[ 28.Okt 2010 | |No Comment ]
K2010

Ceramicx Infrarotstrahler bietet kostenlosen Infrarot-Wärme-Test auf der K2010

Ceramicx Infrarotstrahler

Ceramicx Infrarotstrahler

Ceramicx, einer der führenden internationalen Infrarot-Heizsystem-Spezialisten und –Hersteller, konnte diese Woche seine Infrarot-Wärme-Testanlage fertig stellen. Diese Anlage ermöglicht es innerhalb kürzester Zeit detaillierte Daten über die Eigenschaften der Leistung der Infrarot-Prozesswärme bei Kunststoff-Platten und -Folien zu erhalten. Der Infrarot-Wärme-Test wird ohne entgeltliche Verpflichtungen am Stand von Ceramicx auf der „K 2010“ Messe in Düsseldorf zur Verfügung gestellt.

Der Gründer und Geschäftsführer von Ceramicx, Frank Wilson, ist der Meinung, dass für viele Energie- und Kostensensitive Kunststoff-Verarbeiter die Zeit gekommen ist einen Wechsel auf die Infrarot-Technologie zum Formen von Kunststoffen anzudenken. “Zahlreiche Produzenten werden die K 2010 aufgrund von Prozesswärme-Lösungen aufsuchen und hierbei haben sie die Gelegenheit ihr Werkstoffmuster zu unserem Messestand zu bringen und einen kostenlosen Effizienztest zu erhalten”, so Frank Wilson. Der Infrarot-Wärme-Test zeigt allen Interessierten, auf welche Leistungen das jeweilige Material am besten anspricht in Bezug auf Wärme-Absorption, Reflektion und Übertragung.

Die „K 2010“ Infrarot-Wärme-Testanlage gibt Aufschluss über drei Faktoren, um die beste Effizienz für das mitgebrachte Kunststoffmaterial aus drei verschiedenen Infrarot-Wärmequellen zu ermitteln. Die drei Infrarot-Wärmequellen basieren auf den Materialien Keramik, Quarz und Wolfram-Halogen. Diese liefern lang-, mittel- und kurzwellige Infrarot-Strahlung und der Einfluss der jeweiligen Strahlung auf das Zielmaterial kann innerhalb von nur 90 Sekunden ermittelt werden.

Alle drei Infrarot-Wärmequellen werden parallel auf drei separate Kunststoff-Werkmuster angewandet. Grundsätzlich dient die Ceramicx Infrarot-Wärme-Testanlage dazu Kunststoff-Verarbeitern, welche auf die Infrarot-Technologie umsteigen möchten, die Vorteile der Infrarot-Technologie zu demonstrieren. Dabei stehen vor allem Thermoformer im Fokus, welche sich mehr Leistung von ihren Maschinen wünschen und zusätzlich die Energie- und Wartungskosten senken möchten. Zahlreiche Faktoren, wie beispielsweise die Vorheizzeit, die Testzeit und die Betriebstemperatur können vom Messestandbesucher selbst definiert werden.

Ceramicx freut sich besonders den Herstellern von neuen Bio-Materialien und Recycling-Kunststoffen ebenfalls diesen kostenlosen Testservice anbieten zu können. Frank Wilson weiß, dass bei der „K 2010“ einige neue „umweltfreundliche” Polymere, vor allem von den führenden Materialherstellern, vorgestellt werden und Ceramicx beabsichtigt den Infrarot-Wärme-Test auch für diese Materialien zur Verfügung zu stellen. Zusätzlich helfen wir auch den Recyclern von Polymeren ihre Produkte effizient zu verarbeiten. Bei der Kunststoffverarbeitung gilt selbstverständlich wie bei jedem anderen Produktionsprozess auch: “Je mehr Informationen man hat, desto besser!”.

Die Werkstoffmuster sollten idealerweise in Form von Platten bzw. Folien mit einer Tiefe von max. 4mm, einer Breite von 85mm und einer Länge von 250mm zum Messestand von Ceramicx gebracht werden. Kunststoff-schneide und -form Werkzeug ist direkt an unserem Messestand verfügbar.

Ceramicx glaubt daran, dass die K 2010 Messe in Düsseldorf als jene Messe mit dem größten Fokus an Energieeffizienz und anderen ökologischen Prozesslösungen in die Geschichte eingehen wird. Zahlreiche Entwicklungen im Unternehmen von Ceramicx selbst sind auf die Ökologisierung der Prozesse abgestimmt. Frank Wilson meint dazu: “Eine Zukunft mit niedrigem Kohlendioxidausstoß ist unvermeidlich und zweifelsohne notwendig. Wir freuen uns bereits jetzt zahlreiche Unternehmen auf der „K 2010“ zu treffen, die Energieeffizienz und -überwachung als einen Hauptfaktor sehen.”

Ceramicx fördert intensiv Energiesparmaßnahmen im eigenen Unternehmen und ist ebenfalls couragiert dabei diese Entwicklungen in das Kunststoff-Thermoformen einfließen zu lassen.



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Ein Beitrag der Kunststoffreport-Redaktion.

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