[ 15.Jun 2011 | |No Comment ]

Geballte Innovationskraft der Kunststoffbranche in Stuttgart versammelt

Knapp 100 Experten waren im Rahmen des Innovationstages Kunststoffverarbeitung Baden-Württemberg am 24.05.2011 auf der Messe Stuttgart versammelt, um Neuheiten in den Bereichen Anwendung und Technologie vorzustellen und auszutauschen. Die Veranstalter, das INNONET Kunststoff und das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg, zeigen sich zufrieden mit dem Verlauf der qualitativ hochwertigen Fachveranstaltung.

v.l.n.r. : Dr. Joachim Schätzle, fischerwerke GmbH & Co. KG ; Herbert Kraibühler, Techn. Geschäftsführer ARBURG GmbH + Co. KG ; Axel Blochwitz, Geschäftsführer TZ Horb ; Stephan Klumpp, Geschäftsführer Proplas GmbH ; Jens Mohrmann, Geschäftsführer WFG Nordschwarzwald

v.l.n.r. : Dr. Joachim Schätzle, fischerwerke GmbH & Co. KG ; Herbert Kraibühler, Techn. Geschäftsführer ARBURG GmbH + Co. KG ; Axel Blochwitz, Geschäftsführer TZ Horb ; Stephan Klumpp, Geschäftsführer Proplas GmbH ; Jens Mohrmann, Geschäftsführer WFG Nordschwarzwald

Am Dienstag, den 24.05.2011 fand auf dem Gelände der Messe Stuttgart der Innovationstag Kunststoffverarbeitung Baden-Württemberg statt. Diese Fachtagung wurde vom Unternehmernetzwerk INNONET Kunststoff im Auftrag des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg veranstaltet und koordiniert.

Zwölf namhafte Referenten aus Wirtschaft und Forschung beleuchteten die aktuellen Entwicklungen und Trends in den Bereichen Technologie und Anwendung. Rund 100 Experten konnten einen Tag lang die neuesten Themen der Branche diskutieren und austauschen. Die kunststoffverarbeitende Industrie mit ihren vielfältigen Anwendungs-gebieten ist mit ca. 50.000 Beschäftigten ein bedeutender Wirtschaftszweig in Baden-Württemberg. In der Region Nordschwarzwald sind mehr als 500 Unternehmen im Bereich der Kunststofftechnologie tätig. Viele der Unternehmen arbeiten bereits im Unternehmer-netzwerk INNONET Kunststoff zusammen.

Dr. Joachim Wekerle, Ministerialrat, Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg:

„Durch die Vernetzung und Verknüpfung von Kompetenzen entlang der Werkschöpfungs-kette werden Synergieeffekte erzielt, die entscheidend für den Markterfolg sind. Das INNONET Kunststoff ist ein hervorragendes Beispiel für den Mehrwert einer engen Zusammenarbeit. Die Unterstützung der baden-württembergischen Cluster und Netzwerke ist auch zukünftig ein Schwerpunkt der Wirtschaftspolitik.“

„Mit dem Innovationstag haben wir es erstmalig geschafft, die Experten der Kunststofftechnologie über die Regionsgrenzen hinweg zusammenzubringen und einen fachlichen Austausch auf hohen Niveau zu ermöglichen, freut sich Axel Blochwitz, Geschäftsführer des Technologiezentrums Horb, über die gelungene Premiere der Veranstaltung.

Jens Mohrmann, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald:

„Die heutige erfolgreiche Veranstaltung zeigt, wie wichtig unsere Netzwerkarbeit in der Praxis für den Erfolg der Unternehmen ist. Die Veranstaltung heute legt die Grundsteine für Produktinnovationen und neue Anwendungsbereiche. Diese Innovationen machen unsere Unternehmen zukunfts- und wettbewerbsfähig. Die kunststoffverarbeitende Industrie, speziell in der Region Nordschwarzwald, ist hoch innovativ und konnte dies heute eindrucksvoll zeigen.“

Professor Gerhard Frey von der Hochschule Pforzheim:

„Die Veranstaltung heute dient als Schnittstelle zwischen Forschung und Wirtschaft und schafft dabei eine wertvolle Plattform für Wissenstransfer. Heute habe ich Anregungen für interessante Forschungs-und Kooperationsprojekte mitgenommen.“

Auch Herbert Kraibühler, Technischer Geschäftsführer des Spritzgießmaschinenhersteller ARBURG in Loßburg zieht positives Resümee: „Ich freue mich, dass mit dem Innovationstag eine Plattform geschaffen wurde, über die neue geschäftliche Kontakte geknüpft und bestehende Partnerschaften gestärkt werden können. Ein starkes Partnernetzwerk unterstützt uns nicht nur in schwierigen Zeiten sondern hilft uns, steigenden Qualitätsanforderungen bei gleichzeitig steigender Komplexität der Produkte gerecht zu werden.“

Matthias Gindele ist vom erstklassigen Programm der Veranstaltung begeistert: „Eine derartig hochkarätige Auswahl an Referenten aus den unterschiedlichsten Bereichen der Kunststofftechnologie ist sehr selten anzutreffen.“ Für den Geschäftsführer des Präzisions-formenbauers Gindele GmbH in Neuhausen steht deshalb fest: „Bei einer Neuauflage der Veranstaltung im nächsten Jahr kommen wir gerne wieder.“

Das INNONET Kunststoff ist eine gemeinschaftliche Initiative des Technologiezentrums Horb und der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald. Mittlerweile engagieren sich 37 Unternehmen aus dem Bereich der Kunststofftechnologie im Netzwerk.



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