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	<title>kunststoffreport &#187; News</title>
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	<description>Online Blog Magazin 2.0</description>
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		<title>Travel Time Begin</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 22:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[kunststoffreport]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wow. Wie schnell die Zeit vergeht. Und schon wieder steht der Urlaub klopfend vor den Toren und wird die Redaktion ca. 14 Tagen in beschlag nehmen. In dieser Zeit werden wir uns sammeln, und erholen. Bevor es mit den bereits angekündigten neuem Konzept gestarten werden kann.
Wir wünschen allen Lesern eine angenehme Zeit.
Natürlich  hinterlassen wir euch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-2558" title="christoph-schaarschmidt" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/08/christoph-schaarschmidt.JPG" alt="christoph-schaarschmidt" width="495" height="274" /></p>
<p>Wow. Wie schnell die Zeit vergeht. Und schon wieder steht der Urlaub klopfend vor den Toren und wird die Redaktion ca. 14 Tagen in beschlag nehmen. In dieser Zeit werden wir uns sammeln, und erholen. Bevor es mit den bereits angekündigten neuem Konzept gestarten werden kann.</p>
<p>Wir wünschen allen Lesern eine angenehme Zeit.</p>
<p>Natürlich  hinterlassen wir euch hier  ein paar visuelle Eindrücke von unserem anvisierten Reiseziel.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="550" height="320" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8239267&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="320" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8239267&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>&lt;</p>
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		<title>Die K-2010 weckt Lust auf mehr</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 06:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
				<category><![CDATA[K-Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>

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		<description><![CDATA[In ihrem dreijährigen Rhythmus trifft sich die Kunststoffbranche vom 27.Oktober bis zum 3.Novemver 2010 wieder zur größten Internationalen Kunststoff- und Kautschukmesse &#8220;K&#8221; in Düsseldorf.  Über 3000 Hersteller aus 55 Ländern haben sich angemeldet und haben zum größten Teils ihre Vorbereitungen komplett abgeschlossen.
Kunststoffreport wird sich in den nächsten Wochen mit den Ausstellern und deren Produktneuheiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2551" class="wp-caption alignleft" style="width: 278px"><img class="size-full wp-image-2551" title="messegelaende_duesseldorf_ K Messe Kunststoff Kautschuk Kunststoffreport" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/08/messegelaende_duesseldorf_-K-Messe-Kunststoff-Kautschuk-Kunststoffreport.jpg" alt="Das Messegelände Düsseldorf. In dreijährigem Ryhtmus findet hier die größte Kunststoff- und Kautschukmesse der Welt statt." width="268" height="326" /><p class="wp-caption-text">Das Messegelände Düsseldorf. In dreijährigem Ryhtmus findet hier die größte Kunststoff- und Kautschukmesse der Welt statt.</p></div>
<p><strong>In ihrem dreijährigen Rhythmus trifft sich die Kunststoffbranche vom 27.Oktober bis zum 3.Novemver 2010 wieder zur größten Internationalen Kunststoff- und Kautschukmesse &#8220;K&#8221; in Düsseldorf.  Über 3000 Hersteller aus 55 Ländern haben sich angemeldet und haben zum größten Teils ihre Vorbereitungen komplett abgeschlossen.<br />
Kunststoffreport wird sich in den nächsten Wochen mit den Ausstellern und deren Produktneuheiten beschäftigen um einen groben Überblick über das 100 Hekatr große Messegelände zu schaffen.</strong></p>
<p>Rund 60 Prozent der Ausstellungsfläche wird von Firmen belegt werden, die nicht aus Deutschland stammen. Dabei ist Italien traditionell die größte ausländische Ausstellernation, die italienischen Unternehmen werden allein auf mehr als 27.000 Quadratmetern netto ihre Produkte zeigen. Aus Europa ebenfalls stark vertreten sind Österreich (8.400 Quadratmeter), die Schweiz (6.100 Quadratmeter), Frankreich (4.900 Quadratmeter) und die Niederlande (4.000 Quadratmeter). Aus den USA nehmen mehr als 100 Unternehmen teil, sie belegen rund 4.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche – ein leichter Rückgang im Vergleich zur K 2007. Deutlich vergrößert dagegen haben sich die Beteiligungen aus China (6.800 Quadratmeter), Indien (4.600 Quadratmeter) und der Türkei (2.700 Quadratmeter). Taiwan ist mit rund 5.300 Quadratmetern ebenso stark vertreten wie 2007. Werner M. Dornscheidt: „Das Anbieterspektrum der K 2010, das vom globalen Großkonzern bis zum Start-up-Unternehmen reicht, und die Internationalität der Aussteller ist einmalig – auf keiner anderen Messe weltweit wird eine solche Breite und Tiefe des Produktangebotes erreicht!“</p>
<p>Die Hersteller von Maschinen und Anlagen sind traditionell die größte Ausstellergruppe auf der K, sie belegen in den Hallen 1 bis 4 und 9 bis 17 rund zwei Drittel der gesamten Ausstellungsfläche. Die Anbieter von Rohstoffen, Halbzeugen und technischen Teilen stellen in den Hallen 5 bis 8a aus. Die Halle 8b an der Schnittstelle der Angebotsbereiche beherbergt u.a. die Gemeinschaftspräsentation der chinesischen Industrie.</p>
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		<title>Firmenarchitektur als Teil der Corporate Identity</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 20:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Firmenportrait]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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		<category><![CDATA[Firmen]]></category>
		<category><![CDATA[Firmengebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Wittmann]]></category>
		<category><![CDATA[WittmannBattenfeld]]></category>

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		<description><![CDATA[
Längst haben mittelständische Unternehmen die Macht der Marke als Erfolgsfaktor erkannt. Nicht nur in Hinsicht auf Produkte, Dienstleistungen und ein einheitliches Kommunikationsdesign, auch die Firmenarchitektur wird als Teil der Corporate Identity umgesetzt. Ein gelungenes Beispiel dafür ist das neue Vertriebs- und Servicezentrum der Wittmann Battenfeld Gruppe in Meinerzhagen. Optisch stimmig in den Firmenfarben, hochwertig in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2537" title="Freyler_Wittmann Battenfeld_01_150dpi" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/08/Freyler_Wittmann-Battenfeld_01_150dpi.jpg" alt="Freyler_Wittmann Battenfeld_01_150dpi" width="600" height="340" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Längst haben mittelständische Unternehmen die Macht der Marke als Erfolgsfaktor erkannt. Nicht nur in Hinsicht auf Produkte, Dienstleistungen und ein einheitliches Kommunikationsdesign, auch die Firmenarchitektur wird als Teil der Corporate Identity umgesetzt. Ein gelungenes Beispiel dafür ist das neue Vertriebs- und Servicezentrum der Wittmann Battenfeld Gruppe in Meinerzhagen. Optisch stimmig in den Firmenfarben, hochwertig in der Ausführung, durchdacht im Detail und mit einem unverwechselbaren Eingangsbereich repräsentiert das Gebäude explizit den ausgewiesenen Spezialisten für Spritzgussmaschinen und Kunststoffgeräte.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">2008 hatte die Wittmann Kunststoffgeräte GmbH die Battenfeld Spritzgießtechnik übernommen. Als Wittmann Battenfeld GmbH wollte das Unternehmen unter der Leitung von Dr. Wittmann in den Standort Meinerzhagen investieren und eine neue Vertriebs- und Serviceniederlassung errichten. Die Ansprüche an den Neubau waren hoch, deshalb hat sich die Firma mit Freyler Industriebau einen kompetenten Generalplaner hinzugeholt, der sich auf individuelle Bauvorhaben für mittelständische Unternehmen spezialisiert hat – praktisch war auch die räumliche Nähe, da Freyler direkt in Meinerzhagen eine Niederlassung hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu Beginn der Planungen stand ein intensiver Dialog zwischen dem Bauherren, dem Architekten Alexander Vonbank und den Experten von Freyler, Sebastian Ernst und Holger Hemsing, die das Projekt betreuten. Dabei waren viele Fragen zu beantworten: Was soll das neue Gebäude leisten, welche Unternehmenscharakteristika aufweisen, wie laufen Prozesse ab, welcher Platz ist in welchem Bereich notwendig, welches Budget und welche Zeit steht zur Verfügung, mit welchem Wachstum wird gerechnet, wie flexibel muss das Gebäude sein? „Auf Grundlage dieser und vieler weiterer Details“, erklärt Sebastian Ernst, „ist in enger Zusammenarbeit der Entwurf für ein Gebäude entstanden, mit dem sich Mitarbeiter und Management, Kunden, aber auch Gemeinde und Region identifizieren können.“ „Deshalb haben wir bei der Bauausführung auch bevorzugt auf Handwerksunternehmen aus der Region gesetzt“, verweist Holger Hemsing auf ein in der Freyler Gruppe geltendes Prinzip.</p>
<p style="text-align: justify;">Das neue 15.000 m²  große Grundstück hatte Wittmann Battenfeld bereits anvisiert, Freyler prüfte dann, ob sich das gewünschte Gebäude dort auch realisieren lassen würde. Das Grundstück hatte im Rohzustand ein Gefälle von 18-20 Meter, entsprechende Aushubarbeiten mussten eingeplant werden. Nur knapp ein Jahr nach dem Grundstückskauf war das neue Kompetenzzentrum bezugsfertig, Freyler konnte den Gebäudekomplex schlüsselfertig übergeben. Auf dem Gelände stehen jetzt ein Verwaltungsgebäude mit 1.100 m² Bruttogeschossfläche und eine 3.600 m² große Lager- und Logistikhalle mit Technikum.</p>
<div id="attachment_2538" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><img class="size-full wp-image-2538" title="Freyler_Wittmann Battenfeld_03_150dpi" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/08/Freyler_Wittmann-Battenfeld_03_150dpi.jpg" alt="Freyler_Wittmann Battenfeld_03_150dpi" width="260" height="390" /><p class="wp-caption-text">An den Kubus im „Wittmann-Battenfeld-Rot“ schließt sich das Verwaltungsgebäude an, mit vor- und zurückspringenden Fassadenelementen in unterschiedlichen Grautönen.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Besonders markant ist der Eingangsbereich mit einem riesigen „Kristall“ – das Erkennungsmerkmal fast eines jeden Wittmann Battenfeld Gebäudes. Ähnlich einem Lichtband bei Hallendecken, zieht sich eine spezielle Aluminium-Glas-Konstruktion von der senkrechten Eingangsfassade nach oben und geht über Eck in die Deckenkonstruktion über. Das Foyer erstreckt sich über zwei Etagen und ist lichtdurchflutet, gegen zu viel Wärmeeintrag wirkt das Sonnenschutzglas. Der Blick nach oben gen Himmel ist möglich, der Raum strahlt Transparenz aus. Klare Formen und Materialien sowie eine hochwertige Optik bestimmen den Eingangsbereich: große Fliesen in Anthrazit, Eichenholz und schwarze Ledermöbel. Ein Beet mit Orchideen bringt die Natur ins Innere.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor dem Gebäude fällt der rote Kubus neben dem Haupteingang ins Auge: eine vorgehängte und hinterlüftete Trespa-Fassade in „Wittmann-Battenfeld-Rot“. Aufgebracht ist sie auf einer Alukonstruktion mit dahinter liegender Dämmung. In diesem Kubus befindet sich der für Besucher zugängliche Bereich mit zwei Konferenzräumen. Um dem sich anschließenden, fast 50 Meter langen, Verwaltungsgebäude ein wenig die Länge zu nehmen, wurden vor- und zurückspringende Fassadenelemente im Wärmedämmverbundsystem mit verschiedenen Dämmstärken und Grautönen verwendet. Für eine Linie sorgen die durchgehenden Tropfprofile über die gesamte Länge des Gebäudes. „Das Verwaltungsgebäude ist jederzeit flexibel umnutzbar“, berichtet Sebastian Ernst von Freyler, „da keine tragenden Innenwände stehen. Einzelne Büros werden durch Einbauschränke getrennt, die von zwei Seiten aus genutzt und bei Bedarf umgestellt werden können.“</p>
<p style="text-align: justify;">Ein eingeschossiger Verbindungsgang führt vom Foyer ins Technikum und in die dahinter liegende Lager- und Logistikhalle. Von außen ist die Halle zweifarbig gestaltet mit einer Metall-Sandwich-Fassade mit innen liegender Dämmung. Die Fassade ist in Aluminium-Grau gehalten, unterbrochen durch Streifen zwischen den Toren, Türen und Fenstern in einem dunkleren Anthrazit-Grau. Diese Kombination macht das Gebäude lebendig, ohne in der Fläche unruhig zu wirken.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Technikum ist zugänglich für Kunden, hier können sie sich die Maschinen anschauen und Werkzeuge testen. Im Inneren ist es beinahe klinisch rein gestaltet mit weißen Böden, Toren, Wänden und Decken. Um die dort gezeigten Maschinen jederzeit versetzen zu können, gibt es Bodenkanäle mit den wichtigsten Medien für die flexible Aufstellung, wie Strom, Wasser und Druckluft. Nebenan beherbergt ein klassisches Regallager die Ersatzteile für Maschinen weltweit, der Logistikbereich umfasst die Versandabwicklung, Abholung und Anlieferung.</p>
<p style="text-align: justify;">Aus der harmonischen Zusammenarbeit zwischen Wittmann Battenfeld als Bauherren, dem Wiener Architekten Alexander Vonbank und Freyler als Generalplaner ist eine Immobilie entstanden, die nicht nur funktional den Bedürfnissen des Unternehmens optimal entspricht und sich auch zukünftigen Entwicklungen gut anpassen lässt, es ist zugleich ein Gebäude entstanden, das genau auf die Corporate Identity der Wittmann Battenfeld Gruppe zugeschnitten ist und das Unternehmen bestens nach innen wie nach außen präsentiert.</p>
<div id="attachment_2539" class="wp-caption aligncenter" style="width: 763px"><img class="size-full wp-image-2539" title="Freyler_Wittmann Battenfeld_09_150dpi" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/08/Freyler_Wittmann-Battenfeld_09_150dpi.jpg" alt="Freyler_Wittmann Battenfeld_09_150dpi" width="600" height="352" /><p class="wp-caption-text">Klare Formen und edle Materialien bestimmen das Foyer, ein Beet mit Orchideen bringt die Natur ins Innere.</p></div>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_2540" class="wp-caption aligncenter" style="width: 763px"><img class="size-full wp-image-2540" title="Freyler_Wittmann Battenfeld_10_150dpi" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/08/Freyler_Wittmann-Battenfeld_10_150dpi.jpg" alt="Das öffentliche Technikum ist ganz in Weiß gehalten: Wände, Decken, Tore und selbst der Boden sind weiß." width="600" height="352" /><p class="wp-caption-text">Das öffentliche Technikum ist ganz in Weiß gehalten: Wände, Decken, Tore und selbst der Boden sind weiß.</p></div>
<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_2541" class="wp-caption aligncenter" style="width: 896px"><img class="size-full wp-image-2541" title="Freyler_Wittmann Battenfeld_02_150dpi Kopie" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/08/Freyler_Wittmann-Battenfeld_02_150dpi-Kopie.jpg" alt="Die Lager- und Logistikhalle ist in zwei Grautönen gehalten mit einer Metall-Sandwich-Fassade. " width="600" height="205" /><p class="wp-caption-text">Die Lager- und Logistikhalle ist in zwei Grautönen gehalten mit einer Metall-Sandwich-Fassade. </p></div>
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		<title>Hochschule trifft Mittelstand</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 04:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft/Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Composites]]></category>
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		<category><![CDATA[Kunststoffland NRW]]></category>

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		<description><![CDATA[
 
Bereits zum dritten Mal wurde die Veranstaltung der Reihe „Hochschule trifft Mittelstand vor Ort“ zu einem vollen Erfolg. Renommierte Referenten zeigten sich ebenso begeistert wie die zahlreichen Kunststoffunternehmer aus dem nordrhein-westfälischen Mittelstand. Der Verein kunststoffland NRW lud in diesem Jahr erstmalig auch praxisnahe Spitzenforschung über NRW hinaus ein. So informierte u.a. Prof. Dr.-Ing. Gerhard [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<div id="attachment_2532" class="wp-caption alignleft" style="width: 258px"><strong> </strong><strong><img class="size-full wp-image-2532" title="kunststoffland NRW 5. Juli 2010 Hochschule trifft Mittelstand Podiumsdiskussion" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/08/kunststoffland-NRW-5.-Juli-2010-Hochschule-trifft-Mittelstand-Podiumsdiskussion.jpg" alt="Hochschule trifft Mittelstand Podiumsdiskussion" width="248" height="168" /></strong><p class="wp-caption-text">Hochschule trifft Mittelstand Podiumsdiskussion</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bereits zum dritten Mal wurde die Veranstaltung der Reihe „Hochschule trifft Mittelstand vor Ort“ zu einem vollen Erfolg. Renommierte Referenten zeigten sich ebenso begeistert wie die zahlreichen Kunststoffunternehmer aus dem nordrhein-westfälischen Mittelstand. Der Verein kunststoffland NRW lud in diesem Jahr erstmalig auch praxisnahe Spitzenforschung über NRW hinaus ein. So informierte u.a. Prof. Dr.-Ing. Gerhard Ziegmann vom Institut für Polymerwerkstoffe und Kunststofftechnik an der Technischen Universität Clausthal über Trends und Herausforderungen in der CFK-Fertigung. Das Ziel der Veranstaltung, die Vernetzung von Hochschulen und Wirtschaft, wurde damit auf eine weiterführende und zukunftsorientierte Ebene gebracht </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Am vergangenen Montag standen im Kommunikationszentrum BayKomm der Bayer AG in Leverkusen vor allem die Themenfelder „Kunststoffe für die Solartechnik“ sowie „Neue Composites, Herstellverfahren und Anwendungen“  im Fokus. Unter der Moderation von Dr. Georg Oenbrink, Evonik Degussa GmbH, zeigte sich die dritte Veranstaltung der Reihe „Hochschule trifft Mittelstand vor Ort“ als zukunftsorientiertes Projekt für die gesamte Wertschöpfungskette im Kunststoffland NRW. Dr. Bärbel Naderer, Geschäftsführerin des Vereins kunststoffland NRW und Clustermanagerin Kunststoff.NRW, betonte, dass es jetzt darum gehe, über Information und Kommunikation hinaus zum gemeinsamen Handeln, zur Kooperation zu kommen, und zwar im Interesse der gesamten Wertschöpfungskette Kunststoff am Standort NRW. Gemeinsame Projekte von Mittelständlern, Großunternehmen und Hochschulen könnten beispielsweise im Rahmen neuer NRW-Förderwettbewerbe des Landes oder auch bei Programmen des Bundes und der EU eingereicht werden. Zum Thema Composites  zeigt das Land jetzt auch Flagge im Rahmen des Messegemeinschaftsstandes auf der Composites Europe 2010 im September in Essen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kunststoffe für die Solartechnik </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auf große Resonanz stießen die Fachvorträge. Im ersten Themenkreis referierten Professor Dr. Klaus Meerholz von der Universität Köln und Professor Dr.-Ing. Friedhelm Schlößer von der Vaillant GmbH über die Einsatzbereiche von Kunststoffen in der Solartechnik. Das Themenfeld traf auf reges Interesse. Betont wurde von den Referenten vor allem das Potential der Kunststoffe für diesen stetig wachsenden Zukunftsmarkt.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Neue Composites, Herstellverfahren und Anwendungen </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der zweite Themenkreis wurde unter dem Schwerpunkt „Neue Composites, Herstellverfahren und Anwendungen“ durch Prof. Dr.-Ing. Gerhard Ziegmann vom Institut für Polymerwerkstoffe und Kunststofftechnik an der Technischen Universität Clausthal eröffnet. Er nannte nicht nur Trends und Herausforderungen aus der CFK-Fertigung, sondern zeigte auch erfolgreiche CFK Produkte aus der Serienfertigung. Dipl.-Ing. Kai Fischer vom Institut für Kunststoffverarbeitung an der RWTH Aachen legte das Potential von Spaltimprägnierverfahren für die Großserienfertigung von Hochleistungsbauteilen aus FVK dar. Dr. Uwe Stute vom Laser Zentrum Hannover erläuterte das Laserstrahlschweißen von kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen, während Dr. Péter Krüger von der Bayer MaterialScience AG zu Carbon Nanotubes und Tim Rademacker von CFK Valley, Stade Recycling GmbH &amp; Co. KG, zum CFK Recycling referierten.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Die anschließende Podiumsdiskussion regte zu einem vielfältigen Austausch über zukünftige Projekte der Kunststoffindustrie in Nordrhein-Westfalen an. Erste intensive Kontakte sind bereits geknüpft. kunststoffland NRW e. V. konnte sich erneut als effiziente Kommunikationsdrehscheibe positionieren.</p>
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		<title>Wie Sie in Lösungen statt in Problemen denken</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 19:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Karrieretipps]]></category>
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		<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
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		<description><![CDATA[
Ungelöste Probleme wirken wie Bremsklötze und setzen die Leistungsfähigkeit jedes Unternehmens und jedes einzelnen Mitarbeiters stark herab. Der richtige Zeitpunkt zu handeln war schon gestern, dennoch rühren wir sowohl als Privatperson und insbesondere auf der Arbeit lieber um den heißen Brei herum, als tätig zu werden.
Frei nach dem Motto „Ich denke mir einfach, was ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2521" title="NIPSILD" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/07/NIPSILD.jpg" alt="NIPSILD" width="493" height="242" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ungelöste Probleme wirken wie Bremsklötze und setzen die Leistungsfähigkeit jedes Unternehmens und jedes einzelnen Mitarbeiters stark herab. Der richtige Zeitpunkt zu handeln war schon gestern, dennoch rühren wir sowohl als Privatperson und insbesondere auf der Arbeit lieber um den heißen Brei herum, als tätig zu werden.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Frei nach dem Motto „Ich denke mir einfach, was ich sein und was ich haben will“ kommen Unternehmen oftmals nicht in Ihrer Entwicklung weiter.<br />
Ist das esoterischer Unsinn oder biblisches Wunschdenken?</p>
<p style="text-align: justify;">Nein, es ist ein großer Schritt in die Zukunft. Eine Zukunft, in der alles besser läuft.<br />
Mit nur ein wenig Aufmerksamkeit und Disziplin können Sie Ihr Unternehmen und Ihre eigene Leistungsfähigkeit steigern. Dafür müssen Sie Ihre Firma als Person sehen, als eine Einheit, alle Mitarbeiter sind eine Person &#8211; Ihre Firma.
</p>
<p style="text-align: justify;">Haben Sie es geschafft Ihren Arbeitgeber oder auch ihr eigenes Unternehmen als eine Person zu akzeptieren, können Sie sich nun von den derzeitigen Bekanntesten Mentaltrainer und Geistigen-Personalberater Andreas Ackermann inspirieren lassen und schon heute ein wichtigen Schritt in eine bessere Zukunft gehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was ist: Problem?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein Problem ist in der Regel ein Mismatch zwischen unserem Denken und der Realität. Wir erwarten, dass sich die Umstände anders verhalten als sie es aktuell tun …</p>
<p style="text-align: justify;">* entweder, weil unvorhergesehene Umstände eingetreten sind oder<br />
*, weil wir uns Ziele setzen, die wir unter den gegebenen Umständen nicht erfüllen können.
</p>
<p style="text-align: justify;">Das Wort «Problem» bedeutet jedoch «Lösungssuche». Ein unbefriedigender Ist-Zustand soll in einen befriedigenden Soll-Zustand überführt werden. Die erste animierende Worthälfte «pro» zeigt an, dass ein Problem als Chance zu werten und offenbar für etwas gut ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie jedoch nur über die Vergangenheit und die Ursache des Problems lamentieren, sei es an Sitzungen oder im Zwiegespräch mit Ihnen selber, verschwenden Sie viel Zeit und eine Lösung ist noch meilenweit entfernt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir müssen also die Lücke schließen, indem wir unser Denken verändern, die Umstände verändern, meistens, aber indem wir beides verändern. Wie verändern wir unser Denken oder die Umstände?</p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #ff0000;">DURCH AKTION !!!!</span></strong></p>
<p style="text-align: left;">Halt, Halt, werden Sie denken, ich habe doch was getan. Sicherlich, dieses wird keiner bestreiten, bloß Sie gaben bisher auf jeder AKTION nur eine REAKTION wieder. Albert Einstein beschrieb ihr Problem so:</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;">Wenn Sie so denken, wie Sie immer gedacht haben,<br />
werden Sie so handeln, wie Sie immer gehandelt haben.<br />
Wenn Sie so handeln, wie Sie immer gehandelt haben,<br />
werden Sie das bewirken, was Sie immer bewirkt haben.<br />
(Albert Einstein</span><span style="color: #ff0000;">)</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><br />
</span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mehr Glück, Erfolg und Wohlstand durch Zauber?<br />
</strong>Also würden Sie mir sicherlich zustimmen, wenn ich sage: Wir brauchen ein für jeden verständliches Zauberwort. Ein Zauberwort das unser Leben verändert! Mehr Erfolg. Mehr Glück. Mehr Präzision. Und das alles durch ein einfaches Wort.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sehnt sich von Ihnen danach nicht??<br />
Das Verblüffende: Es gibt so ein (Zauber-)Wort.</p>
<h3 style="text-align: center;">Viele Menschen benutzen es schon: <strong>NIPSILD.</strong></h3>
</p>
<p style="text-align: center;">NIPSILD steht für „Nicht in Problemen, sondern in Lösungen denken“.</p>
<p style="text-align: center;">NIPSILD funktioniert wie ein Schalter. Klick.</p>
<p style="text-align: justify;">NIPSILD wurde von dem österreichischen Mentalisten Andreas Ackermann entwickelt und tourt erfolgreich mit seiner Trainingsprogramm seit mehreren Jahre durch die Welt. Wenn man Ihn bittet, das Phänomen NIPSILD genauer zu erklären, tut er dieses kurz und knapp mit folgenden Worten:</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Wer in Lösungen denkt,<br />
entdeckt immer wieder<br />
neue Kräfte und<br />
Fähigkeiten in sich.</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Wer in Lösungen denkt,<br />
gestaltet seine Umwelt<br />
mit seinen Gedanken<br />
und seinem Verhalten.</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>Wer in Lösungen denkt,<br />
macht das Beste aus<br />
allen Begegnungen und<br />
Beziehungen.</strong></span>
</p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong>NIPSILD-Menschen haben ihr Leben in der Hand</strong></span></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ff0000;"><strong><br />
</strong></span></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lassen wir das Unterbewusstsein für uns arbeiten<br />
</strong>Es lohnt sich immer wieder NIPSILD, im Kalender, auf ein Block, als Bildschirmschoner zu notieren. So trainieren wir unser Unterbewusstsein ohne Anstrengung.</p>
<p style="text-align: justify;">Unser Unterbewusstsein ist ein Schatz, den wir viel alle viel Effektiver nutzen können. Es speichert Informationen in Bildern und kann so das Millionenfache unseres Bewusstseins aufnehmen. Jeder Gedanke wird für das Unterbewusstsein in ein Bild umgewandelt. Wird dieser Gedanke häufig und intensiv wiederholt, kommt Bewegung ins Unterbewusste. Mental-Trainer sagen: „Es entsteht eine Ursache“. Diese beeinflusst, ohne dass wir es merken, unser Denken. Unser Denken beeinflusst unser Handeln und unser Handeln beeinflusst die Wirklichkeit. Im Mental-Trainingsjargon: „Es entsteht eine Wirkung“.<br />
Das funktioniert mit positiven Gedanken ebenso wie mit negativen. Und vor allem: Es funktioniert, ohne dass wir uns weiter Gedanken darüber machen. Doch das führt schon zu stark  in das Gebiet des mentalen Trainings ein.
</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Weitere Tipps?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die folgenden Tipps zeigen Ihnen, wie Sie ab sofort effektiver und lösungsorientierter mit NIPSILD Probleme lösen können.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Tipp 1: Lösungsorientiert anstatt problemorientiert diskutieren</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie das nächste Mal in einer Problem-Diskussion gefangen sind, dann probieren Sie einfach einmal diesen verblüffend wirksamen Satz: &#8220;Wie es nicht geht, wissen wir alle. Jetzt macht doch mal einen Vorschlag, wie es funktionieren könnte!&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Mit diesem einfachen Satz holen Sie die Kollegen und Mitarbeiter aus der negativen Spirale einer ermüdenden Diskussion heraus. Sie lenken die Aufmerksamkeit und die Kreativität Ihrer Mitarbeiter auf eine Lösung hin.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch Sie können noch einen draufsetzen, um bei Ihren Team-Meetings schneller zu erfolgreichen Lösungen zu kommen. In den meisten Meetings wird zu 90% über Probleme gesprochen und nur zu 10% über Lösungen. Drehen Sie das Verhältnis um. Sorgen Sie dafür, dass nur noch 10% über das Problem geredet wird und zu 90% über die Lösung.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit Ihr Team dabei mitzieht, übernimmt jeder Mitarbeiter reihum für einen Monat das Amt des &#8220;Lösungsverantwortlichen&#8221;. In dieser Rolle muss er bei jeder Besprechung strikt darauf achten, dass nicht über Probleme lamentiert oder diskutiert wird, sondern dass alle Teilnehmer Ideen und Vorschläge für eine Lösung bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man dann Lösungsansätze und nicht das «unbearbeitete» Problem vorträgt, so ist dieses meist im Nu vom Tisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Also versuchen Sie es: NIPSILD &#8211; Nie in Problemen, sondern in Lösungen denken.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
</p>
<p></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Tipp 2: Die Denkweise variieren</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Albert Einstein sagte, dass wir ein Problem nicht mit denselben Denkweisen lösen können, die bereits zum Problem geführt hatten. Das heisst: Versuchen Sie, Abstand zwischen sich und das Problem zu bringen, und betrachten Sie es aus möglichst vielen neuen Perspektiven.</p>
<p style="text-align: justify;">Das wird Ihnen leichter fallen, wenn Sie auch die Umgebung wechseln: Machen Sie einen Spaziergang oder gehen Sie in ein Café – dort werden Ihre Ideen freier fliessen als im stressigen Büro.</p>
<p style="text-align: justify;">Oder stellen Sie sich vor, Sie wären ein unabhängiger Experte, der um Rat gebeten wird: Was würden Sie jemand anderem empfehlen?</p>
<p style="text-align: justify;">Schliesslich: Bitten Sie Freunde oder Kollegen um deren Ideen und Vorschläge. Ein kurzer frischer Blick von aussen kann Ihnen tagelanges Grübeln ersparen!</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
</p>
<p></p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Tipp 3: Probleme systematisch lösen</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">Diese fünf Schritte dienen nur als Hilfe für die Problemlösung und die fünfteilige Gliederung soll bezwecken, logisch und methodisch zu denken.</p>
<p style="text-align: left;">1. Was ist los? Die Situation sauber beschreiben. Symptome und Ursachen erläutern (10 % der Zeit).</p>
<p style="text-align: left;">2. Was soll erreicht werden? Lösungsneutral und gemeinsam Ziele formulieren.</p>
<p style="text-align: left;">3. Welche Lösungen sind möglich? Mehrere Alternativen erarbeiten, z.B. mit Kreativitätstechniken.</p>
<p style="text-align: left;">4. Welche Lösungen sind sinnvoll? Kosten, Zeit, Risiko, Schwierigkeitsgrad, usw. (Bei der Lösungsbewertung geht es darum, aus den verschiedenen Projektideen die besten auszuwählen. Als Beurteilungskriterien können nur messbare Projektziele betrachtet werden).</p>
<p style="text-align: left;">5. Wie soll die gewählte Lösung umgesetzt werden? Klare Gliederung der Realisierungsphase, z.B. wer, was, bis wann mit welchen Mitteln etwas erledigen muss.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: justify;"><strong>Lust auf mehr? </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Schauen Sie sich in den folgenden kostenlosen 7 Video, sich das komplette 70 Min Show an, um noch heute mehr Effizienz , Leistung und (fast) Fehlerfrei  produzieren zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">
</p>
<p>
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<p>
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<p>
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<p>
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<p>
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<p>
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<p></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_MxZWoWrLjw&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="385" src="http://www.youtube.com/v/_MxZWoWrLjw&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Mit Materialeffizienz auf der Siegerstraße</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 05:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft/Branche]]></category>
		<category><![CDATA[demea]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenreduzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunststoff Institut Lüdenscheid]]></category>
		<category><![CDATA[Materialeffizienz]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mittelständische Unternehmen der Sauerlandregion zeigten am 24. Juni 2010 im Kunststoff-Institut-Lüdenscheid, den neuen Trend der Branche: Materialeffizienz für Klein- und Mittelständischunternehmen.
Warum Personalkosten sparen und wertvolles Know-How verlieren? Fortschrittliche Unternehmen die in den vergangenen Jahren hohen Investitionen in energieärmere Maschinen tätigten, erkennen bereits nun weiter: Materialkosten zu senken, birgt ein noch höheres Einsparpotenzial, als Strom- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-2507" title="demea materialeffizienz kunststoff kunststoffreport" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/07/demea-materialeffizienz-kunststoff-kunststoffreport.jpg" alt="demea materialeffizienz kunststoff kunststoffreport" width="306" height="91" />Mittelständische Unternehmen der Sauerlandregion zeigten am 24. Juni 2010 im Kunststoff-Institut-Lüdenscheid, den neuen Trend der Branche: Materialeffizienz für Klein- und Mittelständischunternehmen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Warum Personalkosten sparen und wertvolles Know-How verlieren? Fortschrittliche Unternehmen die in den vergangenen Jahren hohen Investitionen in energieärmere Maschinen tätigten, erkennen bereits nun weiter: Materialkosten zu senken, birgt ein noch höheres Einsparpotenzial, als Strom- und Personalkosten zu sparen, da die Materialkosten mit 46% den weitaus größeren Kostenblock darstellen (mehr als das Doppelte im Vergleich zu den Personalkosten). Wie rentabel materialeffizientes Handeln ist, belegt das Impulsprogramm Materialeffizienz des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie.<br />
Hier liegt das durchschnittlich ermittelte Einsparpotenzial bei gut 200.000 Euro pro Unternehmen und Jahr. Bezogen auf den Umsatz bedeutet dies eine durchschnittliche Steigerung der Umsatzrendite um 2,4%-Punkte.
</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aus der Praxis für die Praxis</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bernd Jannack von der Mayweg GmbH und Steffi Volkenrath von der Volkenrath GmbH &amp; Co.KG berichteten den Unternehmerinnen und Unternehmern eindrucksvoll, welche Einsparpotenziale bei Rohstoffen und Materialien von einem externen, qualifizierten Materialeffizienzberater aufgedeckt werden konnten. Es bedurfte zudem keiner großen Investitionen, die vorgeschlagenen Maßnahmen zur Erschließung der Potenziale in Angriff zu nehmen. Die Unternehmensbeispiele stießen auf großes Interesse bei den mittelständischen Unternehmern. Mit hohen Summen werden die Firmen von der Bundesregierung und der EU gefördert, soweit sich diese einen offiziell anerkannten Materialeffizienzberater zur Analyse und Abstellmaßnahmen zurate hinzu ziehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Kunststoff-Institut Lüdenscheid ist u.a. die regionale Anlaufstelle zu Materialeffizienz und mehrere Materialeffizienzberater arbeiten erfolgreich im Impulsprogramm Materialeffizienz.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kostenloser Selbstcheck im Web</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ein einfacher Einstieg in die Materialeffizienz ist können Sie jetzt schon selbst starten. Online steht Ihnen dazu  der Selbstcheck-Materialeffizienz unter <a href="http://www.materialeffizienz-selbstcheck.de" target="_blank">www.materialeffizienz-selbstcheck.de</a>, bereit.  Nach Beantwortung der wichtigsten Eckdaten, erhalten sie direkt Ihr Ergebniss.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">In der nächste Woche berichten wir wo ihr Einsparpotenzial liegen könnten, wie sie die Förderung beantragen können , wie die Beratung der Materialeffizienzberater  abläuft  und unseren Kommentar zum Thema.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Meusburger erweitert Produktspektrum</title>
		<link>http://kunststoffreport.de/meusburger-erweitert-produktspektrum/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 04:39:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktneuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Spritzguss]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Meusburger]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeugaufbauten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der österreichische Formaufbautenspezialist Meusburger baut sein kundenorientiertes Produktsortiment neuerlich aus. Hinzu kommen Normstäbe u.a. in 800 mm Länge,  F 50 Formplatten und P Platten aus hochfestem Aluminium, sowie fertig abgelängte Auswerferstifte mit sofortiger Lieferung.
Auswerfer  fertig abgelängt
Damit sich die die Kunden noch stärker auf das Konstruieren und Bauen der Spritzgussformen konzentrieren können, bietet Meusburger neuerdings  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft size-full wp-image-2504" title="meusburger normalien spritzgusswerkzeug" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/07/meusburger-normalien-spritzgusswerkzeug.jpg" alt="meusburger normalien spritzgusswerkzeug" width="260" height="175" />Der österreichische Formaufbautenspezialist Meusburger baut sein kundenorientiertes Produktsortiment neuerlich aus. Hinzu kommen Normstäbe u.a. in 800 mm Länge,  F 50 Formplatten und P Platten aus hochfestem Aluminium, sowie fertig abgelängte Auswerferstifte mit sofortiger Lieferung.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Auswerfer  fertig abgelängt</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Damit sich die die Kunden noch stärker auf das Konstruieren und Bauen der Spritzgussformen konzentrieren können, bietet Meusburger neuerdings  das ablängen von Auswerferstiften direkt ab Werk an.  Möglich sind bearbeitungen von Auswerferstifte von einem Durchmesser von 1- 20 und eine Länge bis max. 500 mm. Das ganze natürlich mit der vom Kunden gewünschten präzisen Toleranz von 0 bis 0,002 mm. Die einbaufertigen  Auswerfer werden zu den Standartlieferzeiten geliefert womit die Kunden deutliche Zeit und Kosten vorteile erfahren.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>N 800 Normstäbe – universell einsetzbar</strong><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Zur Erweiterung des bisherigen Programms bietet Meusburger seine Normstäbe in den Längen 500 mm und 800 mm an. Durch die zusätzliche Länge 800 mm hat der Kunde noch mehr Flexibilität in der Längenauswahl und reduziert somit den Verschnitt. Die Normstäbe sind in gewohnt hoher Meusburger Qualität und sofort ab Lager lieferbar.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Aluminiumplatten – hochfeste Qualität für den Werkzeug- und Formenbau</strong><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ergänzend zur europaweit größten Auswahl an Stahlplatten bietet Meusburger ab sofort auch qualitativ hochwertige Aluminiumplatten für den Werkzeug- und Formenbau an. Die F 50 Formplatten und P Platten aus hochfester Aluminium-Zink-Legierung 3.4365 (AW-7075) sind in zahlreichen Größen direkt ab Lager lieferbar.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Impulse für Kunststoffregion OWL</title>
		<link>http://kunststoffreport.de/neue-impulse-fur-kunststoffregion-owl/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 04:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kunststoffforum Ostwestfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Technologietag]]></category>
		<category><![CDATA[Uni]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Paderborn]]></category>

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		<description><![CDATA[
Kunststofftechnik der Universität Paderborn und Messe Ostwestfalen  kooperieren und veranstalten erstmals einen  Kunststofftechnologietag mit weiteren  Impulsen für die Kunststoffregion Ostwestfalen Lippe.
Mit dem „K-Lab“, dem Kunststoff-Labor, hat die Universität Paderborn  eine weitere anwendungsorientierte Schnittstelle zwischen Industrie und  Wissenschaft geschaffen. Zukünftig werden Mitarbeiter des K-Lab und der  Messe Ostwestfalen gemeinsam einen Kunststofftechnologietag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<div id="attachment_2495" class="wp-caption alignleft" style="width: 255px"></strong><strong><img class="size-full wp-image-2495" title="kunststoffe in owl" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/06/kunststoffe-in-owl.jpg" alt="Die Initiatoren des Kunststofftechnologietags in OWL" width="245" height="164" /></strong><p class="wp-caption-text">Die Initiatoren des Kunststofftechnologietags in OWL</p></div>
<p>Kunststofftechnik der Universität Paderborn und Messe Ostwestfalen  kooperieren und veranstalten erstmals einen  Kunststofftechnologietag mit weiteren  Impulsen für die Kunststoffregion Ostwestfalen Lippe.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem „K-Lab“, dem Kunststoff-Labor, hat die Universität Paderborn  eine weitere anwendungsorientierte Schnittstelle zwischen Industrie und  Wissenschaft geschaffen. Zukünftig werden Mitarbeiter des K-Lab und der  Messe Ostwestfalen gemeinsam einen Kunststofftechnologietag  organisieren, wobei die Hochschule die inhaltliche Gestaltung übernimmt:  Anbieter von Kunststoffmaschinen, Werkzeugen, Zubehör und weiteren  Dienstleistungen treffen beim Kunststofftechnologietag auf Anwender der  kunststoffverarbeitenden Industrie. Auch Industriepartner werden  Vorträge halten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der als Workshop konzipierte Technologietag findet erstmals im  Frühjahr 2011 in Bad Salzuflen statt. Die Veranstaltung schließt die  Lücke zur nächsten Kunststoffmesse, die unter dem Namen „KFO“ –  Kunststoffforum Ostwestfalen – im März 2012 in Bad Salzuflen auf dem  Programm steht. Sie wird danach dann in dreijährigem Rhythmus  organisiert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arburg lautstark zur Fußball-WM</title>
		<link>http://kunststoffreport.de/arburg-lautstark-zur-fusball-wm/</link>
		<comments>http://kunststoffreport.de/arburg-lautstark-zur-fusball-wm/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 15:24:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fertigungsverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenportrait]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Spritzguss]]></category>
		<category><![CDATA[Spritzgussmaschine]]></category>
		<category><![CDATA[Verfahrenstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft/Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Arburg]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
An ihnen scheiden sich seit Beginn der Fußball-WM in Südafrika die Geister: Die einen empfinden sie als Kulturgut und Ausdruck südafrikanischen Lebensgefühls, die anderen finden sie schlicht unbeschreiblich. Die Rede ist von den berühmt-berüchtigten Plastik-Tröten, die Vuvuzelas, die der Berichterstattung von der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika ihren ganz eigenen, hörbaren Stempel aufdrücken. Die Vuvuzelas, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<div id="attachment_2487" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><strong> </strong><strong><img class="size-full wp-image-2487" title="vuvuzela produktion herstellung arburg kunststoffreport" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/06/vuvuzela-produktion-herstellung-arburg-kunststoffreport.jpg" alt="Bildrechte: Axel Bührman" width="250" height="151" /></strong><p class="wp-caption-text">Bildrechte: Axel Bührman</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>An ihnen scheiden sich seit Beginn der Fußball-WM in Südafrika die Geister: Die einen empfinden sie als Kulturgut und Ausdruck südafrikanischen Lebensgefühls, die anderen finden sie schlicht unbeschreiblich. Die Rede ist von den berühmt-berüchtigten Plastik-Tröten, die Vuvuzelas, die der Berichterstattung von der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika ihren ganz eigenen, hörbaren Stempel aufdrücken. Die Vuvuzelas, die in den südafrikanischen Stadien trotz ihres ohrenbetäubenden Lärms nach wie vor für Stimmung sorgen, erfreuen sich auch bei den Fans hierzulande wachsender Beliebtheit. Viele dieser einst traditionellen Blasinstrumente entstehen auf  ARBURG Allroundern.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Firma Sandeplast in Kapstadt produziert und beliefert Stadien und Fanshops bereits seit 2001 von Südafrika aus und ist offizieller Partner der FIFA. Die Tröten werden mit lediglich sechs Mitarbeitern auf neun Spritzgießmaschinen, vorwiegend auf ARBURG Allrounder, hergestellt.<br />
Die Firma stellt die Tröten mit sechs Mitarbeitern auf neun Spritzgießmaschinen her und hat es durch die kontroverse Diskussion rund um die bunten Fanfaren sogar bis in die Medien geschafft.
</p>
<p style="text-align: justify;">Den Reuters-Clip zur Produktion finden Sie unter: <a href="http://www.spiegel.de/video/video-1069346.html" target="_blank">www.spiegel.de/video/video-1069346.html</a></p>
<p style="text-align: justify;">Trotz über mehrere Millionen verkauften Vuvuzelas in den vergangenden Jahren hat der 37-jährige südafrikanische Firmeninhaber Neil van Schalkwyk derzeitig schwer zu knacken. Billigplagiate aus China machen Ihn und das Düsseldorfer Partnerunternehmen Urbas Kehrberg schwer zu schaffen. Darf man den chinesischen Medien  glauben, stammen rund 80 Prozent der verkauften Vuvuzelas aus chinesischer Produktion.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Nicht ganz so schlecht geht es der Allit AG. Das Unternehmen produziert die Fanartikel für die Urbas Kehrberg GmbH und konnte vom Hype um die WM-Ohrenbetäuber medial profitieren. Mit insgesamt 13 Spritzgießwerkzeugen und auf mehreren ARBURG Allroundern entstanden bislang rund 4,5 Millionen zusammensteckbare Vuvuzelas in den jeweils gewünschten Landesfarben wie etwa Schwarz-Rot-Gold für Deutschland.  Im Einsatz sind ein Allrounder 720 S zur Herstellung des Endstücks, ein  Allrounder 570 C zur Fertigung des Mittelstücks, ein Allrounder 420 C für das Mundstück sowie eine weitere Arburg-Maschine zum Spritzgießen der Schalldämpfer.</p>
<p style="text-align: justify;">Filmberichte zur Entstehung der Kunststoff-Trompeten liefen etwa in der Kinder-Nachrichtensendung „logo“ im ZDF-tivi sowie bei RTL. Der passende Link zum ZDF: <a href="http://www.tivi.de/infosundtipps/vollangesagt/artikel/32894/index.html" target="_blank">http://www.tivi.de/infosundtipps/vollangesagt/artikel/32894/index.html</a></p>
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		<title>Die Ruhe vor dem Sturm</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 21:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tamer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Fußball-WM kann einen ganz schön ablenken und lässt oft unbemerkt die Arbeit links liegen. Zwischen den Vuvuzela lärm, WM-Wetten und Molekülbändigung ist heute der Entwurf des neuen Layout  und das neue Konzept fertig geworden. Es geht die nächsten Tage ans Programmieren und hoffe schnellst möglichst das Re-Design veröffentlichen zu können, damit es wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2479" class="wp-caption aligncenter" style="width: 589px"><img class="size-full wp-image-2479" title="neues layout kunststoffreport skizze" src="http://kunststoffreport.de/wp-content/uploads/2010/06/neues-layout-kunststoffreport-skizze.jpg" alt="Rechte: Tamer Gonzalez " width="579" height="384" /><p class="wp-caption-text">Rechte: Tamer Gonzalez </p></div>
<p style="text-align: justify;">Die Fußball-WM kann einen ganz schön ablenken und lässt oft unbemerkt die Arbeit links liegen. Zwischen den Vuvuzela lärm, WM-Wetten und Molekülbändigung ist heute der Entwurf des neuen Layout  und das neue Konzept fertig geworden. Es geht die nächsten Tage ans Programmieren und hoffe schnellst möglichst das Re-Design veröffentlichen zu können, damit es wieder jeden Tag News und Tipps von und über Kunststoffe geben wird.  Außerdem wollen wir unsere Werbeinteressenten ebenfalls nicht so lange auf die Folter spannen wie euch Leser.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mobile Layout deaktiviert</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Auch an uns ist das Erscheinen des iPad und diverse Tablet PCs nicht spurlos vorbeigezogen. Nach einigen Test mussten wir leider feststellen, dass unser extra eingerichtete Layout für iPhones und Android Endgeräte leider nicht mehr ganz so funktionieren wollen. Eigentlich war es gedacht eurer Traffic niedrig zuhalten, doch das eingerichtet mobile Layout zerschießt die Seite beim iPad &amp; Co. Deshalb müssen wir das optimierte mobile Layout für gewissen Zeit deaktivieren. Aber halb so schlimm die neuen Datentarife bei vielen Anbietern drosseln die Geschwindigkeit erst ab 1000MB, anstatt bei 200MB.</p>
<p style="text-align: justify;">
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