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	<title>kunststoffreport &#187; Mehr &gt;&gt;</title>
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	<description>Online Blog Magazin 2.0</description>
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		<title>&#8230;. und es wird noch heißer!</title>
		<link>http://kunststoffreport.de/und-es-wird-noch-heiser/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 16:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Feuilletion]]></category>
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		<description><![CDATA[Fast 40 Grad Celsius und noch immer keine Abkühlung in Sicht: Das derzeitige Hochdruckgebiet von Köln bis Berlin hat noch immer kein Mittleid mit den Mitarbeitern in den Produktionshallen und wird diese Woche diese nochmal richtig zum grillen bringen.
Zu der Hitze gibt es von uns den passende Hit von 2raumwohnung. Aufdrehen und laut mit summen.

Jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Fast 40 Grad Celsius und noch immer keine Abkühlung in Sicht: Das derzeitige Hochdruckgebiet von Köln bis Berlin hat noch immer kein Mittleid mit den Mitarbeitern in den Produktionshallen und wird diese Woche diese nochmal richtig zum grillen bringen.</strong></p>
<p>Zu der Hitze gibt es von uns den passende Hit von 2raumwohnung. Aufdrehen und laut mit summen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="365" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/wIRyoh5TClI&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="365" src="http://www.youtube.com/v/wIRyoh5TClI&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h4 style="text-align: justify;"><strong>Jetzt bist du dran!</strong></h4>
<p style="text-align: justify;">Wie gehst du mit der Hitze um? Was sind deine besten Tipps um die Hitze in der überhitzten Produktionshalle zu überstehen? Ich bin gespannt auf deinen Kommentar!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schwitzen ist Pflicht!</title>
		<link>http://kunststoffreport.de/kunststoff-handling-schwitzt/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 20:42:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hilfsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Mehr >>]]></category>
		<category><![CDATA[Montage- & Handhabungstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Handling]]></category>
		<category><![CDATA[Pheripherie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Arbeitnehmer in den Produktionshallen schuften unter einer Dunstglocke. Eine wahre Quälerei. Millionen Arbeitnehmer baden buchstäblich im eigenen Saft. Wer Glück hat, kann das zähneknirschende und tatenlose zuschauen seines Arbeitgebers aus seinem klimatisierten Büro genießen. Während einige wenige zu Höchstleistungen angetrieben werden.
Alles nicht verwerflich.

Die eigentliche Tragik an diesem Zustand ist allerdings: Viele Peripheriegeräte versagen.
Seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2498" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><img class="size-full wp-image-2498 " title="schwitzen" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/06/schwitzen.jpg" alt="schwitzen" width="240" height="180" /><p class="wp-caption-text">Schwitzen eigentlich Roboter-Handlinge? C AndyFitz</p></div>
<p style="text-align: justify;">Die meisten Arbeitnehmer in den Produktionshallen schuften unter einer Dunstglocke. Eine wahre Quälerei. Millionen Arbeitnehmer baden buchstäblich im eigenen Saft. Wer Glück hat, kann das zähneknirschende und tatenlose zuschauen seines Arbeitgebers aus seinem klimatisierten Büro genießen. Während einige wenige zu Höchstleistungen angetrieben werden.<br />
Alles nicht verwerflich.
</p>
<p style="text-align: justify;">Die eigentliche Tragik an diesem Zustand ist allerdings: Viele Peripheriegeräte versagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Seit 3 Tagen viel mir auf, dass insbesondere zwei Handlinggeräte regelmäßig stehen bleiben ohne eine Fehlermeldung auszuwerfen. [Den Hersteller lassen wir einfach mal weg - Bewusst.]</p>
<p style="text-align: justify;">Die üblichen Abläufe. Fehlersuche hier und da. Nix gefunden. Also mich überwunden die Servie-Hotline anzurufen. Problem beschrieben. Antwort folgte Prompt:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hier in O-Ton</strong>:</p>
<blockquote><p>Servie-Mitarbeiter: &#8220;Ach, das ist ganz einfach. Sie sind heute schon der ca. 101 Anrufer mit dem gleichen Problem. Sie haben sicherlich auch keine klimatisierte Halle oder?&#8221;</p>
<p>Kunststoffformgeber: &#8220;Schön wäre das. Ne Ne. Wieso?&#8221;</p>
<p>Service-Mitarbeiter: &#8220;Die Steuerung der Handlinge überhitzt und kann nicht mehr richtig arbeiten.&#8221;</p>
<p>Kunststoffformgeber: &#8220;Ähhhh?? Ja klar?! Wieso kann das denn passieren?&#8221;</p>
<p>Servie-Mitarbeiter: &#8220;Unsere Handlingschaltschränke &amp; CPUs haben alle keine Lüfter mit eingebaut. Nur ein Lüftungsgitter für etwas Kühlluft, bloß bei den Temperaturen null Chance!&#8221;</p>
<p>Kunststoffformgeber: &#8220;Soll wohl ein Scherz sein? Seit mind 50 Jahren ist es bekannt, dass in jeder Spritzerei im Sommer eine Bullenhitze entsteht. Und Sie wollen mir echt sagen Kühlungs- Lüfter wurden bei der Konstruktion vergessen?????&#8221;</p>
<p>Service-Mitarbeiter: &#8220;Ach halb so schlimm sind nur noch einige Tage wahrscheinlich. Blasen Sie einfach alle 15Min Druckluft durchs das Lüftungsgitter, aber nicht zu stark bevor, was kaputt geht.&#8221;</p></blockquote>
<p>Viel muss ich dazu echt nicht mehr sagen. Dieser Anruf ist mir heute tatsächlich so passiert.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Ähnliche Erlebnisse gehabt? Lass uns teilhaben.</p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Zehn Anektoden für die Kunststoff-Fachkraft</title>
		<link>http://kunststoffreport.de/zehn-anektoden-kunststoff-fachkraft/</link>
		<comments>http://kunststoffreport.de/zehn-anektoden-kunststoff-fachkraft/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 May 2010 11:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das schwarze Brett]]></category>
		<category><![CDATA[Feuilletion]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Mehr >>]]></category>
		<category><![CDATA[Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarze Brett]]></category>

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		<description><![CDATA[
Heute ein Beitrag der etwas aus der Reihe fällt. Einzuordnen in der Kategorie: Fun &#38; Unterhaltung.


Hurra, der Winter ist wieder pünktlich zum Wochenende da. Bevor ihr überstürzt eure Freude Ausdruck verleihen wollt und Abschied von den ausgedehnten Sommermonaten nehmt und gleichzeitig euch mit Weihnachtsmännern aus Schokolade eindeckt und ganz laut mit allen Menschen, die ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Heute ein Beitrag der etwas aus der Reihe fällt. Einzuordnen in der Kategorie: Fun &amp; Unterhaltung.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-2331" title="zehn anektoden spritzguss extrudieren kunststoffverarbeitung" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/05/zehn-anektoden-spritzguss-extrudieren-kunststoffverarbeitung.jpg" alt="zehn anektoden spritzguss extrudieren kunststoffverarbeitung" width="250" height="161" />Hurra, der Winter ist wieder pünktlich zum Wochenende da. Bevor ihr überstürzt eure Freude Ausdruck verleihen wollt und Abschied von den ausgedehnten Sommermonaten nehmt und gleichzeitig euch mit Weihnachtsmännern aus Schokolade eindeckt und ganz laut mit allen Menschen, die ihr lieb habt, “Jingle Bells” und “Oh Tannenbaum” singt. Helfe ich euch dabei den vergangenden heißen Tagen die letzte Ehre zu erweisen.<br />
Im Hinblick auf die kommende Woche mit den für die meisten geltenden langen Wochenende, ist es an der Zeit den letzten Arbeitstag zu etwas ganz besonderem zu machen. Deshalb haben ich euch an dieser Stelle als vorwinterliche Bescherung zehn ausergewöhnliche Anektoden aufgezeichnet, die ihr mit euren lieben Arbeitskollegen am besten restlos erfüllt und die euch anschließend das warme Gefühl von Liebe, Geborgenheit und &#8220;Ich habe so viel geschhaft diese Woche&#8221; vermitteln werden. Viel Spaß.
</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Eins.</strong> Rennt noch heute ins Büro uns lasst euch das interne Buch &#8220;Kunststoffverarbeitung Optimiert&#8221;  geben – damit ihr mitreden könnt, schließlich hat eure Führungsetage das Kunststoffverarbeiten wieder in der laufenden Woche neu erfunden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><br />
Zwei.</strong> Nehmt ein ausgedehntes Sonnenbad mit allem was dazu gehört und lasst euch anschließend die Frostbeulen von den Heizbändern am Zylinder entfernen.
</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Drei.</strong> Feiert eine wirklich abgefahrene Party, indem DU den neuen Hausrekord im Umrüsten schaffst, von dem ihr noch euren Enkeln erzählen könnt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><br />
Vier.</strong> Einfach mal die Fresse halten. Wir haben eh alle keine Ahnung, schließlich richten wir 24h die Maschinen ein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><br />
Fünf.</strong> Steckt POM in den Zylinder. Nicht vergessen die Temperatur auf 300°C einzustellen &#8211; hilft nicht nur gegen Erkältungen.
</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Sechs.</strong> Schafft euch für Samstag so viel Arbeit mit nach Hause, um in den kommenden Wochen auf ganz hohen Niveau quängel zu dürfen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><br />
Sieben.</strong> Kauft euch qualitativ hochwertige Maschinen, Werkzeuge und Pheripheriegeräte, damit der Gegeneüber die Schuld weiterhin auf euch schieben kann.
</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Acht.</strong> Startet einen Aufruf, um euch im Duett von euren Führungskräften eure Arbeit neu definieren zu lassen .</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Neun.</strong> Nehmt nur noch unsichtbare Materialien an &#8211; Retouchiert viele Verarbeitungsfehler.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zehn. </strong>Klettert in einem Affenkostüm auf einen nahegelegenem Handling und bewerft anschließend ahnungslose Monteure und Anwendungstechniker mit sauschweren Granulatsäcken.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<h6 style="text-align: justify;">Bild: flickr/Farbfoto</h6>
]]></content:encoded>
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		<title>Ingenieure nun mit Ausweis</title>
		<link>http://kunststoffreport.de/transparenz-arbeitsmarkt-egineering-card/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 17:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Berufsausweis &#8220;engineerING card&#8221;  für Ingenieure wurde vergangende Woche erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert und kann seit dem  20. April 2010 beantragt werden.
Doch  was soll ein Berufsausweis für Ingenieure bringen?
Sicherlich keine  Vergünstigungen in irgendwelche Freizeitparks, sondern den europäischen  Arbeitgebern und Arbeitnehmern die gegenseitige Anerkennung von  Berufsqualifikationen erleichtern. Denn dies wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-2247" title="engineering card" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/04/engineering-card.jpg" alt="engineering card" width="218" height="132" />Der Berufsausweis &#8220;engineerING card&#8221;  für Ingenieure wurde vergangende Woche erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert und kann seit dem  20. April 2010 beantragt werden.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Doch  was soll ein Berufsausweis für Ingenieure bringen?<span id="more-2245"></span></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Sicherlich keine  Vergünstigungen in irgendwelche Freizeitparks, sondern den europäischen  Arbeitgebern und Arbeitnehmern die gegenseitige Anerkennung von  Berufsqualifikationen erleichtern. Denn dies wird von der EU seit 2005 in der  Richtlinie 205/36/EG von ihren Mitgliedsstaaten gefordert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Den  meisten wird sicherlich die Frage kommen, ob dafür nicht schon die  einheitliche europäische Hochschulwesensreform, mit dem Namen &#8220;Bologna-Prozess(Bachelor -Master)&#8221; eingerichtet worden ist, mit den gleichen Zielen (Förderung von  Mobilität, Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigungsfähigkeit). Auf Nachfrage von  Kunststoffreport.de, erläutert der Bereichsleiter Beruf und Gesellschaft des VDI Lars Funk  ,,Ich würde sagen, dass die engineerING card den Bologna-Prozess ideal ergänzt. Ein wesentliches Ziel  des Bologna-Prozesses ist es, die internationale Mobilität der Studierenden zu erhöhen. Die engineerING card sorgt dafür, dass die so erworbenen Qualifikationen auch auf dem  Arbeitsmarkt optimal eingesetzt werden können. Im Klartext: Ein Arbeitgeber muss  auf Anhieb einen realistischen Überblick über die Qualifikationen von  Bewerbern bekommen, unabhängig davon, in welchem Land diese  Qualifikationen erworben wurden. Ebenso  darf ein Ingenieur nicht vor bürokratische Hürden gestellt werden, wenn  er sich in einem anderen europäischen Land bewerben will.&#8221;<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-2246" title="Registerauszug ingenieure engineerING card vdi" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/04/Registerauszug-ingenieure-engineerING-card-vdi.jpg" alt="Registerauszug ingenieure engineerING card vdi" width="517" height="263" /></strong></p>
<p style="text-align: justify;">
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong><strong>Voraussetzung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Grundvoraussetzung  für die engineerING card ist ein erfolgreich abgeschlossener ingenieurwissenschaftlicher  Studiengang an einer anerkannten Hochschule, die auch die Kriterien des  &#8220;Bolgona-Prozess&#8221; erfüllen. Weiterbildungsmaßnahmen  werden vom Fachgremium auf Anerkennung geprüft und anschließend in einer zentralen Datenbank erfasst.</p>
<p style="text-align: justify;">Somit sollen  Ingenieure demnächst bei einer Bewerbung neben ihren Schreiben nur noch  den Registerauszug der engineerING card,  der neben beruflichen Qualifikationen auch persönlichen Daten und ein  Foto enthält, mitschicken.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong><strong>Kosten &amp; Antrag</strong><br />
Beantragt  kann die Karte online unter www.engineering-card.de. Benötigt werden u.a. dafür ein Lichtbild, eingescannte Unterschrift, elektronischer Nachweis über die  Qualifikationen, die eingetragen werden sollen. Für Mitglieder eines der Ingenieuren-Trägerverbände kostet die Karte einmalig 95 Euro, für Nichtmitglieder 225€. Die Karte wird 10 Jahre gültig sein und kann zu jeder Zeit über aktuellen  Weiterbildungsmaßnahmen und Berufserfahrungen aktualisiert werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ball setzt wieder auf Kunststoff</title>
		<link>http://kunststoffreport.de/wm-ball-setzt-wieder-auf-kunststoff/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 04:07:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung + Entwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[
Genau 147 Mal musste einer der Torhüter während der Sommermärchen-WM in Deutschland hinter sich greifen und die Kunststoffkugel aus dem Netz holen. Durchschnittlich 2,3 Tore pro Spiel fielen bei dieser Weltmeisterschaft. Exakt 64 Partien wird es auch in Südafrika brauchen, bis feststeht, welche Mannschaft den besten Fußball spielt. Womit aber zwischen 11. Juni und 11. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-2156 aligncenter" title="adidas-fifa-jabulani-ball-3" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/04/adidas-fifa-jabulani-ball-3.jpg" alt="adidas-fifa-jabulani-ball-3" width="577" height="384" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Genau 147 Mal musste einer der Torhüter während der Sommermärchen-WM in Deutschland hinter sich greifen und die Kunststoffkugel aus dem Netz holen. Durchschnittlich 2,3 Tore pro Spiel fielen bei dieser Weltmeisterschaft. Exakt 64 Partien wird es auch in Südafrika brauchen, bis feststeht, welche Mannschaft den besten Fußball spielt. Womit aber zwischen 11. Juni und 11. Juli gekickt wird, steht längst fest: Mit einem Hightech-Spielgerät aus Kunststoff.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><span id="more-2150"></span><br />
</strong>
</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die Geschichte des Balles</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das war nicht immer so, und das kam der Chancengleichheit nicht unbedingt zugute: Vor dem ersten WM-Endspiel 1930 in Uruguay mussten sich die Finalisten noch auf einen (Leder-) Ball einigen – oder eben nicht. So kam es, dass an jenem 30. Juli 1930 in Montevideo in der ersten Hälfte mit einem argentinischen Ei gedribbelt wurde, in der zweiten mit einem aus Uruguay. Zur Halbzeit führte Argentinien 2:1, aber das Spiel endete 4:2 für Uruguay. Ob es am (ungewohnten) Ball lag?</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-2155" title="Fußball aus Leder aus den Jahr 1966" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/04/Fußball-aus-Leder-aus-den-Jahr-1966.jpg" alt="Fußball aus Leder aus den Jahr 1966" width="156" height="104" />In jedem Fall hatten es die Kicker damals deutlich schwerer als heute. Das Spielgerät wurde aus 18 Rindlederstücken von Hand zusammengeschustert. Genaugenommen war jedes Exemplar ein Unikat. An der Stelle, wo die Luftblase eingesetzt wurde, befand sich ein knapp 10 cm langer Schlitz, der mit einer Schnürung aus Lederriemen verschlossen wurde. So entstand folglich eher ein Ei als eine Kugel &#8211; auch wenn Sepp Herberger stets behauptete, der Ball sei rund. Doch das holpernde Leder besaß noch einen ganz anderen Nachteil: Es saugte sich bei Regen so voll Wasser, dass es schnell sehr schwer wurde und entsprechend schwer zu spielen war. Filigrane Balltechnik war damit kaum möglich, und so prägten hoher Körpereinsatz und lange Bälle das Bild auf den Plätzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem musste der Ball nach der Partie sehr sorgfältig gepflegt werden: Einfetten und Luftablassen waren unabdingbar, damit er spielbar blieb.</p>
<p style="text-align: justify;">Schwer zu treten, hart und aus Leder blieben die Bälle im Prinzip bis 1986. Die Kugel, mit der dann Argentinien Weltmeister wurde, kam fast einer Revolution gleich: Leder hatte ausgedient, der erste vollsynthetische Ball war ein großer Schritt vorwärts. Noch runder wurde der Ball zur WM 2006. In Deutschland rollte „Teamgeist“, der erste Ball mit praktisch nahtloser Oberfläche. Er wurde aus 14 miteinander verklebten Kunststoffpanels gefertigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Technologie Ball</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schon bei der letzten WM 2006 konnte man in diversen Medien den Aufbau der heutigen High-Tech-Bälle verfolgen, den vorläufig letzten Schritt in der Evolution der WM-Bälle markiert „Jabulani.“ Der offizielle Spielball für Südafrika erreicht dank nur acht neuartiger, thermisch verschweißter Panels eine bisher ungekannte Rundheit. Ein neu entwickeltes Profil soll zusätzlich für ein außergewöhnlich stabiles Flugverhalten und eine perfekte Griffigkeit bei allen klimatischen Bedingungen sorgen.</p>
<p><strong> </strong>Elf verschiedene Farben kommen beim elften adidas  WM-Ball zum Einsatz. Diese elf Farben stehen stellvertretend für die elf  Spieler jeder Mannschaft, die elf offiziellen Sprachen Südafrikas und  die elf südafrikanischen Stämme, welche das Land zu einem der ethnisch  vielfältigsten Länder des afrikanischen Kontinents macht. Das  farbenfrohe Design führt die zahlreichen Facetten des Landes zu einer  harmonischen Einheit („Diversity in Unity“) zusammen.Vier  triangelförmige Designelemente auf weißem Hintergrund geben dem Ball ein  einzigartiges Erscheinungsbild mit afrikanischem Spirit. In Anlehnung  an die Außenhaut des Soccer City Stadions in Johannesburg kommt in  einzelnen Designelementen ebenfalls die große Farbpracht Südafrikas zum  Ausdruck.</p>
<p>Zahlreiche Fußballprofis waren an den Tests zur Ballentwicklung  beteiligt. Die adidas Partner AC Milan, der FC Bayern München, die  Orlando Pirates and Ajax Cape Town haben den adidas JABULANI schon im  Jahr 2008 getestet und zur Verbesserung der Oberflächenstruktur und der  Materialzusammensetzung beigetragen. Diese Einbeziehung der adidas  Spieler wird auch in Zukunft dazu beitragen, die besten Fußballprodukte  auf den Markt zu bringen. Bereits heute arbeitet das adidas innovation  team (ait.) an einem außergewöhnlichen Ball für die FIFA  Fussball-Weltmeisterschaft 2014™ in Brasilien.</p>
<p><strong></p>
<p> Der Film zeigt interessante Details der aufwendigen Produktion des neuen WM-Balls.</p>
<p><object width="600" height="345"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_fkOrFx9SZY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/_fkOrFx9SZY&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="600" height="345"></embed></object></p>
<p>
</strong></p>
<p><strong>Das Material</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Seit 1986, seit bei Fußballweltmeisterschaften  nicht mehr mit Leder gespielt wird, baute Adidas die Bälle für alle  Welt- und Europameisterschaften aus Bayer-Kunststoffen. In Südafrika ist  das nun anders. Durch eine technische Entscheidung bei Adidas und einer neu entwickelten Technologie für die Ballfertigung durch eines Konkurrenten  ging dieses Jahr den ballsportbegeisterte  Konzern die Chance verloren,  aller Welt die Leistungen seiner Ingenieure klarzumachen.</p>
<div style="text-align: justify;">Die Hülle des Balls &#8220;Teamgeist&#8221; 2006 etwa bestand  aus vier verschiedenen Lagen des Bayer-Polyurethans Impranil, insgesamt  nur gut einen Millimeter dick. Beim &#8220;Europass&#8221; der EM 2008 war es noch  eine Lage Impranil mehr. Trotzdem erklärt ein eigener Bayer Projektleiter für die  Ballentwicklung ,  Thomas Michaelis,  dieses  Jahr wieder die Vorzüge des neuen Balles.</div>
<div style="text-align: justify;">Adidas jedoch verriet bisher keinen Materialhersteller, nur dass der Ball aus einer Vielzahl von Materialien von  unterschiedlichen Lieferanten bestehe und das Essenzielle Details des aktuellen WM-Balles nich immer von Bayer kommen. Aber die  Leverkusener definieren ihren Beitrag selbst bescheiden: Ein wenig  Klebstoffchemie ist noch drin, aber das sieht der Konzern &#8220;als nicht der  Rede wert&#8221;.</div>
<p style="text-align: justify;">Doch am 11. Juni ab 16 Uhr wird Kunststoff nicht nur den Ball ins Rollen bringen. Auch bei den WM-Stadien – vom Wasser- und Abwassersystem im Untergrund bis hinauf zum Dach – , bei den Fußballschuhen und den Trikots, Schienbeinschützern, Tornetzen, ja selbst bei den roten und gelben Karten vertraut man auf die polymeren Alleskönner. Apropos Trikots: Viele der besten Fußballer der Welt werden diesen Sommer in Südafrika mit ihrer Spielkleidung auch für Kunststoffrecycling schaulaufen: Teams wie Brasilien, Portugal und die Niederlande kicken in Trikots, die aus jeweils bis zu acht recycelten Plastikflaschen hergestellt wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Bleibt also nur noch, der eigenen Mannschaft die Daumen zu drücken. Und in zehn Wochen rollt dann endlich der Ball.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Der Name: </strong>JABULANI entstammt der Bantusprache isiZulu, eine der  elf offiziellen Sprachen der Republik Südafrika, die von fast 25 % der  Bevölkerung gesprochen wird. „JABULANI“ bedeutet wörtlich übersetzt  „feiern“ oder „zelebrieren“.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Eierverpackung aus Kunststoff</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 21:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Pünktlich wie jedes Jahr zu dieser Zeit, strahlen uns in den Supermärkten die bunten Ostereier an. - Halt?! Irgendwas stimmt nicht. Ostereier die einen anlächeln? Genau. Denn bisher kennen wir Eier in Pappkartonagen verpackt, doch seit einiger Zeit finden die Eierkunststoffverpackungen vermehrt den Weg in die Supermärkte.
Vor einiger Zeit stellte AWM Mold Tech auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;"><img class="size-full wp-image-2099 alignright" title="spritzgießen eierverpackung" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/03/spritzgießen-eierverpackung.jpg" alt="spritzgießen eierverpackung" width="300" height="228" /></div>
<div style="text-align: justify;"><span id="dpfsent_0" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Pünktlich wie jedes Jahr zu dieser Zeit, strahlen uns in den Supermärkten die bunten <span id="dpfgram0_411de_0_0" onclick="spellCheckers0.showGramMenu(this.id);">Ostereier</span> an. </span><span id="dpfsent_1" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">- </span><span id="dpfsent_2" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Halt?! </span><span id="dpfsent_3" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Irgendwas stimmt nicht. </span><span id="dpfsent_4" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Ostereier die einen anlächeln? </span><span id="dpfsent_5" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Genau. </span><span id="dpfsent_6" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Denn bisher kennen wir Eier in Pappkartonagen verpackt, doch seit einiger Zeit finden die Eierkunststoffverpackungen vermehrt den Weg in die Supermärkte.</p>
<p></span><span id="dpfsent_7" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Vor einiger Zeit stellte <span id="dpforth0_sdt_7_0" onclick="spellCheckers0.showOrthMenu(this.id);">AWM</span> Mold <span id="dpforth0_unknown_7_1" lang="Teich;Tuch;Teck;Lech;Pech;Sech" onclick="spellCheckers0.showOrthMenu(this.id);">Tech</span> auf den <span id="dpforth0_unknown_7_2" onclick="spellCheckers0.showOrthMenu(this.id);">Ferromatik</span> <span id="dpforth0_unknown_7_3" onclick="spellCheckers0.showOrthMenu(this.id);">Milacron</span> Verpackungstagen nach Herstellerangaben weltweit das erste Spritzgusswerkzeug zur Herstellung der Eierboxen vor.</span><span id="dpfsent_8" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);"> Die Herausforderung bestand darin den Pfennig-Wegwerfartikel so kostengünstig herzustellen und zu optimieren, dass selbst Störungen, wie das hängen bleiben in der Düsenseite verhindert werden mussten.</p>
<p></span><span id="dpfsent_9" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Eine Reihe komplexer Werkzeug-Detaillösungen mussten entwickelt und umgesetzt werden, damit die Eierbox marktreif realisierbar war. </span><span id="dpfsent_10" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Am Anfang der Testphase erzielte man eine Zykluszeit von 5,2 s. </span><span id="dpfsent_11" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Damit gaben sich die Entwickler nicht zufrieden. </span><span id="dpfsent_12" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Ein entscheidendes Potenzial zur Reduzierung der Zykluszeit liegt in der drastischen Verkürzung der Kühlzeit des dünnwandigen Verpackungsteils (Wanddicke 0,35mm). </span><span id="dpfsent_13" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Um diese zu erreichen, wurde eine konturnahe, firmeneigene Spezialkühlung eingesetzt, mit der die unglaublich kurze Zykluszeit von nur 1,9 s erreicht werden konnte. </span><span id="dpfsent_14" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Die konturnahe Spezialkühlung wurde mit konventionellen Mitteln designt<span id="dpfgram0_613de_14_0" onclick="spellCheckers0.showGramMenu(this.id);">.</span> </span><span id="dpfsent_15" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Die Einspritzzeit beträgt 0,1 Sekunden bei 45 cm/s Einspritzgeschwindigkeit. </span><span id="dpfsent_16" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Zum Einspritzen des PP-Materials wurde eine Mehrfachanspritzung mit einem speziellen Heißkanal-Nadelverschluss gewählt. </span><span id="dpfsent_17" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Aufgeklappt hat <span id="dpfgram0_411de_17_0" onclick="spellCheckers0.showGramMenu(this.id);">die 6-fach Eierbox</span> die Dimensionen 200 × 150 Millimeter bei 24 Gramm Gewicht.</p>
<p></span><span id="dpfsent_23" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);"><img class="alignleft size-full wp-image-2100" title="spritzgegossene eierverpackungen" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/03/spritzgegossene-eierverpackungen.jpg" alt="spritzgegossene eierverpackungen" width="159" height="127" /></span><span id="dpfsent_18" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Wie so häufig bei <span id="dpfgram0_4211de_18_0" onclick="spellCheckers0.showGramMenu(this.id);">dünnwandigen Spritzlingen</span> bestand auch am Anfang das Problem, dass der Artikel nicht in der Düsenseite hängen bleibt<span id="dpfgram0_613de_18_1" onclick="spellCheckers0.showGramMenu(this.id);">.</span> </span><span id="dpfsent_19" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Die Schwierigkeit wurde durch spezielle Formgeometrien der Kern- und Düsenseiten abgestellt.</p>
<p></span><span id="dpfsent_20" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Natürlich hat die spritzgegossene Eierverpackung einige Vorteile gegenüber konventionellen Kartonnageverpackungen. </span><span id="dpfsent_21" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Vor allem sind die Eier besser geschützt, da federnd gelagert. </span><span id="dpfsent_22" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Darüber hinaus sind die Boxen direkt auf Paletten stapelbar, was die Logistikkosten reduziert. </span><span id="dpfsent_23" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">Und nicht zuletzt kann man die Eier sogar zum Kochen in der Box belassen.</span></div>
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		<title>Partikelfrei Produzieren</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 08:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Maschinenelemente]]></category>
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Kein Bereich im Spritzgussbereich wächst derzeitig so stark und wird so hart umkämpft wie die Reinraumtechnologie. Einer der wichtigsten Bereiche in der Reinraumfertigung ist nach wie vor die Medizintechnik. Wenn man sich die derzeitige Lage allein in Deutschland anschaut wird man schnell merken, dass das Maximum noch lange nicht ausgeschöpft ist. Der Grund ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1270" title="produktionreinraumtit" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2009/09/produktionreinraumtit.jpg" alt="produktionreinraumtit" width="300" height="216" /></p>
<p style="text-align: justify;">Kein Bereich im Spritzgussbereich wächst derzeitig so stark und wird so hart umkämpft wie die Reinraumtechnologie. Einer der wichtigsten Bereiche in der Reinraumfertigung ist nach wie vor die Medizintechnik. Wenn man sich die derzeitige Lage allein in Deutschland anschaut wird man schnell merken, dass das Maximum noch lange nicht ausgeschöpft ist. Der Grund ist das noch stetige Ansteigen  des Durchschnittsalter der deutschen Bevölkerung. Daher wird für die nächsten Jahre mit einem starken Zuwachs in der Reinraumapplikation gerechnet.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber auch weitere Bereiche wachsen und setzen immer mehr auf Reinraumtechnologie, wie etwa in den Bereichen Optik, Mikroelektronik, Automotive, Kommunikation, … .</p>
<p><strong>Werkstoff</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In der Medizin ist die Reinheit Grundvoraussetzung, um überhaupt handeln zu können. So beginnt Reinheit schon beim Werkstoff und auch bei der Produktion von Artikeln, um überhaupt ein Produkt auf den Markt bringen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgrund ihrer Vorzüge sind Kunststoffe zu einem unverzichtbaren Werkstoff geworden. Das Eigenschaftsprofil der genutzten Kunststoffe für partikelfrei Produkte zeigt eine große Brandbreite eingesetzter Polymere.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur die thermischen und mechanischen Eigenschaften sind ein wichtiger Punkt. Biokompatibilität bei Kontakt mit Gewebe oder Blut sind ebenfalls ein ausschlaggebendes Argument, sowie die Chemikalienbeständigkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein innovatives Musterbeispiel für Kunststoffe in der Medizintechnik ist der Einsatz von bioresorbierbare Humanimplantate aus Polyactiden. Polyactiden sind polymere Werkstoffe, die vom menschlichen Organismus aufgespalten werden und deren Abbauprodukte über den Stoffwechsel verarbeitet werden, d.h. das Kunststoffteil löst sich völlig körperverträglich mit der Zeit von alleine auf ohne den Körper zu schädigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eingesetzt werden Polyactiden Produkte zb. bei Knochenbrüche. Früher musste man metallische Schrauben in Brüche einschrauben da man keine andere alternative hatte. Heute werde die Schrauben aus Polyactiden hergestellt, wodurch folgende Vorteile entstehen:</p>
<ol>
<li>Keine Allergieschereaktion</li>
<li>Da sich die Schraube nach dem Heilungsprozess von selbst auflösen, fällt keine 2 schwere Operation an, um die Schrauben zu entfernen</li>
</ol>
<p><strong>Warum Reinraum?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für den Medizinbereich erklärt sich die ganze Sache von selbst, jeder kennt die Gefahr von Bakterien und Fremdpartikel. Doch wieso  wird  in andere Bereiche auch in Reinraum produziert?</p>
<p style="text-align: justify;">Bei dekorative Sichtteile die nachträglichlackiert werden hat es zum Vorteil, dass diese einfacher zu lackieren sind und diese  keine Verunreinigungen vorweisen und sich die Kosten für die Vorreinigung gespart werden. An hochwertige optische Linsen und Streuscheiben kann jede Verunreinigung/Partikel zu Fehlern führen. Auch hier wird wieder Zeit und Geld gespart.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Reinheitsklassifikationen</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1263" title="2722c_8-177x300" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2009/09/2722c_8-177x300.jpg" alt="2722c_8-177x300" width="177" height="300" />Die allgemeine Regelung für den Reinraum findet an unter die Norm <strong>ISO 14644</strong>.  Diese besagt, dass die verschiedenen Reinraumklassen anhand ihrer Partikelanzahl pro Kubikmeter Luft zu unterscheiden sind. Die Norm wir durch ISO 14698 um die Grenzen der Keimbelastung ergänzt. Dazu später hier im Text.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gab bis vor kurzen eine zweite Reinraumregulierung, die jedoch offiziell seit dem 21.November 2001 abgeschafft wurde, um das System International zu vereinfachen. Die alte Regelung war die US-Federal-Standart 209 in welcher die Einteilung in Klassen wie zb. 100, 100.00 definiert war. In der Praxis hieß dieses:</p>
<p>Es dürfen bei Klasse 100 (ISO 5) max. 100 Partikel von max. 0,5 µm Durchmesser pro Kubikfuß (3,5 Partikel pro Liter) enthalten sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Richtlinie gibt es für das Personal. Das durch die V<strong>DI Richtlinie 2083, Blatt 6 </strong>(Personal am reinen Arbeitsplatz) beschrieben ist. Dort findet man die spezielle Arbeitsbekleidungs- und Arbeitsrichtlinien.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Voraussetzung sind geeignete bauliche Räumlichkeiten, sowie geeignete technische Geräte. Aber auch hierzu später im Text. Nicht zu vergessen sind die Einhaltungen der regelmäßigen Reinigunszyklen für das Säubern und Desinfizieren des Reinraumes und Fertigungsanlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie die Reinraumklassifikationen genau aussehen, ist auf folgender Tabelle zu entnehmen:</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1264" title="reinraumklassifikationen" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2009/09/reinraumklassifikationen.jpg" alt="reinraumklassifikationen" width="555" height="292" /></p>
<h5 style="text-align: center;">Quelle: Arburg</h5>
<p>Die gängigsten Klassen sind ISO 7 und ISO 8 im Spritzgussbereich. In diesen Klassen werden auch die vorher besprochene Knochenschrauben produziert. Das Kilo Material kostet je nach Hersteller um die 1000€ (Stand Feb.09).</p>
<p><strong>Produktionshalle</strong></p>
<p>Wie sieht nun eine derartige Produktionshalle den aus? Es gibt 2 Möglichkeiten Reinraumtechnologie mäßig zu produzieren.</p>
<p>1. Möglichkeit wäre die komplette Halle als zentralen Reinraum zu führen</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1265" title="reinraum1-300x106" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2009/09/reinraum1-300x106.jpg" alt="reinraum1-300x106" width="300" height="106" /></p>
<h5 style="text-align: center;">Quelle: Samaplast</h5>
<p>2. Möglickeit einen dezentralen Reinraum</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1266" title="reinraumdezentralgira-300x185" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2009/09/reinraumdezentralgira-300x185.jpg" alt="reinraumdezentralgira-300x185" width="300" height="185" /></p>
<h5 style="text-align: center;">Quelle: Gira</h5>
<p><strong>Komplett im Reinraum fertigen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Variante lohnt sich mit sehr vielen Maschinen unter Reinraumbedingung bzw. wo sich das Kerngeschäft  auf Reinraum sitzt. Hierbei ist die komplette Produktionshalle mit allen Maschinen in einen Reinraum. Hier sind die Maschinen mit oben geöffneten Schutz ausgerüstet, um die Hallenbelüftung zur Durchströmen des Werkzeuginnenraumes nutzen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Lüftungssystem sind dann in etwa so aus:</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1267" title="800px-cleanroom1-300x179" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2009/09/800px-cleanroom1-300x179.jpg" alt="800px-cleanroom1-300x179" width="300" height="179" /></p>
<p>Mit Maschine würde das ganze in etwa so aussehen:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1268" title="reinraumvbraun-300x139" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2009/09/reinraumvbraun-300x139.jpg" alt="reinraumvbraun-300x139" width="300" height="139" /></p>
<p style="text-align: justify;">Das ist die Produktionshalle von B.Braun einer der größten Medizinunternehmen. Man kennt sie aus Krankenhäusern durch die weiß-grünen Packungen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Modulare dezentraler Reinraum</strong></p>
<p style="text-align: justify;">
Diese Reinraumart ist häufiger vorzufinden in kleineren Firmen, wo der Reinraum als Zusatzgeschäft genutzt wird und sich der Bau einer kompletten Reinraumhalle nicht rentabel ist. Bei dieser Reinraumkonzeption stehen die Spritzgießmaschine außerhalb des Reinraumes sind aber über die Förderbänder angedockt an einem Reinraum.  Der Bereich der Schließeinheit, in dem das Produkt hergestellt wird, ist mit einem Reinluftmodul überbaut und erfüllt damit die Anforderungen bei der Produktentstehung. Die gefertigte Spritzlinge fallen auf ein Förderband bzw. werden von einem Robi entnommen und dann auf ein Förderband gelegt. Die Fördebänder sind abgedeckt und führen direkt in den Reinraum.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vorteil ist es, dass der eigentliche Reinraum sehr klein gehalten werden kann und somit energieeffizient arbeiten kann. Was Enorme kosten einspart.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein derartiges Modul auf der Maschine sieht wie folgt aus:</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1269" title="girareinraum" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2009/09/girareinraum.jpg" alt="girareinraum" width="596" height="359" /></p>
<h5 style="text-align: center;">Quelle: Gira</h5>
<p><em>Fortsetzung folgt in kürze:</em></p>
<p><em>2.Teil Reinraumschleuse</em></p>
<p><em>3.Teil Luftströmung im Reinraum</em></p>
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		<title>Spritzgusswerkzeuge sind keine Maschinen</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 20:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Quelle: Lachenmaier Werkzeugbau


Am 29. Dezember 2009 ist die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG in Kraft getreten.

Einige Kunden der Kunststoffverarbeiter und der Werkzeugbauunternehmen forderten teilweise eine Kennzeichnung der für Sie gebauten Spritzgießwerkzeuge mit der CE-Kennzeichnung. Diese Forderungen beruhen in der Regel nicht auf einer gesetzlichen Forderung oder dem gestiegenen Schutzbedürfnis des Bedienungspersonals, sondern auf ökonomischen Gründen.

Spritzgießwerkzeuge erfüllen nicht die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2090" title="lachenmaier werkzeugbau spritzgusswerkzeug" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/03/lachenmaier-werkzeugbau-spritzgusswerkzeug.jpg" alt="lachenmaier werkzeugbau spritzgusswerkzeug" width="550" height="419" /></p>
<h5 style="text-align: center;">Quelle: Lachenmaier Werkzeugbau</h5>
<p>
</p>
<p>Am 29. Dezember 2009 ist die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG in Kraft getreten.<br />
<span id="more-2089"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Einige Kunden der Kunststoffverarbeiter und der Werkzeugbauunternehmen forderten teilweise eine Kennzeichnung der für Sie gebauten Spritzgießwerkzeuge mit der CE-Kennzeichnung. Diese Forderungen beruhen in der Regel nicht auf einer gesetzlichen Forderung oder dem gestiegenen Schutzbedürfnis des Bedienungspersonals, sondern auf ökonomischen Gründen.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Spritzgießwerkzeuge erfüllen nicht die Definitionen von Maschinen. Sie werden im Artikel 2 b unter „auswechselbare Ausrüstungen“ per Begriffsbestimmung als Werkzeuge aus dem Geltungsbereich der Richtlinie ausgeschlossen und können auch nicht als unvollständige Maschinen abgesehen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Werkzeug ist letztendlich ein Hilfsmittel zur Formgebung von Rohstoffen, bzw. um Gegenstände (Werkstücke oder Materialien im weitesten Sinne) in eine vorgegebene Gestalt zu bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für die Übertragung der Begrifflichkeiten aus den Rechtsgrundlagen in den Sprachgebrauch der Kunststoffindustrie kommt erschwerend hinzu, dass sich der Begriff „Werkzeuge“ für Spritzgießwerkzeuge, bislang auch oftmals -formen genannt, erst in der jüngsten Zeit durchgesetzt hat. So wurde der Begriff Werkzeug auch in dem Grundlagenwerk „Form, Werkzeug und Recht – Vertragsleitfaden für die Kunststoff verarbeitende Industrie“ des GKV Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e.V. und der Broschüre „Formteilentwicklung und Werkzeugbau – Grundsätze zur Konzeption und Tolerierung“ von TecPart Verband Technische Kunstoff-Produkte e.V. eingeführt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit:</strong> Spritzgießwerkzeuge fallen nicht in den Geltungsbereich der Maschinenrichtlinie 2006/42/EG, somit darf der Hersteller weder eine CE-Kennzeichnung anbringen noch eine EG-Konformitätserklärung abgeben oder eine Einbauerklärung ausstellen.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Hybrid-Spritzgießen</title>
		<link>http://kunststoffreport.de/hasco-infoveranstaltung-hybrid-spritzgiessen-metalle-umspritzen/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 16:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, den 10.März 2010 lud HASCO Hasenclever Interessierte zu einer  Infoveranstaltung  in das Kunststoff Institut Lüdenscheid ein. Die Teilnehmer konnten sich einen kleinen Einblick über das aktuelle Produktspektrum des Normalienhersteller verschaffen und lernten gleichzeitig einiges über die Planung, Konstruktion und das Spritzgießen eines Hybrid-Artikels &#8220;Flaschenöffner&#8221; dazu.



Den Anfang machte Dipl. Ing. Volker Wittmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="text-align: justify;"><strong>Am Mittwoch, den 10.März 2010 lud HASCO Hasenclever Interessierte zu einer  Infoveranstaltung  in das Kunststoff Institut Lüdenscheid ein. Die Teilnehmer konnten sich einen kleinen Einblick über das aktuelle Produktspektrum des Normalienhersteller verschaffen und lernten gleichzeitig einiges über die Planung, Konstruktion und das Spritzgießen eines Hybrid-Artikels &#8220;Flaschenöffner&#8221; dazu.</strong><br />
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<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="400" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10135713&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10135713&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
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Den Anfang machte Dipl. Ing. Volker Wittmer der Firma HASCO mit den Vortrag über Vorteilhafte Anwendung moderner Heißkanaltechnik . Darin erklräte er  diverse Düsenvarianten sowie die Nadelverschlusstechnik für 1-fach Werkzeuge bis 3-K Spritzguss, darüber hinaus  wurden an weiteren Fallbeispiele die Kostenrechnung, Planung, Konstruktion und die Technische Unterstützung des Unternehmens HASCO simpel erläutert.<br />
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<img class="aligncenter size-full wp-image-2016" title="hasco heißkanal 1" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/03/hasco-heißkanal-1.jpg" alt="hasco heißkanal 1" width="472" height="348" /></p>
<h5 style="text-align: center;">Bildrechte bei HASCO</h5>
<p></p>
<p style="text-align: justify;">Im zweiten Vortrag von Kunststoff-Institut Mitarbeiter Dipl. Ing. Stephan Hins lernten die Teilnehmer u.a.  die Grundlagen vom Umspritzen von Metallteilen in Zusammenhang mit dem von Hasco vertriebenen flexiblen Dichtelement A4200, zudem wurden die Vor- und Nachteile der entwickelten WKZ-Temperierverfahren INDUMOLD und BFMOLD erläutert.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier einige Interessanten Fakten des Vortrages:</p>
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<img class="aligncenter size-full wp-image-2018" title="INDUMOLD indutkive Werkzeug Erwärmung KIMW Kunststoff Institut Lüdenscheid" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/03/INDUMOLD-indutkive-Werkzeug-Erwärmung-KIMW-Kunststoff-Institut-Lüdenscheid.jpg" alt="INDUMOLD indutkive Werkzeug Erwärmung KIMW Kunststoff Institut Lüdenscheid" width="499" height="374" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2019" title="INDUMOLD indutkive Werkzeug Erwärmung bindenähte KIMW Kunststoff Institut Lüdenscheid" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/03/INDUMOLD-indutkive-Werkzeug-Erwärmung-bindenähte-KIMW-Kunststoff-Institut-Lüdenscheid.jpg" alt="INDUMOLD indutkive Werkzeug Erwärmung bindenähte KIMW Kunststoff Institut Lüdenscheid" width="493" height="361" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2020" title="INDUMOLD indutkive Werkzeug Erwärmung vermeidung von bindenähte KIMW Kunststoff Institut Lüdenscheid" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/03/INDUMOLD-indutkive-Werkzeug-Erwärmung-vermeidung-von-bindenähte-KIMW-Kunststoff-Institut-Lüdenscheid.jpg" alt="INDUMOLD indutkive Werkzeug Erwärmung vermeidung von bindenähte KIMW Kunststoff Institut Lüdenscheid" width="498" height="372" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2024" title="bfmold kunststoff insitut werkzeugkühlung" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/03/bfmold-kunststoff-insitut-werkzeugkühlung.jpg" alt="bfmold kunststoff insitut werkzeugkühlung" width="483" height="359" /><br />
</p>
<p style="text-align: justify;">Den größten Teil des Vortrages umfasste zum einem das neue Produkt &#8220;A4200&#8243; bekannt als &#8220;Flexibles Dichtelement&#8221;, zwischen Werkzeug, Kavität und dem Einlegeteil, als auch die Problematik vom dem Umspritzen von Metallteilen in der Spritzgießtechnik.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Problem bei Einlegeteilen ist die Spaltbreite, man braucht einen kleinen Spielraum, für das Einlegen und Entformen, jedoch darf der Spalt  nicht zu groß gewählt werden, da sonst die Kunststoffschmelze problemlos dran vorbei gespritzt werden kann und Grat entsteht. Auch bei exakter Spritzgießwerkzeugmaße kommt es immer wieder zu Überspritzungen. Der Grund liegt u.a. in der Schnittfläche der Einlegeteile (Kanteneinzug, Glattschnittanteil, Stanzgrat). Auf den folgenden Bild sehen sie ein Querschnitt eines Standart Stanzartikels.</p>
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<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2025" title="Hybrid Spritzguss Metalle Umspritzen Schnittflächenasubildung von Stanzteilen Kunststoff Insitutu Lüdenscheid" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/03/Hybrid-Spritzguss-Metalle-Umspritzen-Schnittflächenasubildung-von-Stanzteilen-Kunststoff-Insitutu-Lüdenscheid.jpg" alt="Hybrid Spritzguss Metalle Umspritzen Schnittflächenasubildung von Stanzteilen Kunststoff Insitutu Lüdenscheid" width="482" height="167" /></p>
<p></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Die zulässige Spaltbreite zur Vermeidung von Gratbildung beim Umspritzen von Metallteilen beträgt bei</p>
<p style="text-align: justify;">- amorphe Thermoplaste:             0,025 &#8211; 0,030 mm</p>
<p style="text-align: justify;">- teilkristalline Thermoplaste:    0,015 &#8211; 0,020 mm</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Zudem haben viele Einlegeteile, wie z.B.: das Gaspedal eines Autos empfindliche Oberflächen (lackiert, galvanisiert, etc.), leider passiert es sehr oft, dass bei manuellen oder automatischen Einlegen Beschädigungen der Oberfläche verursacht werden. Diese Beschädigungen führen zu eine Bautteilausfall (Korrosion) bzw. bei nicht bemerken zu schweren Sicherheitsmängel (Unfallgefahr).</p>
<p style="text-align: justify;">Um an den genannten Schwachstellen Gegenwirken zu können, ließ sich HASCO das genannte flexible Dichtelement einfallen, dass die Einlegetoleranzen ausgleicht, ob bei Thermoplaste, Duroplaste, Metall- und Glaseinlegegteile.</p>
<p>
<img class="aligncenter size-full wp-image-2027" title="a4200 haso dichtelement metallteile umspritzen hybrid spritzguss" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/03/a4200-haso-dichtelement-metallteile-umspritzen-hybrid-spritzguss.jpg" alt="a4200 haso dichtelement metallteile umspritzen hybrid spritzguss" width="483" height="224" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2028" title="A4200 MurSeal  HASCO Kunststoff Institut Lüdenscheid Metalle Umspritzen Hybrid Spritzguss" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/03/A4200-MurSeal-HASCO-Kunststoff-Institut-Lüdenscheid-Metalle-Umspritzen-Hybrid-Spritzguss.jpg" alt="A4200 MurSeal  HASCO Kunststoff Institut Lüdenscheid Metalle Umspritzen Hybrid Spritzguss" width="484" height="308" /><br />
</p>
<p style="text-align: justify;">Somit klingt die Idee des Dichtelement, das ebenfalls auf den Namen &#8220;MurSeal&#8221; hört in der Theorie nicht nur praktisch, sondern auch genial. Leider konnten einige Teilnehmer der Veranstaltung von schlechten Erfahrungen berichten. Bei einem Teilnehmer mussten das A4200 alle 1000 Schuss gewechselt werden. Leider ließ sich nicht klären ob es evtl. ein Anwendefrehler (ungenau gearbeitet WKZ-Maße, &#8230;) für die negativen Ergebnisse verantwortlich waren oder es wirklich am das Dichtelement lag. Das Kunststoff Institut konnte dennoch zeigen, dass das Dichtelement bei einiger ihrer Mitglieder erfolgreich Angewendet wird.</p>
<p>
<img class="aligncenter size-full wp-image-2029" title="HASCO Spritzgusswerkzeuge" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/03/HASCO-Spritzgusswerkzeuge.jpg" alt="HASCO Spritzgusswerkzeuge" width="456" height="347" /><br />
</p>
<p style="text-align: justify;">Bevor es dann an die Spritzgussmaschine ging, erklärte mit Witz und Charm Detlev Kunze der Firma HASCO den Teilnehmer im dritten Vortrag an einige Fallbeispiele die Effiziente Herstellung von Formen und Werkzeugen durch den Einsatz Normalien und <span id="dpfsent_1" onclick="spellCheckers0.showSentLenMenu(this.id);">erläuterte</span> die unterschiede zwischen den verschiedenen Werkstoffen die HASCO in ihrem Normalienprogramm anbietet.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurz angeschnitten wurde auch der Globale Wettkampf um die sogenannten <strong>Niedriglohn-Werkzeuge</strong> und deren Kostenrechnungen und bot einige Ansatzlösungen wie sich deutsche Werkzeugmacher bei den &#8220;Discount-Preisen&#8221;  durchsetzen können.</p>
<p></p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2030" title="HASCO EFFIZIENZ" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/03/HASCO-EFFIZIENZ.jpg" alt="HASCO EFFIZIENZ" width="454" height="339" /></p>
<p>Die Teilnehmer äußerten sich im ganzen Positiv und freuen sich auf eine Fortsetzung, zudem konnten einige neue technische Umsetzungen und Verfahren für Neu-Projekte mit nach Hause nehmen.</p></div>
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		<title>Weg &#8211; Ziel &#8211; Machen !?</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 04:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Das schwarze Brett]]></category>
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Der Weg ist nicht das Ziel &#8211; Das Ziel ist der Weg.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/02/dder-weg-ist-nicht-das-ziel-dasz-ielist-unser-weg-Kopie.jpg" alt="dder weg ist nicht das ziel - dasz ielist unser weg Kopie" title="dder weg ist nicht das ziel - dasz ielist unser weg Kopie" width="415" height="588" class="aligncenter size-full wp-image-1889" /><br />
Der Weg ist nicht das Ziel &#8211; Das Ziel ist der Weg.</p>
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