft Mittelstand Podiumsdiskussion</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bereits zum dritten Mal wurde die Veranstaltung der Reihe „Hochschule trifft Mittelstand vor Ort“ zu einem vollen Erfolg. Renommierte Referenten zeigten sich ebenso begeistert wie die zahlreichen Kunststoffunternehmer aus dem nordrhein-westfälischen Mittelstand. Der Verein kunststoffland NRW lud in diesem Jahr erstmalig auch praxisnahe Spitzenforschung über NRW hinaus ein. So informierte u.a. Prof. Dr.-Ing. Gerhard Ziegmann vom Institut für Polymerwerkstoffe und Kunststofftechnik an der Technischen Universität Clausthal über Trends und Herausforderungen in der CFK-Fertigung. Das Ziel der Veranstaltung, die Vernetzung von Hochschulen und Wirtschaft, wurde damit auf eine weiterführende und zukunftsorientierte Ebene gebracht </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am vergangenen Montag standen im Kommunikationszentrum BayKomm der Bayer AG in Leverkusen vor allem die Themenfelder „Kunststoffe für die Solartechnik“ sowie „Neue Composites, Herstellverfahren und Anwendungen“  im Fokus. Unter der Moderation von Dr. Georg Oenbrink, Evonik Degussa GmbH, zeigte sich die dritte Veranstaltung der Reihe „Hochschule trifft Mittelstand vor Ort“ als zukunftsorientiertes Projekt für die gesamte Wertschöpfungskette im Kunststoffland NRW. Dr. Bärbel Naderer, Geschäftsführerin des Vereins kunststoffland NRW und Clustermanagerin Kunststoff.NRW, betonte, dass es jetzt darum gehe, über Information und Kommunikation hinaus zum gemeinsamen Handeln, zur Kooperation zu kommen, und zwar im Interesse der gesamten Wertschöpfungskette Kunststoff am Standort NRW. Gemeinsame Projekte von Mittelständlern, Großunternehmen und Hochschulen könnten beispielsweise im Rahmen neuer NRW-Förderwettbewerbe des Landes oder auch bei Programmen des Bundes und der EU eingereicht werden. Zum Thema Composites  zeigt das Land jetzt auch Flagge im Rahmen des Messegemeinschaftsstandes auf der Composites Europe 2010 im September in Essen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kunststoffe für die Solartechnik </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf große Resonanz stießen die Fachvorträge. Im ersten Themenkreis referierten Professor Dr. Klaus Meerholz von der Universität Köln und Professor Dr.-Ing. Friedhelm Schlößer von der Vaillant GmbH über die Einsatzbereiche von Kunststoffen in der Solartechnik. Das Themenfeld traf auf reges Interesse. Betont wurde von den Referenten vor allem das Potential der Kunststoffe für diesen stetig wachsenden Zukunftsmarkt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Composites, Herstellverfahren und Anwendungen </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Themenkreis wurde unter dem Schwerpunkt „Neue Composites, Herstellverfahren und Anwendungen“ durch Prof. Dr.-Ing. Gerhard Ziegmann vom Institut für Polymerwerkstoffe und Kunststofftechnik an der Technischen Universität Clausthal eröffnet. Er nannte nicht nur Trends und Herausforderungen aus der CFK-Fertigung, sondern zeigte auch erfolgreiche CFK Produkte aus der Serienfertigung. Dipl.-Ing. Kai Fischer vom Institut für Kunststoffverarbeitung an der RWTH Aachen legte das Potential von Spaltimprägnierverfahren für die Großserienfertigung von Hochleistungsbauteilen aus FVK dar. Dr. Uwe Stute vom Laser Zentrum Hannover erläuterte das Laserstrahlschweißen von kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen, während Dr. Péter Krüger von der Bayer MaterialScience AG zu Carbon Nanotubes und Tim Rademacker von CFK Valley, Stade Recycling GmbH &amp; Co. KG, zum CFK Recycling referierten.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Die anschließende Podiumsdiskussion regte zu einem vielfältigen Austausch über zukünftige Projekte der Kunststoffindustrie in Nordrhein-Westfalen an. Erste intensive Kontakte sind bereits geknüpft. kunststoffland NRW e. V. konnte sich erneut als effiziente Kommunikationsdrehscheibe positionieren.</p>
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		<title>Die höchste Ehrung in der Kunststoffbranche</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 22:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die höchste Auszeichnung die man in der Kunststoffindustrie weltweit erlangen kann ist die Aufnahme in die National Plastic Hall of Fame. Die Ehrung erfolgt nur alle drei Jahre in Chicago/USA im Rahmen der stattfindenden National Plastic Exposition (NPE). Die im Jahr 1972 ins Leben gerufene National Plastics Hall of Fame würdigt Personen und Einrichtungen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1738" title="plastic hall of fame" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/02/plastic-hall-of-fame.jpg" alt="plastic hall of fame" width="320" height="271" /></p>
<p style="text-align: justify;">Die höchste Auszeichnung die man in der Kunststoffindustrie weltweit erlangen kann ist die Aufnahme in die <em><strong>National Plastic Hall of Fame</strong></em>. Die Ehrung erfolgt nur alle drei Jahre in Chicago/USA im Rahmen der stattfindenden National Plastic Exposition (NPE).<span style="line-height: 140%;"> Die im Jahr 1972 ins Leben gerufene National Plastics Hall of Fame würdigt Personen und Einrichtungen, die einen bedeutenden Beitrag zum Fortschritt in der Kunststoffindustrie geleistet haben.</span> Neben Nobelpreisträgern –  beispielsweise Dr. Hermann Staudinger und Dr. Alan MacDiarmid – und Gründern führender Chemieunternehmen finden sich hier auch Erfinder von Kunststoffen, die heute im alltäglichen Gebrauch sind. U.a. ist auch der Makrolon Erfinder Dr. Herman Staudinger und der ehemalige Leiter des Kunststoffinstitut Aachen <span style="line-height: 140%;">Professor Georg Menges </span>in den letzten Jahren in der Hall of Fame aufgenommen worden.</p>
<p>Mehr Infos und die komplette Hall of Fame unter:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.plasticsacademy.org/" target="_blank">www.plasticsacademy.org</a></p>
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