In Zeiten der Krisen, Vergänglichkeit und Unsicherheit ist Kreativität gefragt. Arbeitnehmer und Arbeitgeber stellen sich zugleich die selben Fragen. Wo kann man noch sparen? Wie kann ich mich beruflich absichern?
Einige Mittelständler gehen jetzt einen interessanten Weg. Man will in den Klimaschutz einsteigen. Das klingt zunächst nicht nach einer unglablich großer Einsparmöglichkeit. Stimmt. Zumindest nicht von jetzt auf gleich. Aber in der Zukunft. Wenn wir von der Zunkft reden, meinen wir nicht heute, aber morgen.
Ja, was nun?
Wer über den Tellerrand schaut der beteiligt sich an sogenannten “Energy Awards”. Eine Art Managementsystem, mit dem man die Energiearbeit eines Unternehmens erfassen, bewerten und dementsprechend verbessern kann. Zur Belohnung gibt es einiges in den ca. zwei- bis sechsjährigen Projekten, bei denen die Firmen mit einen externen Energieberater zusammenarbeiten, erhalten sie u.a. Fördergelder von mehreren 10.000`nen Euros, wobei der Eigenanteil an Tatsächlich erbrachte arbeite oftmals im unteren vierstelligen Bereich liegt. Natürlich ist die Investierte Summe in neuen Technologien und Maschine hierbei noch nicht verrechnet. Die Investition in neuen Maschien, sollte jeder Verantwortliche für sich selber nachrechnen. Die Energieeinsparung zB. bei einer Moderniesierung sagen wir mal von 1/4 des Maschinenparks und den Energieeinsparungspotenzial pro Maschien von knapp 20%, hochgerechnet der tatsächlichen Maschinenlaufzeiten multipliziert des Strompreise, lässt das Potenzail erahnen, inwiefern es sich lohnt an die Europäischen Förderprojekte teilzunehmen. Und die Gewinne zu Maximieren.
Durch die Professionalisierung der Klimarbeit bzw. Energiearbeit durch einen auswärtigen Energieexperte lässt sich natürlich sehr genau die Einsparmöglichkeiten erkennen, ohne Arbeitsplätze abzubauen. Sollte es mit einer Förderung der EU nicht klappen, der andere Weg, des zwar nicht auf ein hundertstel kWh genau berechneten Einsparpotenzial kann man sich durch die oftmals kostenlose Beratung seiner Maschinenhersteller ebenfalls einholen und der Vergleichen mit der eigenen Analyse der Stromrechnung lässt das tatsächliche Potenzial erahnen.
Und das ist nicht alles. Ein weiterer positiver Nebeneffekt: Klimaschutz als positive Marke für das eigenen Unternehmen, das hat doch auch was!
Im diesen Sinne, wünsche ich Ihnen einen angenehme grünen Start in die Woche.
Tamer
[Chefredakteur Kunststoffreport.de]
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