[ 26.Feb 2009 | |No Comment ]

Chem. Aufbau von Kunststoffmolekülen

Man bezeichnet die Ausgangsstoffe von Kunststoffen auch als Monomere. Aus diesen Ausgangssubstanzen lassen sich die Kunststoff-Makromoleküle herstellen. Der Begriff Makromoleküle leitet sich aus der Größe der Kunststoffmoleküle ab, da sie aus vielen 1000 Makromoleküle entstehen.

Bevor sich das Makromolekül bildet, liegen die Monomere einzeln vor. Der Kunststoff aus vielen dieser Teilchen  heißt Polymer (poly =viele). Erst durch eine chemische Reaktion werden die einzelnen Moleküle zu einem Makromolekül.

monomermolekul1

Abb: Monomermolekül

Da die Makromoleküle im einfachsten Fall aus vielen gleichen Monomeren entstehen, bestehen sie aus einer Abfolge von Kettenbausteinen, die sich immer wiederholen.

site07-300x160Abb. Makromolekül (Kettenbaustein)

Kunststoffe sind Werkstoffe, deren Moleküle aus vielen tausend Atomen bestehen. Diese Großmoleküle bezeichnet man als Makromoleküle. Das Skelett dieser Makromoleküle wird aus Kohlenstoff-Atomen gebildet.



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Der Autor


Herausgeber von Kunststoffreport.de Gelernter Verfahrensmechaniker für Kunststoff- & Kautschuktechnik. Nach seiner Lehre als Verfahrensmechaniker für Kunststoff und Kautschuktechnik startete er neben seiner Arbeit an der Abendschule sein Technisches Abitur, dass er im Februar 2010 erfolgreich beendete. Seit Sommer 2010 studiert er Kunststofftechnik.

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