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	<title>kunststoffreport &#187; Studium</title>
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		<title>All Ing &#8211; Das Magazin für Interessierte an Ingenieurwissenschaften</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 07:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Die Frage nach Weiterbildung in der Kunststoffbranche ist u.a. eine der häufigsten gestellten Frage, die mich derzeitig erreichen. Fragen und Unsicherheiten gibt es immer an einem so wichtigen Wendepunkt des Lebens, an dem man über seine eigene beruflichen Zukunft nachdenken muss oder vor einer konkreten Studienentscheidung steht.
Für den einen ist der Meister die beste Wahl, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_2347" class="wp-caption alignleft" style="width: 198px"><img class="size-full wp-image-2347" title="All Ing Ingenieurwissenschaften Magazine 2010" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/05/All-Ing-Ingenieurwissenschaften-Magazine-2010.JPG" alt="Cover des All Ing Magazine Ausgabe 1/2010" width="188" height="245" /><p class="wp-caption-text">Cover des All Ing Magazine Ausgabe 1/2010</p></div>
<p>Die Frage nach Weiterbildung in der Kunststoffbranche ist u.a. eine der häufigsten gestellten Frage, die mich derzeitig erreichen. Fragen und Unsicherheiten gibt es immer an einem so wichtigen Wendepunkt des Lebens, an dem man über seine eigene beruflichen Zukunft nachdenken muss oder vor einer konkreten Studienentscheidung steht.<br />
Für den einen ist der Meister die beste Wahl, der andere fühlt sich mit dem Techniker sicher, während für andere nur der Ingenieur infrage kommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Webseite <a href="http://www.think-ing.de" target="_blank">www.think-ing.de</a>, schafft eine gute Anlaufstelle für alle Fragen in Bezug auf die Ingenieurwisschenschaften haben.<br />
Welches Studium passt zu welchen Interessen und Berufswünsche? Was gibt es für Ingenieur-Fachrichtungen? Wo mus ich mich wann anmelden? Wie finanziere ich ein Studium? Was ist der unterschied zwischen Bachelor und Master? Um nur einige wenige wichtige Fragen zu erwähnen.
</p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem Webangebot veröffentlich Think-Ing regelmäßig auch ein Magazine, dass für <span id="dpfsent_10" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Weiterbildungssinteresenten</span> und Schulabgänger sehr aufschlussreich ist. Frisch erschienen ist die neueste Ausgabe und auf alle Fälle lesenswert.  Das Gute, die neueste Ausgabe kann man nun auch Online durchblättern. Auf 48 Seiten stellt das Magazien &#8220;All Ing&#8221; nicht nur einige Berufsfelder vor, sondern klärt auch die bereits erwähnten Frage gekonnt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.think-ing.de/v3/static/alling/index.html" target="_blank">Hier geht es zum Online durchblätter von All Ing &#8211; Ingenieurswisschenschaften</a></p>
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		<title>Ingenieure nun mit Ausweis</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 17:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Berufsausweis &#8220;engineerING card&#8221;  für Ingenieure wurde vergangende Woche erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert und kann seit dem  20. April 2010 beantragt werden.
Doch  was soll ein Berufsausweis für Ingenieure bringen?
Sicherlich keine  Vergünstigungen in irgendwelche Freizeitparks, sondern den europäischen  Arbeitgebern und Arbeitnehmern die gegenseitige Anerkennung von  Berufsqualifikationen erleichtern. Denn dies wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-2247" title="engineering card" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/04/engineering-card.jpg" alt="engineering card" width="218" height="132" />Der Berufsausweis &#8220;engineerING card&#8221;  für Ingenieure wurde vergangende Woche erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert und kann seit dem  20. April 2010 beantragt werden.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Doch  was soll ein Berufsausweis für Ingenieure bringen?<span id="more-2245"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sicherlich keine  Vergünstigungen in irgendwelche Freizeitparks, sondern den europäischen  Arbeitgebern und Arbeitnehmern die gegenseitige Anerkennung von  Berufsqualifikationen erleichtern. Denn dies wird von der EU seit 2005 in der  Richtlinie 205/36/EG von ihren Mitgliedsstaaten gefordert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Den  meisten wird sicherlich die Frage kommen, ob dafür nicht schon die  einheitliche europäische Hochschulwesensreform, mit dem Namen &#8220;Bologna-Prozess(Bachelor -Master)&#8221; eingerichtet worden ist, mit den gleichen Zielen (Förderung von  Mobilität, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigungsfähigkeit). Auf Nachfrage von  Kunststoffreport.de, erläutert der Bereichsleiter Beruf und Gesellschaft des VDI Lars Funk  ,,Ich würde sagen, dass die engineerING card den Bologna-Prozess ideal ergänzt. Ein wesentliches Ziel  des Bologna-Prozesses ist es, die internationale Mobilität der Studierenden zu erhöhen. Die engineerING card sorgt dafür, dass die so erworbenen Qualifikationen auch auf dem  Arbeitsmarkt optimal eingesetzt werden können. Im Klartext: Ein Arbeitgeber muss  auf Anhieb einen realistischen Überblick über die Qualifikationen von  Bewerbern bekommen, unabhängig davon, in welchem Land diese  Qualifikationen erworben wurden. Ebenso  darf ein Ingenieur nicht vor bürokratische Hürden gestellt werden, wenn  er sich in einem anderen europäischen Land bewerben will.&#8221;<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-2246" title="Registerauszug ingenieure engineerING card vdi" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/04/Registerauszug-ingenieure-engineerING-card-vdi.jpg" alt="Registerauszug ingenieure engineerING card vdi" width="517" height="263" /></strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong><strong>Voraussetzung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Grundvoraussetzung  für die engineerING card ist ein erfolgreich abgeschlossener ingenieurwissenschaftlicher  Studiengang an einer anerkannten Hochschule, die auch die Kriterien des  &#8220;Bolgona-Prozess&#8221; erfüllen. Weiterbildungsmaßnahmen  werden vom Fachgremium auf Anerkennung geprüft und anschließend in einer zentralen Datenbank erfasst.</p>
<p style="text-align: justify;">Somit sollen  Ingenieure demnächst bei einer Bewerbung neben ihren Schreiben nur noch  den Registerauszug der engineerING card,  der neben beruflichen Qualifikationen auch persönlichen Daten und ein  Foto enthält, mitschicken.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong><strong>Kosten &amp; Antrag</strong><br />
Beantragt  kann die Karte online unter www.engineering-card.de. Benötigt werden u.a. dafür ein Lichtbild, eingescannte Unterschrift, elektronischer Nachweis über die  Qualifikationen, die eingetragen werden sollen. Für Mitglieder eines der Ingenieuren-Trägerverbände kostet die Karte einmalig 95 Euro, für Nichtmitglieder 225€. Die Karte wird 10 Jahre gültig sein und kann zu jeder Zeit über aktuellen  Weiterbildungsmaßnahmen und Berufserfahrungen aktualisiert werden.</p>
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		<title>Neues Kunststofflehrbuch</title>
		<link>http://kunststoffreport.de/neues-kunststofflehrbuch-kunststofftechnik-europa-verlag/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 16:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[
Wer kennt  sie nicht, die staubig und trocken wirkenden Kunststofflehrbücher vom  Vogel Verlag?! Bundeseinheitlich waren die beiden Titel  “Kunststofftechnik” und “Kunststoffverarbeitung”  die Pflichtlektüre an den meisten Bildungsstellen für Auszubildende,  Meister und Techniker. Genutzt wurden die beiden Exemplare jedoch so  gut wie nie in den Unterrichtseinheiten. Der bekanntere Verlag  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2146" title="Europa Lehrmittel Kunststofftechnik Fachkunde Lernfelder 1 bis 14 - kunststoffreport 01" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/04/Europa-Lehrmittel-Kunststofftechnik-Fachkunde-Lernfelder-1-bis-14-kunststoffreport-01.jpg" alt="Europa Lehrmittel Kunststofftechnik Fachkunde Lernfelder 1 bis 14 - kunststoffreport 01" width="600" height="437" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Wer kennt  sie nicht, die staubig und trocken wirkenden Kunststofflehrbücher vom  Vogel Verlag?! Bundeseinheitlich waren die beiden Titel  “Kunststofftechnik” und “Kunststoffverarbeitung”  die Pflichtlektüre an den meisten Bildungsstellen für Auszubildende,  Meister und Techniker. Genutzt wurden die beiden Exemplare jedoch so  gut wie nie in den Unterrichtseinheiten. Der bekanntere Verlag  Europa-Lehrmittel  (u.a. Herausgeber des Tabellenbuchs  “Metall”) ist nun nachgezogen. Das  neu erschienene Lehrbuch “Fachkunde Kunststofftechnik  – Lernfelder 1 bis 14&#8243; ist, nach eigenen Angaben des Verlages, auf die aktuellen Bedürfnisse von Lehrern,  Schülern  und Arbeitgebern zugeschnitten. Ein Grund für Kunststoffreport  genauer hinzuschauen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das 2009 erschienene Sachbuch des Europa Lehrmittel Verlags  “Fachkunde  Kunststofftechnik – Lernfelder 1 bis 14″  wurde von einem Team  erfahrener  Berufsschullehrer, Professoren und Praktiker erarbeitet. Die Struktur  und der Inhalt des Buches orientieren sich an den Verordnungen und  Lehrplänen  für die Berufsausbildung zum Verfahrensmechaniker/-in für Kunststoff-  und Kautschuktechnik jeglicher Fachrichtungen; die 18 klar gegliederten  Kapitel entsprechen dem zu vermittelnden Lehrstoff der Berufsschulen.  Somit beschäftigen sich die Lernfelder 1 bis 5 mit den Grundlagen der  Ausbildung für alle Kunststoffberufe (Aufbau und Eigenschaften der  Werkstoffe, Fertigungs- und Prüfungstechnik, Maschinenbau Grundlagen,  Steuerungs- und Regelungstechnik). Die einzelnen Fertigungsverfahren  und Spezialisierungsrichtungen in der Ausbildung zum Kunststoff- und  Kautschukverfahrensmechaniker werden praxisorientiert in den Kapitel  6 bis 18 erläutert (Vor- und Nachbehandlung, Spritzgießen, Pressen,  Blasformen, Schäumen, Extrudieren, Kalandrieren, Kautschukverarbeitung,  Fensterbau, etc.).</p>
<h6 style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2144 aligncenter" title="Europa Lehrmittel Kunststofftechnik Fachkunde Lernfelder 1 bis 14 - kunststoffreport 02 Ausbildung" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/04/Europa-Lehrmittel-Kunststofftechnik-Fachkunde-Lernfelder-1-bis-14-kunststoffreport-02-Ausbildung.jpg" alt="Europa Lehrmittel Kunststofftechnik Fachkunde Lernfelder 1 bis 14 - kunststoffreport 02 Ausbildung" width="588" height="371" /></h6>
</p>
<p></p>
<p align="justify"><strong>Das  Auftreten</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine der  Stärken  des Buches von Europa Lehrmittel liegt in seinem optischen Auftreten.  Während die vom Vogel Verlag vertriebenen Kunststofflehrbücher lediglich   auf zwei Farben und Skizzen setzen, erleichtert Europa Lehrmittel durch  3D-Abbildungen, Diagramme, Skizzen und Fotos von den aktuellsten  Maschinen,  Prüfverfahren, Anwendungen  sowie anschauliche Praxisbeispiele das  Lernen  und Verstehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer  Unterschied findet sich in der zugrundeliegenden Didaktik der beiden  Lehrbücher. Das Buch „Fachkunde Kunststofftechnik – Lernfelder  1 bis 14“ wurde nicht nur inhaltlich für eine bestimmte Zielgruppe  (Auszubildende, Techniker, Meister) konzipiert, sondern auch sprachlich  an diese angepasst. Die Sätze sind kurz und leicht verständlich und  enthalten die optimale Mischung aus einfacher Umgangssprache und  wichtigem  Fachjargon. Damit ist es den Autoren gelungen, eine der  Hauptschwierigkeiten  im Berufsschulunterricht zu beseitigen: Die Konfrontation der Lernenden  mit einer zu komplexen Fachsprache und mit zu langen und überfüllten  Sätzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem werden  in dem Lehrbuch die wichtigsten Fachbegriffe durch Fett-Schrift deutlich   markiert und der Inhalt durch sinnvolle Absätze klar gegliedert. Unter  jeder Abbildung findet sich eine verständliche Erklärung des Gezeigten,  die zu einem besseren Verständnis einiger komplexer Themen beiträgt,  die in diesem Buch behandelt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Inhalt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Jedes neue  Kapitel beginnt mit einer kurzen Einleitung, die das Interesse des  Lesers  schnell weckt und ihn zum Weiterlesen animiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Das erste  Kapitel  (auch: Lernfeld) erklärt die wichtigsten Grundlagen der Physik, Chemie  und Materialkunde, die für jeden technischen Beruf alltags- und  prüfungsrelevant  sind. Auf den ersten Blick kommen einem die behandelten Themen auf den  einzelnen Seiten recht kurz vor. Hält man sich jedoch die Zielgruppe  vor Auge, kommt man schnell zu dem Entschluss, dass alle wichtigen  Informationen  für Prüfungen und den Berufsalltag enthalten sind und völlig ausreichend   behandelt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Das zweite  Lernfeld beschäftigt sich mit der Fertigungs- und Prüftechnik. Besonders   positiv stich hervor, dass sich das Buch sehr intensiv sich mit den  Prüfmitteln auseinandersetzt. Bisher wurde dieser Abschnitt in den  Schulen meist nur durch Arbeitsblätter oder gar mündlich erarbeitet.  Der Farb- und Glanzprüfung wurde sogar eine Extra-Seite gewidmet. Da  diese heute immer mehr Einzug in die kunststoffverarbeitenden Betriebe  findet, treffen die Autoren also sozusagen den Zeitgeist der  Kunststoffverarbeitung.  Der zweite Teil des Kapitels beschäftigt sich mit den  Fertigungshauptgruppen  nach DIN 8580.</p>
<p style="text-align: justify;">Durch die  starken  Rationalisierungen der Arbeitsplätze wird der Verfahrensmechaniker  für Kunststoff- und Kautschuktechnik immer mehr in die  Qualitätssicherung  mit eingebunden. Um den damit verbundenen neuen Anforderungen an die  Arbeitnehmer nachzukommen, behandelt das dritte Lernfeld die Grundlagen  des Qualitätsmanagements und die dazugehörigen Prüfverfahren.</p>
<p style="text-align: justify;">Da die  Automatisierung  in den Fabriken stark zunimmt ist es für einen guten Kunststoffformgeber   nicht nur wichtig, seine Maschine bedienen zu können, er muss sich  auch in den Bereich der einzelnen Maschinenelemente, Elektrotechnik  sowie in der Steuerungs- und Regelungstechnik zurechtfinden können.  Zudem sind diese Themen auch prüfungsrelevant. Mit den genannten  Themengebieten  befassen sich sowohl Kapitel 4 als auch Kapitel 5 sehr ausführlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab dem 6.  Kapitel/  Lernfeld geht es in dem Buch um die Verarbeitung von Kunststoffen und  um die Produktherstellung. Wie bereits erwähnt, werden dem Leser die  ganzen Verfahren höchst anschaulich und verständlich dargestellt und  erklärt. Besonders gut kommt bei der Zielgruppe an, dass die  abgebildeten  Fotos „echte“ Produktionsweisen zeigen. Sie erleichtern es dem  Praktiker,  die Theorie hinter den ganzen Verfahren und Methoden zu verstehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz  zu dem wirklich gut aufgebauten und gestalteten Buch, ist die  beiliegende  CD-ROM  etwas enttäuschend. Abgesehen von den bereits aus dem Buch  bekannten  Abbildungen enthält die CD-ROM keine weiterführenden oder vertiefenden  Animationen. Darüber hinaus wäre es wünschenswert, Antworten oder  Lösungsvorschläge für die im Buch zu jedem Kapitel gestellten Fragen  zu erhalten.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2145" title="Europa Lehrmittel Kunststofftechnik Fachkunde Lernfelder 1 bis 14 - kunststoffreport 05 Verfahrensmechaniker Kunststoff- und Kautschuktechnik Kunststoffformgeber Ausbildung" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/04/Europa-Lehrmittel-Kunststofftechnik-Fachkunde-Lernfelder-1-bis-14-kunststoffreport-05-Verfahrensmechaniker-Kunststoff-und-Kautschuktechnik-Kunststoffformgeber-Ausbildung.jpg" alt="Europa Lehrmittel Kunststofftechnik Fachkunde Lernfelder 1 bis 14 - kunststoffreport 05 Verfahrensmechaniker Kunststoff- und Kautschuktechnik Kunststoffformgeber Ausbildung" width="600" height="202" /></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Resonanz  der Berufsschulen und Auszubildenden ist bereits in den ersten Monaten  nach Erscheinen des Buches sehr groß. Zu jeder Unterrichtsstunde ist  das Fachkundebuch der Kunststofftechnik mitzubringen – nicht wie bisher  nur zum freiwilligen Selbststudium bzw. zur Referatsrecherche. Die  ersten  Ausbilder und Auszubildenden, die schon im vergangenen Jahr auf das  neue Fachbuch setzten (z.B. die Technische Berufsschule Lüdenscheid),  loben besonders die Nähe zur Praxis durch die zahlreichen und  abwechslungsreichen  Beispiele.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt lässt   sich sagen, dass es Europa Lehrmittel mit den Buch “Kunststofftechnik  – Lernfelder 1 bis 14″  geschafft hat, den Ruf der Kunststoffindustrie  – insbesondere der Arbeitgeber – nachzukommen und eine Fachkundebuch  zu schaffen, dass die Facharbeiter von morgen optimal auf das  Berufsleben  vorbereitet.</p>
<p style="text-align: justify;">Sicherlich  hat das Buch noch einige kleinere Kinderkrankheiten (es ist schließlich  erst die 1. Auflage), dennoch ist es absolut empfehlenswert und es lässt   sich schon jetzt mit Gewissheit sagen: Dieses Buch wird bald  in (fast)  jeder Lehrlingstasche zu finden sein!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Landkreis Rosenheim freut sich doppelt</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 10:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Lehrende und Lernenden der Hochschule Rosenheim und der Berufsschule Wasserburg  freuen sich beide über die Tatkräftige Unterstützung von sieben Unternehmen und die Zusätzliche Finanzspritze vom Landkreis für die Modernisierung der Praktischen Ausbildung und Forschung.

Reinräume sind aus Industrie und Forschung nicht mehr wegzudenken und werden in Zukunft einen immer höheren Stellenwert erlangen, ist sich Professor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Die Lehrende und Lernenden der Hochschule Rosenheim und der Berufsschule Wasserburg  freuen sich beide über die Tatkräftige Unterstützung von sieben Unternehmen und die Zusätzliche Finanzspritze vom Landkreis für die Modernisierung der Praktischen Ausbildung und Forschung.</strong><br />
<span id="more-1726"></span><br />
<img class="alignright size-full wp-image-1728" title="fachhochschule berufschule forschung stiftung spende rosenheim wasserburg" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/02/fachhochschule-berufschule-forschung-stiftung-spende-rosenheim-wasserburg.jpg" alt="fachhochschule berufschule forschung stiftung spende rosenheim wasserburg" width="297" height="394" />Reinräume sind aus Industrie und Forschung nicht mehr wegzudenken und werden in Zukunft einen immer höheren Stellenwert erlangen, ist sich Professor Peter Karlinger von der Hochschule Rosenheim sicher. Darum sei es so wichtig, Studenten auf das Arbeiten in diesen speziellen Räumen vorzubereiten. &#8220;Dabei geht es nicht um Schnelligkeit und Arbeiten im Akkord. Es zählen vielmehr Genauigkeit, Konzentration und Vorsicht. Diese Erfahrung müssen Studenten auch schon vor Eintritt ins Berufsleben machen&#8221;, meint Professor Karlinger.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Entwicklung von Lösungen und neue Technologien im Reinraum sollen nicht nur von Ingenieure in Unternehmen entwickelt werden, sondern vermehrt auch an Hochschulen. Für rund 500 Millionen Euro wurde nun an der Hochschule Rosenheim ein Reinraum-Kompetenz-Zentrum eingerichet das in der Art im Bereich der Kunststofftechnik einzigartig ist um die Studenten möglichst praxisorientiert auf das Berufsleben vorzubereiten.<br />
Zwei Drittel der Kosten wurden von Maschinenhersteller KrausMaffei gestiftet u.a. auch das Herzstück der Produktionszelle:<br />
eine vollelektrische Spritzgießmaschine KrausMaffei EX 80/380 mit einem integrierten Industrieroboter IR 50 F/K. Die Labormaschine ist mit umfangreicher Messtechnik versehen, die über 100 unterschiedliche Parameter, Leistungen, Drehmomente, Drücke und vieles mehr, erfasst.
</p>
<p style="text-align: justify;">In Zukunft werden im RKRo Entwickler, Forscher verschiedener Disziplinen und Anwender gemeinsam an neuen Produktionsprozessen und Maschinentechnologien für die Reinraumproduktion arbeiten. Ein höchst aktueller Forschungsschwerpunkt, von dem die Kunststoffverarbeiter künftig unmittelbar profitieren werden, ist die Optimierung der Reinraumfertigung hinsichtlich energetischer Gesichtspunkte unter Einhaltung verschiedener Reinraumklassifizierungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Vertragsunterzeichnung wird die Hochschule Rosenheim in das sog. PRIMUS Netzwerk für Innovation von KraussMaffei aufgenommen, dem u.a. bereits die Technischen Universitäten Dresden und Chemnitz sowie die Universität Duisburg-Essen angehören. Die HSR wird für den Schwerpunkt „Life Science“ zuständig sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Eröffnet wurde das neue Reinraum-Kompetenz-Zentrum an der Fachhochschule Rosenheim Ende Januar.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Koch fördert Berufschule Wasserburg</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-1730" title="berufschule wasserburg robert koch förderung" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/02/berufschule-wasserburg-robert-koch-förderung.jpg" alt="berufschule wasserburg robert koch förderung" width="306" height="279" />Freuen durfte sich schon bereits vor einigen Wochen die Berufsschule Rosenheim über die Investition von Ingesamt 340.000 Euro in zwei neue Spritzgießmaschinen und eine Trockner- und Förderanlage. 108.00 Euro wurden vom Landeskreis Rosenheim investiert der Rest von sechs Unternehmen u.a. vom Prof. Dr. h. c. Werner Koch, Geschäftsführer und Inhaber des gleichnamigen Unternehmens, dem besonders die Unterstützung des Nachwuchsförderung am Herzen liegt. Deshalb stiftete Koch Technik eine komplette Materialversorgungsanlage mit Trockenlufttrockner, Kupplungsbahnhof sowie Direkteinfärbgeräten für die Wasserburger Berufsschule.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Fachbereich Kunststofftechnik wird dort schon seit über 30 Jahren angeboten. Derzeit werden gut 650 Verfahrensmechaniker (Kunststoff und Kautschuk) sowie die 25 Industriemeister (Kunststoff) ausgebildet &#8211; die Schüler kommen zum Teil aus ganz Bayern.</p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		<title>Verfahrensmechaniker/ Industriemeister Kunststoff-Kautschuk</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 22:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Beim Technik Sender &#8220;Bayer alpha&#8221; gab es vor einiger Zeit die Vorstellung der Berufe und Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich des Kunststoffformgebers/Verfahrenmechaniker f. Kunststoff u. Kautschuktechnik Fachrichtung Formteile. So wie ein kleiner Einblick in die Produktion von Playmobil.

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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2009/12/Verfahrensmechaniker.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1633" title="Verfahrensmechaniker" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2009/12/Verfahrensmechaniker.jpg" alt="Verfahrensmechaniker" width="150" height="223" /></a></p>
<p>Beim Technik Sender &#8220;Bayer alpha&#8221; gab es vor einiger Zeit die Vorstellung der Berufe und Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich des Kunststoffformgebers/Verfahrenmechaniker f. Kunststoff u. Kautschuktechnik Fachrichtung Formteile. So wie ein kleiner Einblick in die Produktion von Playmobil.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="400" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2515599&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=2515599&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<item>
		<title>Berufe in der Kunststoffindustrie &#8211; Kunststoffformgebung</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 07:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[
Eine kleine Übersicht der Berufe in der Kunststoffformgebendeindustrie. Die Auflistung sind sortiert nach Abschluss und die dazu gehörigen Weiterbildungsmöglichkeiten.  (Stand 02/2009)

Gelernte Berufe:

Weiterbildungsmöglickeiten in der Kunststoffformgebung:



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">Eine kleine Übersicht der Berufe in der Kunststoffformgebendeindustrie. Die Auflistung sind sortiert nach Abschluss und die dazu gehörigen Weiterbildungsmöglichkeiten.  (Stand 02/2009)</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1080" title="ungelerntearbeiter" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2009/09/ungelerntearbeiter.jpg" alt="ungelerntearbeiter" width="371" height="201" /></p>
<p style="text-align: left;">Gelernte Berufe:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1081" title="gelernteberufeformgebung" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2009/09/gelernteberufeformgebung.jpg" alt="gelernteberufeformgebung" width="594" height="510" /></p>
<p>Weiterbildungsmöglickeiten in der Kunststoffformgebung:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1082" title="weiterbildungsmoberufsabsc" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2009/09/weiterbildungsmoberufsabsc.jpg" alt="weiterbildungsmoberufsabsc" width="593" height="366" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1083" title="studiengange" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2009/09/studiengange.jpg" alt="studiengange" width="594" height="319" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1084" title="qualifziefirkm" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2009/09/qualifziefirkm.jpg" alt="qualifziefirkm" width="595" height="377" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Karriere &#8211; Firmen spähen Bewerber aus</title>
		<link>http://kunststoffreport.de/karriere-firmen-spahen-bewerber-aus/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 16:55:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Bildungslandschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Rund um die Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[
Eine doch sehr Interessante Sache für Arbeitnehmer ist der Bericht der Berliner Tageszeitung, worin sie berichtet das Firmen ihre Bewerber online ausspähen bei den derzeitgen Communitys wie: Facebook, MeinVz, MySpace &#38; Co. Wer den Bericht noch nicht lesen konnten kann das HIER gerne nachträglich tuhen. Ist eigentlich eine ziemlich Interessante Sache.
Natürlich ist das auch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1297" title="bewerberaufspahen-300x225" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2009/09/bewerberaufspahen-300x225.jpg" alt="bewerberaufspahen-300x225" width="300" height="225" /></p>
<p style="text-align: justify;">Eine doch sehr Interessante Sache für Arbeitnehmer ist der Bericht der Berliner Tageszeitung, worin sie berichtet das Firmen ihre Bewerber online ausspähen bei den derzeitgen Communitys wie: Facebook, MeinVz, MySpace &amp; Co. Wer den Bericht noch nicht lesen konnten kann das <a href="http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/politik/135940/135941.php" target="_blank">HIER</a> gerne nachträglich tuhen. Ist eigentlich eine ziemlich Interessante Sache.</p>
<p>Natürlich ist das auch ein Fall für die Karrierebibel, die dass ganze noch genauer auf den Punkt bringt und ein paar Bsp. auflistet, WAS-WIE-Bewertet wird von den Firmen. Das ganze kann man <a href="http://karrierebibel.de/karrierekiller-internet-bewerber-werden-online-ausgespaht/" target="_blank">HIER</a> nachlesen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kunststofftechnik &#8211; kurz und bündig #1</title>
		<link>http://kunststoffreport.de/kunststofftechnik-kurz-und-bundig-1/</link>
		<comments>http://kunststoffreport.de/kunststofftechnik-kurz-und-bundig-1/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 16:50:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungslandschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Fertigungsverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Kunststoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Verfahrenstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstofftechnik]]></category>
		<category><![CDATA[kunststoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kunststoffreport.de/?p=1288</guid>
		<description><![CDATA[1. Grundlagen

In welche Gruppen können Kunststoffe eingeteilt werden, wie unterscheiden sie sich in ihrer Struktur ?
Thermoplaste:
unvernetzte lineare, kettenförmige Makromoleküle; wenig oder gar nicht verzweigt;
 Duroplaste:
engmaschig vernetzte Kettenmoleklüle;
Elastomere:
weitmaschig vernetzte Kettenmoleküle;

 

Nenne einige Beispiele für die einzelnen Kunstoffgruppen
Thermoplaste:
Polyethylen (PE), Polypropylen (PP), Polyvenylchlorid (PVC), Polystyrol (PS), Polycarbonat (PC),
Polyamide (PA), Polymethylmethacrylat (PMMA),Polytetrafluorethylen (PTFE), Polyoximethylen (POM)
Duroplaste:
Ungesättigte Polyesterharze (UP), Expoxidharze (EP), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: justify;"><strong>1. Grundlagen<br />
</strong></h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>In welche Gruppen können Kunststoffe eingeteilt werden, wie unterscheiden sie sich in ihrer Struktur</strong> ?</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Thermoplaste:</span><br />
unvernetzte lineare, kettenförmige Makromoleküle; wenig oder gar nicht verzweigt;</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1288"></span> <span style="text-decoration: underline;">Duroplaste:</span><br />
engmaschig vernetzte Kettenmoleklüle;<br />
<span style="text-decoration: underline;">Elastomere:</span><br />
weitmaschig vernetzte Kettenmoleküle;
</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-905"> </span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p><strong>Nenne einige Beispiele für die einzelnen Kunstoffgruppen</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Thermoplaste:</span><br />
Polyethylen (PE), Polypropylen (PP), Polyvenylchlorid (PVC), Polystyrol (PS), Polycarbonat (PC),<br />
Polyamide (PA), Polymethylmethacrylat (PMMA),Polytetrafluorethylen (PTFE), Polyoximethylen (POM)<br />
<span style="text-decoration: underline;">Duroplaste:</span><br />
Ungesättigte Polyesterharze (UP), Expoxidharze (EP), Polyurethanharze (PUR)<br />
<span style="text-decoration: underline;">Elastomere:</span><br />
Naturgummi (NR), Strol-Butadien-Gummi (SBR), Silikongummi (Q)
</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<h3 style="text-align: justify;"><strong>2. Grundlagen der Kunststoff-Chemie</strong></h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche Kohlenwasserstoffverbindungen gibt es?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gesättigte KW (Einfachbindung):<br />
heißen Alkane oder Paraffine. Bsp.: CH4, C2H6, C3H8<br />
Ungesättigte KW (Doppel- oder Dreifachbindung):<br />
heißen Alkene oder Olefine. Bsp.: C2H4,C3H6, C4H8<br />
Isoverbindungen (verzweigte KW):<br />
z.B. Benzol (C6H6), Phenol (C6H5OH)
</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie entsteht aus dem Rohstoff Rohöl ein Monomer?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Fraktionierte Destillation:<br />
Erdöl wird in Röhrenofen auf 400°C erhitzt, und steigt einen Fraktionierturm hoch, Erdöldampf<br />
kühlt ab und kondensiert in verschiedenen Etagen. Die erhaltenen Fraktionen unterscheiden sich in Siedepunkt und Molekülgröße. Beim „Crack-Prozess“ werden die Kohlenwasserstoffe des Benzins durch hohe Temperaturen (850°C) und Katalysatoren in Monomere umgebaut. Bsp.: Ethylen, Vinylchlorid, Styrol.
</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Aus welchen Elementen sind Kunststoffe aufgebaut?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kohlenstoff (C), Wasserstoff(H), Stickstoff (N), Sauerstoff ( O), Chlor (Cl)</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Nenne die einzelnen Polyreaktionen und Ihre Eigenschaften und Beispiele</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Polymerisation:</span><br />
Moleküle gleicher Art werden zu einem Makromolekül durch spalten einer erforderlichen Doppelbindung wobei sich die Moleküle aneinander binden.<br />
Das „n“ hinter der eckigen Klammer ist der Polymerisationsgrad und gibt die Anzahl der Monomere an.<br />
Makromolekular: n &gt; 1000<br />
Man spricht von Copolymeren wenn zwei oder mehr verschiedenartige Momomere einpolymerisiert<br />
werden. Beispiel für KS hergestellt durch Polymerisation: PE, PVC, PS<br />
<span style="text-decoration: underline;">Polykondensation:</span><br />
Meist werden zwei Arten von reaktionsfähigen Molekülbausteinen zu einem Makromolekül durch<br />
Abspaltung eines Nebenproduktes (meist Wasser).<br />
Beim Einsatz von Molekülbausteinen mit zwei reaktionsfähigen Atomgruppen entstehen<br />
Thermoplaste wie z.B. Polyamide (PA); (PA610=Polyamid mit 6 und 10 C-atomigen<br />
Molekülbausteinen)<br />
Beim Einsatz von Molekülbausteinen mit mehr als zwei reaktionsfähigen Atomgruppen entstehen<br />
Duroplaste mit netzartig verknüpften Makromolekülen ( Duroplastische Polykondensation) wie z.B. Phenol<br />
-Formaldehydharz (PF) oder „Bakelite“, Harnstoff-Formaldehydharz (UF), Melamin-Formaldehydharz(MF)<br />
<span style="text-decoration: underline;">Polyaddition:</span><br />
Wie bei Polykondensation eine Reaktion zwischen zwei verschiedenen Arten von Makromolekülen mit zwei<br />
oder mehr reaktionsfähigen Atomgruppen aber es wird kein Spaltprodukt abgegeben. Es lassen sich<br />
Kettenmoleküle oder vernetze Makromoleküle, je nach Ausgangsstoff herstellen &#8211; Im großen Umfang<br />
weichelastische oder harte Polyurethane (Elastomere bzw. Duroplaste).<br />
Kombinierte Bildungsreaktion:<br />
Kondensationsreaktion ergibt kurzkettige Ausgangsstoffe für Epoxydharze, durch Polyaddition mit Härter<br />
vernetzt werden</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><br />
</strong></p>
<h3><strong> 3. Aufbau, Struktur und Zustandsbereiche</strong></h3>
</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche Bindungsarten (Bindungskräfte) gibt es beim Kunststoff und welche Eigenschaften rufen sie bei den verschiedenen Kunststoffsorten hervor?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Hauptvalenzkräfte (Chem. Bindungen):</span><br />
Sie dienen zum Aufbau des Makromoleküls und bewirken festen Zusammenhalt der Atome.<br />
Hauptvalenzkräfte dominieren die Eigenschaften von Duroplasten (engmaschiges Raumnetz, Härte,<br />
Sprödigkeit)<br />
Und Elastomeren (weitmaschiges Raumnetz, Elastizität bei geeigneten Temperaturen).<br />
<span style="text-decoration: underline;">Nebenvalenzkräfte (innermolekulare Bindungen):</span><br />
Sind schwächer als Hauptvalenzkräfte weil sie elektrostatisch sind. Sie wirken zwischen den Molekülketten<br />
und halten Sie zusammen. Sie dominieren die Eigenschaften von Thermoplasten ( bei Temperaturerhöhung<br />
werden die Nebenvalenzkräfte aufgehoben und die Ketten sind verschiebbar)<br />
Bei linearen Ketten in Thermoplasten (z.B. PE-HD (high density)) sind die Nebenvalenzkräfte durch den<br />
engeren Abstand der Ketten größer.<br />
Bei verzweigten Ketten (z.B. PE-LD(low density)) sind die Nebenvalenzkräfte durch den größeren Abstand<br />
der Ketten kleiner.<br />
Beispiele für Nebenvalenzkräfte: Van der Waal – Kräfte, Wasserstoffbrückenbindung, Dipolkräfte
</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p><strong>Was ist ein amorpher Kunststoff und wie entsteht er? Nenne Beispiele.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein amorpher Kunststoff hat verknäulte Fadenmoleküle. In der Schmelze ist diese verschlungene Form die<br />
statistisch wahrscheinlichste Form. Dies entspricht einer Form, frei von inneren Spannungen. Amorpher<br />
Kunststoff ist meist glasklar. z.B. Thermoplaste: PS, PVC, PMMA, PC, ABS<br />
Duroplaste: EP-, UP-, MF-, UF-Harze
</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p><strong>Welche Eigenschaften hat der teilkristalline Molekülverband? Nenne Beispiele.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Kettenmoleküle verlaufen teilweise parallel, dazwischen sind amorphe Bereiche. Die zwischenmolekularen<br />
Kräfte sind in den Kettenmolekülen größer, da der Abstand der Ketten kleiner ist.<br />
Thermoplaste haben durch Lichtbrechung aufgrund der dichteren Struktur meist eine weißliche Farbe.<br />
Beispiele Thermoplaste: PE, PP, PA, POM, PTFE
</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche Eigenschaften werden von der Kristallinität beeinflusst?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">mechanische Eigenschaften (Zugfestigkeit), Dichte, E-Modul, Härte, Abriebfestigkeit</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Was versteht man unter Rückerinnerungsvermögen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Den Molekülen eines Thermoplasten werden Verstreckungen aufgezwungenen. Bei Erwärmung in den thermoelastischen Bereich erfolgt Formänderung in den ursprünglichen Zustand. Z.B.: Schrumpfschlauch. Das Rückerinnerungsvermögen steht im Zusammenhang mit der Orientierung.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong><br />
Wann tritt bei welchem Kunststoff Thermorückfederung auf?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Thermorückfederung tritt bei Thermoplasten auf, wenn diese in der Nähe des Dehnungsmaximums warm<br />
umgeformt werden und dann wieder erwärmt werden
</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Nenne eine Maßeinheit für die Polymerkettenlänge.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Maßeinheit wäre der mittlere Polymerisationsgrad bzw. die mittlere Molekülmasse (Sie sind proportional<br />
Zueinander) . Je nach Lage um den Mittelwert ändert sich die Schmelzviskosität, Löslichkeit, Erweichungsund<br />
Fließtemperatur. (niedrige Viskosität für Spritzguss da lange und enge Fließwege, hohe Viskosität für<br />
Extrusion und Hohlkörperblasen, da die Schmelze muss kurzfristig im Raum stehen muss ohne zu<br />
zerfließen.)
</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie verhalten sich Polymere gegenüber Lösungsmittel?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Verhalten ist stark abhängig von der Natur des Lösungsmittels und dem Aufbau des Makromoleküls.<br />
Ähneln sich die Natura kommt es bei geringer Aufnahme zum Quellen und bei höherer Aufnahme zum Freischwimmen<br />
einzelner Knäuel (Lösen).
</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Wie verhalten sich Polymere gegenüber Wasser?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Aufnahmemenge hängt stark vom chem. Aufbau des Kunststoffes ab. Polare Kunststoffe (PA, PUR)<br />
nehmen viel Feuchtigkeit auf, unpolare (PE, PP, PS, PTFE) weniger. Durch Wasseraufnahme wird die Härte<br />
vermindert, die Zähigkeit erhöht, elekt. Isolation verschlechtert und es tritt Quellung und somit Maßänderung ein.
</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Was bedeutet die Mikro- und Makro- Brownsche Molekülbewegung?</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Micro-BM:</span> Wärmebewegung der Moleküle im thermoelastischen Bereich<br />
<span style="text-decoration: underline;">Macro-BM:</span> Wärmebewegung ganzer Ketten die Abgleitung ermöglicht (themoplastischer Bereich)
</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche einzelnen Temperatur(grenz)bereiche gibt es bei den Kunststoffen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Glastemperaturbereich Tg, Fließtemperaturbereich Tf, Kristallitschmelztemperaturbereich Tm,<br />
Zersetzungstemperaturbereich Tz
</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Zeichne die Zustandsdiagramme von amorphen Thermoplasten, teilkristallinen Thermoplasten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Amorphe Thermoplaste</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1289" title="amoprhethermoplast-300x259" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2009/09/amoprhethermoplast-300x259.jpg" alt="amoprhethermoplast-300x259" width="300" height="259" />Teilkristalline Thermoplaste</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1290" title="teilkristallthermopl-300x214" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2009/09/teilkristallthermopl-300x214.jpg" alt="teilkristallthermopl-300x214" width="300" height="214" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Welche elast. Eigenschaften haben Kunststoffschmelzen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Durch teils elastische und plastische Anteile werden die Moleküle orientiert (anisotropische mech.<br />
Eigenschaften) . Die Orientierung sinkt mit höherer Temperatur. Mögliche Folgen: Maßänderungen oder<br />
ungewollte Orientierung (Abhilfe durch geeignetere Kunststoffe, Erhöhung der Temperatur oder durch<br />
geringere Ausstossgeschw. bei der Düse).
</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Was versteht man unter Polyblends? Nenne ein Beispiel.</strong><br />
Polyblends sind Mischungen verschiedener Kunststoffsorten um ganz gezielte Werkstoffeigenschaften<br />
erreichen. Beispiel: Mischung PC/ABS
</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Was sind thermoplastische Elastomere?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Im Gegensatz zu gewöhnlichen Elastomeren mit weitmaschigem Raumnetzmolekül besitzen elast. Elastomere<br />
Vernetzungspunkte die bei Wärmeeinwirkung aufgehoben werden. Dadurch kann man Sie genauso wie<br />
Thermoplaste verarbeiten, Sie erreichen aber nicht die hohe Gummielastizität wie gewöhnl. Elastomere.<br />
Zeichne die Zustandsdiagramme von Duroplasten und Elastomeren
</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Welchen Viskositätsverlauf haben duroplastische Formmassen beim Erwärmen?</strong><br />
Es überschneiden sich einzelne Komponenten zu einem Parabelförmigen Viskositätsverlauf:<br />
Einerseits nimmt die Viskosität wegen zusätzl. Vernetzung zu, andererseits nimmt sie wegen<br />
der steigenden Temperatur ab.</p>
]]></content:encoded>
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		<series:name><![CDATA[kurz&amp;bündig]]></series:name>
	</item>
		<item>
		<title>Ausbildung fertig &#8211; Was nun?</title>
		<link>http://kunststoffreport.de/ausbildung-fertig-was-nun/</link>
		<comments>http://kunststoffreport.de/ausbildung-fertig-was-nun/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 16:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufe]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungslandschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Diese Frage stellen sich jedes Jahr die (Ex-)Prüfling nach der erfolgreich abgeschlossene Ausbildung. Während sich ein Teil freut die Schule endlich hintersich lassen zu können schauen lediglich 3% der Absolventen nach weitere Möglichkeiten sich besser zu  Qualifizieren um später ein besser bezahlten Job mit mehr Aufstiegschancen erhalten zu können.
Doch welche Möglichkeiten haben ausgebildete Verfahrensmechaniker für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1286" title="ausbildung" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2009/09/ausbildung.jpg" alt="ausbildung" width="300" height="200" /></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Frage stellen sich jedes Jahr die (Ex-)Prüfling nach der erfolgreich abgeschlossene Ausbildung. Während sich ein Teil freut die Schule endlich hintersich lassen zu können schauen lediglich 3% der Absolventen nach weitere Möglichkeiten sich besser zu  Qualifizieren um später ein besser bezahlten Job mit mehr Aufstiegschancen erhalten zu können.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Doch welche Möglichkeiten haben ausgebildete Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für fast alle weitere Qualifikation ist in den meisten Fällen die Mittlerereife (Realschulabschluss) voraussetzung.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lehrlinge mit Hauptschulabschluss</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Aus diesen Grund bieten die meisten Berufsschulen während der Ausbildung kostenlos den Erwerb der Mittlerenreife für die Auszubildene mit Hauptschulabschloss nachholen zu können. Der Unterricht findet meist 1x in der Woche für ein halbes Schuljahr nach dem regulären Berufsschule statt mit je 90 Min Englischunterricht.  Wer erfolgreich teilgenommen hat somit am Ende der Ausbildung nicht nur den Facharbeiterbrief in der Tasche sondern auch ein Realschulabschluss.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lehrlinge mit Mittlererreife ohne Qualifikation<br />
</strong>
</p>
<p style="text-align: justify;">Lehrlinge die zu Ausbildungsbeginn die Mittlerereife haben bzw. während der Ausbildung ihre Mittlerereife nachholen wie oben genannt  erhalten nach erfolgreicher bestandene Ausbildung zum Facharbeiterbrief zusätzlich die Fachqualifikation. Zumit stehen dann einige Türen zum weiteren beruflichen Werdegang offen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Ausbilder</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der schnellste und einfachste Weg wäre der Ausbilderschein.  Dies dauert nur einige Woche.</p>
<p style="text-align: justify;">Theoretisch könnte man sich einfach bei seiner IHK <a title="Externer Link, in einem neuen Fenster: IHK" href="http://www.dihk.de/inhalt/ihk/index.html" target="_blank"><acronym title="Industrie- und Handelskammer"></acronym></a> zu einer Prüfung anmelden. Dieswäre jedoch nicht unebdingt zu  empfehlen, da in den Vorbereitungskursen doch einigens z.B. zu Gesetzen und Verordungen gesagt wird, das auch tatsächlich in dem echten Ausbilderleben benötigt wird. Zudem wird auch die Prüfung zum Ausbilder besprochen und geübt. Die Vorbereitungskurse gibt es in unterschiedlicher Form.en Bei manchen IHKs kann man die Vorbereitung in Abendschule oder an Wochenenden machen, manchmal kann man auch einen Online-Kurs besuchen. Auch dazu solltet Ihr Euch bei eurer IHK informieren.</p>
<p style="text-align: justify;">U.a. ist es Voraussetzung mindesten 24 Jahre alt zu sein.  Alles weitere zum Ausbilderschein ist im folgenden Link vom Bundesministerium für Bildung detailiert aufgelistet.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.bmbf.de/pub/ausbilder_eignungsverordnung.pdf" target="_blank">Ausbilder-Eignungsverordnung </a>(pdf)</p>
<p style="text-align: left;">Siet dem 1.8.2009 gibt es einige kleine Änderungen in der Ausbilder-Eignungsverordnung. <a href="http://www.sihk.de/servicemarken/presse/Pressemeldungen/August_2009/67pi.jsp?oid=9694" target="_blank">Änderungen hier</a>.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Geprüfter Industriemeister (Fachrichtung Kunststoff und Kautschuktechnik)</span><br />
</strong>
</p>
<p style="text-align: justify;">Der nächst höhere Abschluss wäre eine Ausbildung zum Industriemeister. Je anch Region kann man nicht nur einen allgemeinen Industriemeisterprüfung ablegen sondern in den Hochburgen der Kunststoffverarbeitende Regionen sogar mit der Fachrichtung Kunststoff und Kautschuktechnik.</p>
<p style="text-align: justify;"><span>Als Meister nimmt man z.B. in der Produktion oder Werkstatt eine Stellung als Schichtführer bzw. Vorgesetzter der Mitarbeiter<br />
ein. </span>
</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Voraussetzung</em></p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt 3 verschieden Voraussetzung um die Zulassungsvoraussetuung zu erfüllen</p>
<ol>
<li> Möglichkeit:  Eine erfolgreiche Abgeschlossene Berufsausbildung in einem Kunststoff/ Kautschukberuf und 3 jährige praxtische Berufserfahrung in einem der K. u. K. Beruf, wobei die Ausbildung <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> mitgezählt werden darf.</li>
<li>Möglichkeit: Eine anerkannten Ausbildungsberuf erfolgreich beendet zu haben in einem industrieberuf (Metall, Elektro, Holz, Chemie) sowie 4 jährige Berufserfahrung in einem K.u. K. Beruf.</li>
<li>Möglichkeit ohne gültigen Berufsabschkuss, mindesten eine 8 jährige einschlägige Berufspraxis in einem K. u. K. Beruf.</li>
</ol>
<p><em>Dauer</em></p>
<p>- Vollzeit (Mo-Fr; ca 8Std. pro Tag) ca. 6-12 Monate.</p>
<p>- Teilzeit als Abendkurs 2 x wöchentlich + jeden zweiten Samstag, ca. 12 -24 Monate.</p>
<p>- Teilzeit Samstagslehrgang, jeden Samstag ca. 24 &#8211; 36Monate.</p>
<p>Die Zeiten sind abhängig von der Unterrichtsdauer der einzelene Lehrinstitute.</p>
<p>Jedoch sollte bei der Überlegung den Industriemeister nicht vergessen werden das einige größere Posten an Kosten zusammenkommen in den Ausbildungszeit. Man kan ca. mit etwas mehr als 4000€ rechnen.</p>
<p style="text-align: center;">Weitere Informationen: <a href="http://www.bmbf.de/intern/upload/fvo_pdf/Industriemeister_Fachrichtung_Kunststoff_und_Kautschuk.pdf" target="_blank">Verordnung über die Prüfung zum Gerüften Industriemeister Fachriuchtung Kunststoff und Kautschuk</a></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Staatlich geprüfter Techniker</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Als nächst höhere weitere Ausbildung wäre der Techniker.  Ist im beruflichen Status zwischen Meister und Ingenieur anzusiedeln. <span>Als Staatlich geprüfter Techniker arbeitet man in der Regel z.B. in der Planung, Entwicklung, Konstruktion, Arbeitsvorbereitung. Ist von Lernstoff schwieriger und Zeitintensiver Zahlt sich aber später im Gehalt aus.<br />
</span>
</p>
<p style="text-align: left;"><em>Voraussetzung</em></p>
<p style="text-align: left;">1. Möglichkeit: Eine erfolgreiche Abgeschlossen Berufausbildung + zusätzlich 2 jährige Berufserfahrung im Fachgebiet der Technikerausbildung.</p>
<p style="text-align: left;">2. Möglichkeit: Mind. 7 jährige Beruflichetätigkeit im Fachgebiet des jeweiligen Technikerausbildung.</p>
<p style="text-align: left;"><em>Dauer</em></p>
<p style="text-align: left;">Vollzeit: 2 Jahre von Montag bis Freitag mit ca. 8 Std pro Tag.</p>
<p style="text-align: left;">Teilzeit: 4 Jahre Abends &#8211; 2+ wöchentlich (ca. 16 &#8211; 21) + jeden Samstag (7 -12)</p>
<p style="text-align: left;">Die entstehende Kosten sind geringfügig. Normales Schulmaterial + einige kleine Zusatzqualifikationen.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Fachabitur</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Eine Interessante Sache für diejenigen die sich überlegen doch noch zu Studieren und sich 100% sicher sind  können ein Fachabitur in Maschinebau machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Voraussetzung</em></p>
<p>Mittlerereife + Berufsschulabschluss in einem Industrieberuf (Elektro, Metall, …).</p>
<p style="text-align: left;">Dauer</p>
<p style="text-align: left;">Vollzeit: 12 Monate &#8211; Montags bis Freitag je 6 Std.</p>
<p style="text-align: left;">Teilzeit: 24 Monate -  Im 1.Jahr  2* wöchentlich, im 2.Jahr 2*wöchentlich + jeden 2 Samstag</p>
<p style="text-align: left;">Kosten: Nur eigenes Schulmaterial.</p>
<p style="text-align: left;">Vorteil: schnellse Möglichkeit zum Studium.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Alternative</strong></p>
<p style="text-align: left;">Wer sich nicht ganz sicher ist ob er Studieren möchte, sich aber jedoch Weiterbilden möchte erhält mit den Erwerb des Technikers auch die Zulassung zum Studieren an der Fachhochschule. Optional ist somit das Studium dann immer noch offen. Beim Industriemeister muss zulässig eine Eigungsprüfung an der Fachhochschule abgelegt werden.</p>
<p style="text-align: left;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>T R I C K   1 7</strong></span></p>
<p style="text-align: left;">Es gibt eine kleine gesetzliche Lücke bei der Voraussetzung! Die einige Schulen die Industriemeister, Techniker und Fachabiturienten ausbilden auch nutzen.</p>
<p style="text-align: left;">Im Detail steht bei der Voraussetzung dass Voraussetzunge erst zum Prüfungszeitpunkt vorliegen müssen und nicht zu beginn der Ausbildung.</p>
<p style="text-align: left;">Daher wer lieber es schnell zum Ziel kommen will an seiner Bildungsstätte nachfragen ob es dort auch der Fall ist.</p>
<p style="text-align: left;">Dies ist z.B. in Hagen (Westf) der Fall. Das Abi kann somit ab den 2 Lehrjahr in Teilzeit gleichzeitg gemacht werden und somit ist man nach der Beruflichen Ausbildung auch mit dem Abi fertig und kann direkt studieren.</p>
<p style="text-align: left;">Genau so wie bei den Techniker.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Fachrichtung Kunststoff und Kautschuktechnik</strong></p>
<p style="text-align: left;">Leider bilden sehr wenige Bildungstsätten die Fachrichtung Kunststoff und Kautschuktechnik aus.  Nachfolgend ist ein Link zu einer interaktive Karte von Deutschland mit einer Übersicht welche Schulen bzw. IHKs diese Fachrichtung anbieten. Sollte keine in der Nähe sein sollte man einfach den Allgemeinen Abschluss machen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.gkv.de/ausbildung/data/index.htm" target="_blank">Übersichtskarte Deutschland für Weiterbildung in Kunststofftechnik für Techniker und Industriemeister</a></p>
<p style="text-align: left;">(Es öffnet sich ein Popup Fenster dort dann auf “WEITER”  und dann auf “Weiterbildung nach der Ausbildung” klicken.)</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Weitere Links</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;">Link: <a href="http://www.dihk.de/inhalt/ihk/index.html" target="_blank">Finde deine IHK</a></p>
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		<title>Erfolgreich mit Post It &#8211; Selbsthilfe in der Produktion</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 15:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[
In den meisten Betrieben geht es sehr hektisch zu. Dies ist besonders in den Klein- und Mittelständischenbetrieben zu spüren. Auch ich will gar nicht abstreiten, dass es bei mir anders ist. Doch ist es sehr hilfreich Herr der Lage zu werden und sich mit kleinen Tricks zu helfen, was von Führungskräfte und Personaler sehr schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1233" title="post-it-300x223" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2009/09/post-it-300x223.jpg" alt="post-it-300x223" width="300" height="223" /></p>
<p><strong>In den meisten Betrieben geht es sehr hektisch zu. Dies ist besonders in den Klein- und Mittelständischenbetrieben zu spüren. Auch ich will gar nicht abstreiten, dass es bei mir anders ist. Doch ist es sehr hilfreich Herr der Lage zu werden und sich mit kleinen Tricks zu helfen, was von Führungskräfte und Personaler sehr schnell Positiv war genommen wird.</strong></p>
<p><em><strong>Belastbar oder zusammenbrechen?</strong></em></p>
<p>Da die Kleinen leider oft und schnell an die Kapazitäten ihrer Mitarbeiter angelangen, wird jeder Mitarbeiter schnell zum “Mädchen für alles”. So muss ein Kunststoffformgeber in kleinen Betrieben , Maschine und Anlagen selbst reparieren können. Immer wieder muss ich in Großbetrieben feststellen, dass die dortigen Kunststoffformgeber nicht einmal eine Schnecke wechseln können oder eben die Sicherung der Maschine wieder auf die Richtige Position drücken können. Die Schnecke wird in den meisten Großbetrieben übrigens dann von einem Mechatroniker gewechselt. Ein schönes Erlebnis hatte ich in der letzten Woche wieder. In einem fremden Betrieb sollte ich eine Abmusterung mit einen Mitarbeiter von dort durchführen. Etwas zu hektisch Schluss der Formgeber die Schutztür worauf die Sicherung dann raus flog. Die Abstellmaßnahme wäre schnell erledigt gewesen in 1 Minute (Strom abschalten &gt; Schaltschrank auf &gt; Sicherung wieder auf On drücken &gt; Schaltschrank zu &gt; Strom ein &gt;Maschine hochfahren &gt; Fertig). Doch anstatt dies selber zu machen zuckte  der Einrichter sofort das Telefon aus der Tasche und rief erst mal den Elektriker an. Nach 20 Min. traf dieser ein und tat genau dass selbe, was ich getan hätte und gewohnt bin. Soll aber gar nicht Thema hier sein.<br />
<em><strong><br />
Gedächtnis</strong></em></p>
<p>Nun stelle ich immer wieder fest, dass die Kommunikation in kleineren Betrieben oftmals schwieriger ist als in einem Großbetrieb. Fast im Minutentakt werden die verschiedensten Arbeiter von ihrer Arbeit abgehalten, da Person A eine Info weiter geben möchte. Person B würde gerne den Zählerstand wissen, Person C braucht eben kurz Hilfe, …. …… . … So geht  es den ganzen Tag durch.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich denke eine ganze Menge von euch finden ihr Betrieb hier wieder und kennen dieses Gefühl, dass man auf einmal ganz woanders steht als an der Maschine wo man kurz vorher am Optimieren oder Einstellen war. Zurück an der Maschine haben viele Arbeiter das Problem das sie nicht mehr Wissen: Was hab ich nun nochmals an den Parameter verstellt? Was waren die Ursprungswerte? …</p>
<p>Einerseits kann man natürlich im Protokoll der Maschine nach schauen, welche Werte geändert wurden, vorausgesetzt dass diese Funktion in der Maschinensteuerung vorhanden ist. Andererseits kann sich die Rekonstruktion der Ursprungswerte, bei sehr vielen Parameteränderungen auch schwierig gestalten.</p>
<p><strong><em>Notieren</em></strong></p>
<p>Um nicht selber in den genanntrn Falle zu tappen, habe ich mir angewöhnt mit Post It zu arbeiten. Ich notiere mir, bevor ich an einem<span style="text-decoration: underline;"> bestehenden Prozess</span> Parameter ändere die wichtigsten Einstellungen auf einen Post It. Bzw bei Abmusterungen, wo nicht alles gleich klappt, notiere ich die zwischen Schritte und deren Auswirkungen. Auch kleine Optimierungsvorschläge direkt für das WKZ können so vorab schnell notiert werden und werden beim ausführlichen Abmusterugsprotokoll oder Prozessprotokoll nicht mehr wie so oft vergessen.</p>
<p>In der erste Zeit wird man natürlich von einigen Mitarbeiter belächelt, man sollte sich darum kein Kopf machen, meist sind es genau die Leute die es am meisten nötig hätten sich mal was zu notieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Man sollte aber auch so notiernen, das jeder X-beliebige Mitarbeiter an der Arbeit weiter machen kann, da auch gerne dann ein zweiter die eigene Arbeit beenden soll und man selber wo anders weiter machen soll.</p>
<p style="text-align: justify;">Die für mich beste Lösung ist mit den vorhandenen Symbolverzeichniss zu arbeiten. Doch wird man schnell feststelle, dass viele Mitarbeiter Probleme mit dem Symbolverzeichnis haben. Daher werde ich morgen das www.kunststoffe.de.gg Symbolverzeichnis als PDF-Datei bereit stellen. Das Symbolverzechnis  ist  in ganz Deutschland Allgemeingültig.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Gehirnjogging</strong></em></p>
<p>Ein ganz großen weiteren Vorteil, auch für sich selber hat das Notieren auch.  So öfter man sich Notizen macht und diese auch dann sieht umso mehr wird das Gehirn trainiert. Ehrlich! Man wird nach 2-3 Wochen schnell feststellen, dass man immer weniger Notizen braucht, da man sich einige Sachen auf einmal viel einfacher Merken kann. Doch solten Paramter trotzdem weiterhin  notiert werden auch wenn man die sich nach einigen Wochen locker Merken kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Nach einiger Zeit werden eine Menge Leute im Betrieb auf sie aufmerksam,  auch der eigene Vorgesetzte und Chef. Den auch wenn Leistungssteigerung unberechtigter Wiese viel zu selten Anerkennung erhalten, wird   diese Lesitungssteigerung  einem sehr Positiv angerechnet. Oftmals verknüpft mit einer Beförderung/Gehaltserhöhung.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">PS: Da Post It`s keine Klebresteverursachen können die Notizen wirklich ohne Problem schnell an das Bedienfeld oder an der vorderen Schutztür befestigt werden und somit zur Maschinenschonung Beiträgt. Aufkeinen Fall würde ich kleine Zettel mit Tesafilm an der Maschinen befestigen, da je nach stärke des Tesas sehr schwierig ist die Kleberest zu enfernen.</p>
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