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	<title>Kunststoffreport &#187; K-Messe</title>
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	<description>Das Kunststoffportal im Web</description>
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		<title>Vorbereitungen zur K 2013 beginnen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 16:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit der ersten Sitzung des Ausstellerbeirates beginnen die konkreten Vorbereitungen zur K 2013, die vom 16. bis 23. Oktober 2013 in Düsseldorf stattfinden wird. Das Gremium kam jetzt zusammen, um die Weichen für die weltweit bedeutendste Fachmesse der Kunststoff- und Kautschukindustrie zu stellen. Der Ausstellerbeirat unterstützt die Messe Düsseldorf bei der Planung zur K 2013 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a rel="attachment wp-att-3387" href="http://kunststoffreport.de/vorbereitungen-zur-k-2013-beginnen/k2013-k-2013-messe-kunststoff-plastic-messe-dusseldorf/"><img class="aligncenter size-full wp-image-3387" title="K2013 K 2013  Messe Kunststoff Plastic Messe Düsseldorf" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2011/06/K2013-K-2013-Messe-Kunststoff-Plastic-Messe-Düsseldorf.jpg" alt="" width="580" height="94" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mit der ersten Sitzung des Ausstellerbeirates beginnen die konkreten Vorbereitungen zur K 2013, die vom 16. bis 23. Oktober 2013 in Düsseldorf stattfinden wird. Das Gremium kam jetzt zusammen, um die Weichen für die weltweit bedeutendste Fachmesse der Kunststoff- und Kautschukindustrie zu stellen. </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der Ausstellerbeirat unterstützt die Messe Düsseldorf bei der Planung zur K 2013 und berät sie in konzeptionellen und organisatorischen Grundsatzfragen. Er setzt sich zusammen aus Vertretern der ausstellenden Industrie sowie der führenden Branchenverbände und repräsentiert die gesamte Technologiebreite der K 2013 – Maschinen- und Anlagenbau, Roh- und Hilfsstoffproduktion sowie Herstellung von Halbzeugen und Technischen Teilen aus Kunststoff und Kautschuk.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Vorsitz des Ausstellerbeirates hat weiterhin Ulrich Reifenhäuser, Geschäftsführender Gesellschafter des gleichnamigen Maschinenbau-Unternehmens und Vorsitzender des Fachverbandes Kunststoff- und Gummimaschinen im VDMA. Sein Stellvertreter bleibt Dr. Rainer Büschl, Leiter Communications Performance Polymers, BASF SE; er steht gleichzeitig an der Spitze des Konzeptionsausschusses. Den Organisationsausschuss leitet erneut Thorsten Kühmann, Geschäftsführer des Fachverbandes Kunststoff- und Gummimaschinen im VDMA.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Darüber hinaus gehören dem Ausstellerbeirat der K 2013 Düsseldorf an:</span></p>
<ul>
<li>Günter Bachmann  (Coperion GmbH)</li>
<li>John Ballantyne (Dow Deutschland Anlagengesellschaft mbH)</li>
<li>Dr. Rüdiger Baunemann (PlasticsEurope Deutschland e.V.)</li>
<li>Dr. Harald Hammer (Borealis AG)</li>
<li>Juliane Hehl (Arburg GmbH &amp; Co KG)</li>
<li>Fritz Katzensteiner (Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e.V.)</li>
<li>Ulf Kelterborn (Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V.)</li>
<li>Jan-Udo Kreyenborg (Kreyenborg GmbH)</li>
<li>Felix M. Loose (AGOR GmbH)</li>
<li>Dr. Peter Neumann (Engel Austria GmbH)</li>
<li>Michael Rathje (Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e.V.)</li>
<li>Klaus-Uwe Reiß (Mitras Materials GmbH)</li>
<li>Manfred Rink (Bayer MaterialScience AG)</li>
<li>Peter Steinbeck (Windmöller &amp; Hölscher Maschinenfabrik)</li>
<li>Dr. Dietmar Straub (KraussMaffei Technologies AG)</li>
<li>Pascal Streiff (EUROMAP c/o SWISSMEM)</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Die K-Düsseldorf ist Trendbarometer und Innovationsforum der gesamten  Branche, alle drei Jahre präsentieren die Unternehmen aus aller Welt hier ihre neuen Entwicklungen und optimierten Technologien. Die K 2010 im Oktober vergangenen Jahres war dafür ein eindrucksvoller Beweis und sorgte in einer Phase der wirtschaftlichen Erholung für kräftige Impulse. 3.098 Ausstellerfirmen und 222.000 Fachbesucher hatten an der K 2010 teilgenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">2013 werden erneut die weltweit wichtigsten Anbieter von Produkten und Dienstleistungen aus der Kunststoff- und Kautschukindustrie als Aussteller erwartet. In den nächsten Monaten werden Themenschwerpunkte für die kommende Leitmesse gesetzt und das neue Erscheinungsbild entwickelt. Die Ausstellereinladungen werden Anfang 2012 verschickt, der Anmeldeschluss zur K 2013 wird der 31. Mai 2012 sein.</p>
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		<title>In nur fünf Schritten zum kompletten Spritzgießprozess mit ARBURG</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 12:14:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der  „Einrichtassistent“ unterstützt den Maschinenbediener vom Werkzeugrüsten  bis zur Qualitätseinstellung. Kunststoffreport schaute genauer hin und  diskutiert die Pro und Contras]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2713" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-2713" title="einricht assistent arburg k2010 seolgica modul kunststoffreport" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/11/einricht-assistent-arburg-k2010-seolgica-modul-kunststoffreport.jpg" alt="Großes Interesse auf der K2010 für das ARBURG Selogica-Modul &quot;Einricht-Assisten&quot;" width="600" height="399" /><p class="wp-caption-text">Großes Interesse auf der K2010 für das ARBURG Selogica-Modul &quot;Einrichtassistent&quot;</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auf der K2010 in Düsseldorf präsentierte Arburg zum ersten Mal das Systembegleitende Einrichten einer Spritzgussmaschine. Der „Einrichtassistent“ unterstützt den Maschinenbediener vom Werkzeugrüsten bis zur Qualitätseinstellung. Kunststoffreport schaute genauer hin und diskutiert die Pro und Contras</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-2710"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ein Erfolgsgeschichte ohnegleichen</strong><br />
Bereits mit der Entwicklung der SELOGICA-Maschinensteuerung Mitte der 1980er-Jahre realisierte Arburg eine anwenderorientierte grafische Bedienoberfläche, die sich am tatsächlichen Maschinenablauf orientierte. Mit jeder Weiterentwicklung der Selogicasteuerung wurde die Bedienung noch plausibler und übersichtlicher. So ist es kein Wunder, dass sich die Arburg-Maschinensteuerung über die Jahre hinweg zu der beliebtesten Bedienoberflächen aufsteigen konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der „SELOGICA direct“ Steuerung im Jahr 2006 machte der Maschinenhersteller aus Loßburg einen weiteren positiven Sprung, dass sich viele nicht vorstellen konnten was danach noch kommen könnte. Mit ihren 15-Zoll-Farb-Touchscreenmonitor, den übersichtlichen Strukturpfad, den grafischen Direktsprungfelder und den minimalistischen Aufbau stand den Maschineneinrichter das bisher komfortabelste Bedienoberfläche zur Verfügung die den rauen Betriebsalltag bestens bestand.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen weiteren Clou landete der Spritzgußmaschinenbauer im Jahr 2009. Arburg implementierte den Selogica- Ablaufeditor auf die Bedienoberfläche des Kuka-Sechs-Achs-Roboters. Das ermöglicht dem Maschineneinrichter, alle Bewegungen ohne fremde Hilfe in seiner gewohnten Spritzgießumgebung in Form der bewährten grafischen Ablaufprogrammierung zusammenzustellen. (Kunststoffreport <a href="http://kunststoffreport.de/arburg-ablaufsteuerung-auf-kuka-roboter-bedienoberflache-integriert/" target="_blank">berichtete</a>).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Effiziente und konsequente Weiterentwicklung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Als Vorreiter in Sachen vereinfachte und übergreifende Steuerungstechnologie war die nächste Entwicklungsstufe für den Ausbau der Selogica nur konsequent und die Frage: „Wenn man Roboterabläufe menügeführt begleitend einrichten oder kurz teachen kann, warum dann nicht auch den gesamten Spritzgießprozess?“</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ergebnis dieser Überlegung war auf der K2010 zu erleben: Mit dem neuen Selogica-Modul „Einrichtassistent“ führt Arburg eine einzigartige, und sehr einfache Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine in die Spritzgießtechnik ein. Menügeführt begleitet der Einrichtassistent den gesamten Rüst- und Einrichtvorgang in nur fünf Schritten – vom Werkzeugeinbau über die automatische Erstberechnung der Parameter bis zum fertigen Ablauf. Jeden Schritt muss der Einrichter den „Assistenten“ bestätigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2712" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2712" title="assi" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/11/assi-300x248.jpg" alt="assi" width="300" height="248" /><p class="wp-caption-text">Die Oberfläche des &quot;Einricht-Assistent&quot;</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>In fünf Schritten eingerichtet</strong><br />
Das schrittweise Führen durch alle erforderlichen Aktionen reduziert die Parametereingabe auf ein absolut notwendiges Minimum. Der Maschinenablauf wird ähnlich wie beim Einrichten der Arburg-Robot-Systeme mit einem Tastendruck bestätigt (geteacht). Detaillierte Kenntnisse zur Steuerung sind somit nicht länger nötig. Allerdings bleibt das System immer offen für nachträgliche Anpassungen von Parametern und Abläufen. Dies ist besonders bei geometrisch anspruchsvollen Spritzlingen erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Im <strong>ERSTEN SCHRITT</strong> wählt der Einrichter die notwendi¬gen Maschinenfunktionen aus, mit denen der Allrounder arbeiten soll, z.B. Auswerfer, Kernzug oder Selektiereinheit. Die Auswahlmöglichkeiten ergeben sich aus der Maschinenausrüstung (Maschine, Werkzeug, Pheripheriegeräte).</p>
<p style="text-align: justify;">Im <strong>ZWEITEN SCHRITT</strong> unterstützt der Einrichtassistent aktiv beim Werkzeugeinbau. Er gibt die optimale Arbeitsreihenfolge für Standard-Werkzeuge vor. Diese sind lediglich nacheinander auszuführen und zu bestätigen. Der Einrichter wählt die notwendigen Teilabläufe, z.B. das Referenzieren (Nullen) einzelner Maschinenachsen, in einer zentralen Bildschirmseite aus und startet sie mit nur einem Tastendruck. Die Steuerung führt danach die jeweilige Aufgabe automatisch aus. Eine grafische Darstellung erleichtert zusätzlich die Orientierung, Parametereingaben sind grundsätzlich nicht erforderlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>SCHRITT DREI </strong>fordert zur Eingabe der wichtigsten Daten für den Spritzprozess auf. Dazu gehören Schnecken¬durchmesser, Material, Werkzeugtyp, projizierte Formteilfläche, Schussgewicht, Wandstärke und Fließweglänge. Nur einige wenige Produktdaten müssen also bekannt sein, um alle Verarbeitungsparameter wie Temperaturen, Drücke oder Geschwindigkeiten über die Selogica automatisch berechnen zu lassen. Grundlage dafür ist eine umfangreiche hinterlegte Datenbasis. Die Berechnung unterstützen zudem auch Parametertechnisch Energiesparsam, Werkzeug- und Maschinenschonend zu arbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">In <strong>SCHRITT VIER</strong> legt der Einrichter dann fest, welche Parameter die Steuerung selbstständig berechnen soll. Modulare Auswahlmöglichkeiten erlauben hier, beispielsweise bei einem Materialwechsel nur die Temperaturen der Spritzeinheit neu zu belegen. Alle übrigen Parameter können unverändert bleiben. Darüber hinaus lassen sich auf dieser Bildschirmseite des Einrichtassistenten auch alle zur Verfügung stehenden Überwachungs- und Protokollfunktionen „auf einen Klick“ automatisch vorbelegen. Die sonst übliche Eingabe von Parametern in unterschiedlichen Bildschirmseiten und die Auswahl verschiedener und sehr wichtigen Überwachungs- oder Protokollfunktionen entfällt auf diese Weise vollständig und ein vergessen vom Einrichter aus ist nicht mehr möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Im <strong>FÜNFTEN</strong> und letzten <strong>SCHRITT</strong> wird schließlich der Maschinenablauf geteacht, also menügeführt seriell eingerichtet. Das bedeutet: Der Einrichter fährt nur noch die notwendigen Positionen nacheinander an und bestätigt diese. Alle Parametereingaben sowie die Ergänzung des Maschinenablaufs übernimmt die Steuerung automatisch. Dabei stellt die Selogica sicher, dass alle in Schritt Eins ausgewählten maschinenfunktionen geteacht werden. Beim begleiteten Einrichten werden auch Sicherungsmechanismen wie etwa die Position für die Werkzeugsicherung festgelegt.<br />
Sind alle diese fünf Schritte durchgearbeitet, ist die Allrounder-Maschine mit geringstem Aufwand auf seinen Einsatz vorbereitet.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Pro und Contra</strong><br />
Viele stellten skeptisch die Frage: Braucht man das? Kann das Funktionieren? Wenn ja, wie sehr hilft der Einrichtassistent den Maschinebediener? Welche Zeiteinsparung hat man tatsächlich?</p>
<p style="text-align: justify;">Lassen Sie uns es vorweg sagen &#8211; den Einrichtassistent sollten Sie wirklich nur als Unterstützung für den Spritzgießer sehen. Mit den allgemeinen bekannten Richtwerten schafft die Steuerung zwar zu über 85% des Arbeitsalltages zu einem idealen Maschinenprozess zu erstellen. Komplexe Bauteile und Verfahren müssen noch vom Bedienpersonal selbst eingerichtet werden, doch Standartartikel schafft der Assistent ohen Probleme (fast) selbstständig einzurichten. Doch die Ansprüche an Kunststoffbauteile steigen stetig, die Werkzeuge werden immer komplexer und somit auch der komplette Maschinenablauf. An dieser Stelle wird gut geschultes Maschinenpersonal immer noch nötig sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Standartmäßig wählt der Assistent den typische 3-stufiges Werkzeug Öffnungs- und Schließweg. Hat man ein komplexes Werkzeug wird es unumgänglich an dieser Stelle manuell einzugreifen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch sollte man nicht vergessen ARBURG ist ein internationales agierendes Unternehmen. Die Arbeitswelt sieht in vielen Ländern anders aus als im Facharbeiterland Deutschland. Betrachtet man die asiatischen Länder, wie z.b.: China und Japan.  Ständiges wechseln von schlechtem bis garnicht  geschulten Personal wird der Einrichtassistent viele Firmen zu mehr effizient führen.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings werden, zu Zeiten günstigen Massenspeicher, in den meisten Betrieben die Maschinenablaufprogramme Artikelspezifisch abgespeichert. In Serienfertigung werden diese bestehenden und bereits etablierten Programme geladen und es erfolgt idealerweise keine Veränderung.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei Musterungen scheiden sich sicherlich die Geister. Während einige Firmen ihre Musterungen nur von sehr gut geschultes Personal durchführen lassen, werden in anderen Firmen mit Musterungen etwas lockerer umgegangen und jeder Mustert im Laufe des Jahres einmal ab. Gefahren Potenzial für Fehler bietet die zweite Variante sicherlich mehr als die Erste. Aber sicherlich passt auch hier das Sprichwort „Nobody is Perfect“. An dieser Stelle kann der Einrichtassistent seine Muskeln spielen lassen. Die meisten Fehler werden oft bei den einfachsten Dingen gemacht. Mit der Umfangreichen Materialdatenbank, ist es nicht nur möglich zwischen den verschiedensten Materialien auszuwählen, sondern auch Füllstoffart und –anteil der Maschien vorzugeben. Somit kann der Assistent u.a. das Nachdruckprofil, den Staudruck, Zylinder- und Werkzeugtemperatur auswählen. Zwar sind diese „nur“ Richtwerte, sollten dennoch bei über 90% der Musterungen ausreichen.<br />
Ein weiteren Pluspunkt kann sich der Einrichtassistent für die Ermittlung der Zuhaltekraft holen. Nach Angabe der Werkzeugart (ohne oder mit Schieber), der projizierten Fläche und das zu verarbeitende Material ermittelt er die geringste benötigste Zuhaltekraft. Dies schont zum einen das Spritzgußwerkzeug und reduziert enorm den Stromverbrauch, durch geringeren Kraftaufbau.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit</strong><br />
Fachkundige Einrichter wird das erstellen des Maschinenablaufes mit den Einrichtassistent sicherlich nicht schneller von der Hand fallen. Doch wird mit dem Selogica-Modul „Einrichtassistent“ allen Maschinenbedienern ein Hilfsmittel an die Hand gegeben um evtl. vorhandene Unsicherheiten auszugleichen, da sich jede Teilfunktion auch einzeln nutzen lässt, wird der Ein¬richter bei jedem Werkzeugwechsel und Einrichten gut unterstützt. Jedoch sollte man sich mit der Steuerung weiterhin auskennen und auch verstehen was der Assistent tut und welche Parameter manuell nachträglich optimiert werden müssen.<br />
Sicherlich ist das Modul kostenintensiver als ein kleines Nachschlagewerk, allerdings bietet die integrierte Datenbank weniger Fehlerquellen.<br />
Damit wird klar: Wer seinen Allrounder einfach, schnell und damit noch wettbewerbsfähiger rüsten will, dem bietet Arburg mit dem Selogica-Modul „Einrichtassistent“ ab sofort ein zu Empfehlendes Hilfsmittel an die Hand, das es in dieser Form auf dem Markt bislang noch nicht gegeben hat.</p>
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		<title>Prof. Georg Steinbichler erhält Dr.-Richard-Escales-Preis 2010</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 06:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den gemeinsam vom Carl Hanser Verlag  und der VDI-Gesellschaft Kunststofftechnik verliehenen Dr.-Richard-Escales-Preis fand auch auf der diesjährigen K2010 in Düsseldorf statt. Für seine besonderen Verdienste um den Dialog zwischen Forschung und industrieller Praxis in der Kunststofftechnik wurde Prof. Dr. Dipl.-Ing. Georg Steinbichler, Leiter Forschung und Entwicklung von ENGEL Austria, auf der K-Messe der Dr. Richard-Escales-Preis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Den gemeinsam vom Carl Hanser Verlag  und der VDI-Gesellschaft  Kunststofftechnik verliehenen Dr.-Richard-Escales-Preis fand auch auf der diesjährigen K2010 in Düsseldorf statt.</strong></p>
<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_2707" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img class="size-full wp-image-2707" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/11/Georg_Steinbichler-Engel.jpg" alt="Prof. Dr. Dipl.-Ing Georg Steinbichler " width="180" height="249" /><p class="wp-caption-text">Prof. Dr. Dipl.-Ing Georg Steinbichler </p></div>
<p style="text-align: justify">Für seine besonderen Verdienste um den Dialog zwischen Forschung und  industrieller Praxis in der Kunststofftechnik wurde Prof. Dr. Dipl.-Ing.  Georg Steinbichler, Leiter Forschung und Entwicklung von ENGEL Austria,  auf der K-Messe der Dr. Richard-Escales-Preis 2010 verliehen.</p>
<p style="text-align: justify">Gerhard Gotzmann, Chefredakteur der Fachzeitschrift Kunststoffe,  würdigte in seiner Laudatio unter anderem Steinbichlers großes  Engagement in der Ausbildung. Seit 2009 ist Prof. Steinbichler  zusätzlich Vorstand des Instituts für Polymerspritzgießtechnik und  Prozessautomatisierung an der Johannes Kepler Universität in Linz.</p>
<p style="text-align: justify">„In der Kunststoffindustrie benötigen wir für die Zukunft  bestausgebildete Mitarbeiter. Dies ist für uns in Europa und vor allem  in Österreich eine Überlebensfrage. Deshalb bin ich froh, viel von  meinem Wissen an die Studenten weitergeben zu können“, sagt Prof.  Steinbichler nach der Preisverleihung.</p>
<p style="text-align: justify">Schon als Schüler arbeitete Georg Steinbichler während der Ferien in  Spritzgießbetrieben und lernte so früh das gesamte Spektrum der  Kunststofftechnik von der Bauteilentwicklung bis zur Prozessoptimierung  in der Fertigung kennen. „Das hat mich so fasziniert, dass ich auch 30  Jahre später noch irrsinnig begeistert bin, was mit der  Spritzgießtechnologie alles möglich ist“, so Steinbichler. „Auch heute  noch begegne ich tagtäglich neuen Herausforderungen. Für die Zukunft  haben wir noch enormen Handlungsbedarf.“</p>
<p style="text-align: justify">Der Medienpreis wird vom Carl Hanser Verlag alle drei Jahre für  besondere Verdienste in der Kunststoffindustrie verliehen. Er erinnert  an Dr. Richard Escales, anwendungsorientierter Chemiker und Gründer der  Fachzeitschrift Kunststoffe, die im Carl Hanser Verlag erscheint.</p>
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		<title>K2010 übertrifft alle Erwartungen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 21:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Die K 2010 fand genau zum richtigen Zeitpunkt statt und hat in allen Bereichen unserer Industrie für neue Impulse gesorgt. Die vielen, zum Teil unerwarteten konkreten Vertragsverhandlungen, die auf der Messe geführt wurden, sprechen für sich!“, diese Bilanz zog der Vorsitzende des Ausstellerbeirats der K2010 Ulrich Reifenhäuser unmittelbar nach den achten und letzten Messentag und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">
<div id="attachment_2691" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-2691" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/11/K2010-kunststoffreport.jpg" alt="K2010 übertrifft alle Erwartungen" width="600" height="399" /><p class="wp-caption-text">K2010 übertrifft alle Erwartungen</p></div>
<p style="text-align: justify"><strong>„Die K 2010 fand genau zum richtigen Zeitpunkt statt und hat in allen Bereichen unserer Industrie für neue Impulse gesorgt. Die vielen, zum Teil unerwarteten konkreten Vertragsverhandlungen, die auf der Messe geführt wurden, sprechen für sich!“, diese Bilanz zog der Vorsitzende des Ausstellerbeirats der K2010 Ulrich Reifenhäuser unmittelbar nach den achten und letzten Messentag und trifft den Nagel auf den Kopf. Die Feierstimmung bei den 3.102 Unternehmene wird beflügelt durch überragend vielen Kontakten und einer deutlichen Investitionsbereitschaft der Fachbesucher und teils spontanen Geschäftsabschlüssen.</strong></p>
<p style="text-align: justify">Die positive Marktentwicklung in der Kunststoff- und Kautschukindustrie prägte sich nicht nur durch die Geschäftsabschlüsse auf der K2010, sonder auch über die unvorhersehbare hohe Besucherzahl.</p>
<p style="text-align: justify">Werner Matthias Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf, freute sich über das gute Ergebnis: „Mit mehr als 220.000 Fachbesuchern liegt die K 2010 deutlich über den Erwartungen, die wir angesichts der gerade erst zu Ende gehenden Krise in der Branche hegen durften! Wir sind sehr zufrieden, dass die Messe starke Impulse für ein weiteres Wachstum setzen konnte und unsere Aussteller mit zahlreichen internationalen Kunden von hoher Entscheidungs-kompetenz ins Geschäft gekommen sind.“</p>
<p style="text-align: justify">Verglichen mit der Vorveranstaltung im Jahr 2007 ist die Zahl der Besucher um etwa neun Prozent zurückgegangen. Doch damals befand sich die Branche in einer Höchstphase, die als Folge der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise kurz danach ein jähes Ende fand.</p>
<p style="text-align: justify">Vor allem die Fülle technologischer Neuentwicklungen, die Rohstofferzeuger, Maschinenbauer und Hersteller von technischen Teilen präsentierten, begeisterte die Fachbesucher, die aus weit mehr als 100 Ländern zur K 2010 nach Düsseldorf gekommen waren. Ulrich Reifenhäuser dazu: „Es ist deutlich zu spüren, dass sich während der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise ein Investitionsstau aufgebaut hatte. Nun steigt weltweit die Nachfrage, und wir registrieren ein überwältigendes Kundeninteresse aus unseren Abnehmerbranchen. Die Innovationen, die auf der K 2010 Premiere haben, sorgen für einen kräftigen Schub im Auftragseingang. Jetzt kommt den Unternehmen zugute, dass sie auch in den schlechten Zeiten ihre Stärken ausgebaut, Neuheiten entwickelt und ihre Wettbewerbsfähigkeit entschieden gestärkt haben!“</p>
<p style="text-align: justify">Annähernd 60 Prozent der K-Besucher kamen nicht aus Deutschland. Die Fachleute stammten aus weit mehr als 100 Nationen aller Kontinente – selbst aus Äthiopien, Costa Rica, der Elfenbeinküste, den Falkland Inseln, Mauritius, Neu-Kaledonien und Turkmenistan kamen sie an den Rhein. Dabei wurde deutlich, dass in der Gruppe der internationalen Fachleute eine weitere Verschiebung zu Gunsten der Besucher aus Übersee stattgefunden hat. Zur K 2007 stammten noch 57 Prozent aller ausländischen Gäste aus Europa, in diesem Jahr waren es 54 Prozent. Der Anteil der Experten aus Übersee stieg somit auf 46 Prozent aller internationalen Gäste. Die größte Gruppe kam dabei aus Asien – etwa 30.000 Fachleute. Mit rund 11.000 Gästen aus Indien stellte der Subkontinent erneut den größten Anteil unter den asiatischen Besuchern. Erheblich angestiegen ist auch die Zahl der Fachbesucher aus der Türkei und aus Israel mit 4.100 bzw. 3.600 Geschäftsleuten. Vor drei Jahren waren es etwa 2.800 bzw. 2.300 gewesen. Im Vergleich zur K 2007 kamen auch mehr Besucher aus Ägypten, Brasilien und den Vereinigten Arabischen Emiraten.</p>
<p style="text-align: justify">Mit rund 10.500 Geschäftsleuten ist die Zahl der Gäste vom gesamten lateinamerikanischen Kontinent stabil geblieben, aus den USA und Kanada kamen etwa 6.800 Fachbesucher.</p>
<p style="text-align: justify">Bei den Besuchern aus den europäischen Nachbarländern dominierten mit jeweils rund 7.000 Besuchern Frankreich und die Niederlande, gefolgt von Italien, Belgien und Österreich.</p>
<p style="text-align: justify">An erster Stelle des Angebotsinteresses stand bei rund zwei Dritteln aller befragten Besucher der Maschinen- und Anlagenbau. 48 Prozent und damit sieben Prozent mehr als zur K 2007 erklärten, an Roh- und Hilfsstoffen interessiert zu sein, für 26 Prozent waren Halbzeuge und technische Teile aus Kunststoff und Gummi der Hauptgrund ihres Kommens (Mehrfachnennungen möglich). 62 Prozent aller Besucher gehören dem Top- und Mittelmanagement an.</p>
<p style="text-align: justify">Bestnoten gab es von den Besuchern der K 2010 für das Angebot in den 19 Messehallen. 97 Prozent alle Fachleute lobten, die Ziele, die mit ihrem Besuch verbunden waren, voll erreicht zu haben.</p>
<p style="text-align: justify">Gerade in den Bereichen Energieeffizienz und Ressourcenschonung wird dem Kunststoff als Werkstoff für kreative Ideen eine große Zukunft vorhergesagt. Diese Erkenntnis spiegelte sich nicht nur in zahlreichen Beispielen an den Ständen der Aussteller aus 56 Nationen wider. Auch die Sonderschau „Visions in Polymers“ griff diese Thematik auf und stieß damit auf großes Interesse bei den Fachleuten aus aller Welt. In Filmsequenzen, mit ausgewählten Exponaten und in Diskussionen mit Fachleuten aus Industrie und Wissenschaft wurde deutlich, welche Entwicklungstrends auszumachen sind und welche neuartigen Anwendungen die Zukunft bringen kann. Verantwortlich für die Organisation von „Visions in Polymers“ zeichneten die deutsche Kunststoffindustrie unter Federführung von PlasticsEurope Deutschland e.V. und die Messe Düsseldorf.</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Die nächste K-Düsseldorf findet vrsl. vom 16. bis 23. Oktober 2013 statt.</strong></p>
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		<title>Neue Konsolrobotergeneration von KUKA auf der K2010</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 19:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neuesten Innovationen für Automatisierungslösungen in der Kunststoffbranche präsentierte die KUKA Roboter GmbH auf der K 2010. Themen wie Energieeffizienz, vereinfachteter Bedienpanel und merh Sicherheit gehörten zu den Neuheiten die der führende Roboterhersteller den weltweiten Publikum präsentierte. Einfach kompakt: Die neue Konsolrobotergeneration QUANTEC K Die KUKA Roboter GmbH präsentiert mit den beiden Robotertypen KR 240 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify"><strong> </strong></p>
<div id="attachment_2686" class="wp-caption alignleft" style="width: 330px"><strong></strong><strong><img class="size-full wp-image-2686" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/11/kuka-quantec-k2010.jpg" alt="KUKA neuer Konsolenroboterreihe Quantec" width="320" height="282" /></strong><p class="wp-caption-text">KUKA neuer Konsolenroboterreihe Quantec</p></div>
<p style="text-align: justify"><strong>Die neuesten Innovationen für Automatisierungslösungen in der Kunststoffbranche präsentierte die KUKA Roboter GmbH auf der K 2010. Themen wie Energieeffizienz, vereinfachteter Bedienpanel und merh Sicherheit gehörten zu den Neuheiten die der führende Roboterhersteller den weltweiten Publikum präsentierte.</strong></p>
<p><strong>Einfach kompakt: Die neue Konsolrobotergeneration QUANTEC K</strong></p>
<p style="text-align: justify">
Die KUKA Roboter GmbH präsentiert mit den beiden Robotertypen KR 240 R3100 K ultra und KR 90 R3700 K prime zwei Modelle aus der neuen QUANTEC Konsolroboterserie. Diese umfasst 11 Typen in zwei Produktlinien – QUANTEC K prime und QUANTEC K ultra. Durch die feine Abstufung von Traglast und Reichweiten steht dem Kunden immer genau der zur Anwendung passende Roboter zur Auswahl. Das um bis zu 160 kg verringerte Eigengewicht und die um 400 mm nach vorne verlagerte Achse 2 machen die QUANTEC K Serie zu den idealen Robotern für die Kunststoffindustrie. Sie sind für den Einsatz auf Spritzgießmaschinen geradezu gemacht.<br />
<strong><br />
</strong>
</p>
<p style="text-align: justify"><strong>Einfach sicher: KR C4, das Steuerungssystem der Zukunft</strong></p>
<p style="text-align: justify">
Mit der KR C4 stellt KUKA den Messebesuchern ein Steuerungssystem vor, bei dem nicht nur Roboter-, Bewegungs-, Ablauf- und Prozesssteuerung integriert sind. Vielmehr ist in der KR C4 auch die komplette Sicherheitssteuerung nahtlos in das Steuerungssystem eingegliedert. Damit löst die KR C4 sozusagen alle Aufgaben auf einmal. KUKA hat beim neuen Steuerungssystem konsequent auf limitierende Hardware verzichtet und durch diese durch intelligente Softwarefunktionen ersetzt. Das Konzept überzeugt dadurch mit absoluter Offenheit und Zukunftsfähigkeit.</p>
<p><strong>Einfach sehenswert: Die Vision-Applikation</strong></p>
<div id="attachment_2685" class="wp-caption alignright" style="width: 332px"><img class="size-full wp-image-2685" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/11/kuka-steuerunh-k2010.jpg" alt="KUKA Steuerungssystem KR C4" width="322" height="285" /><p class="wp-caption-text">KUKA Steuerungssystem KR C4</p></div>
<p style="text-align: justify">Die Anforderungen in der Kunststoffbranche nach fallenden Losgrößen und steigenden Varianten erfordern zukünftig noch mehr Flexibilität und Offenheit bei gleichzeitiger Reduzierung der artikelspezifischen Peripherie, wenn es um die Auswahl von Automationssystemen geht. KUKA demonstriert mit der Show-Applikation des KUKA Roboters KR 16-2 S in Highspeed-Ausführung sich bietende Möglichkeiten durch den Einsatz von 2D und 3D Kamerasystemen. Für den Messebesucher bietet diese Anwendung Gelegenheit, interaktiv ins Robotergeschehen einzugreifen und somit die Leistungsfähigkeit von Bildverarbeitungssystemen zu testen.</p>
<p><strong>Einfach kompetent: Die KUKA Partner auf K-Messe</strong></p>
<p style="text-align: justify">
KUKA baut auf der K 2010 wieder bewusst auf ihre Partner, die KUKA Roboter in unterschiedlichsten Applikationen zeigen. Auf über 20 Partnerständen zeigte sich eine große Bandbreite an roboterbasierten Automationslösungen für die Kunststoffindustrie. Durch das enge Zusammenspiel von Roboterspezialisten und Branchenkennern bekommt der Kunde genau die Lösung, die er für seine Aufgabenstellung braucht.</p>
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