[ 5.Jun 2012 | |No Comment ]
Verpackung

Heißabfüllung von Dessertsaucen

Dessertsaucen von Liotta werden in heißem Zustand abgefüllt. Dieses Verfahren stellt besondere Ansprüche an die Verpackung. Eine neu entwickelte 800-ml-Flasche des österreichischen Verpackungsspezialisten Greiner Packaging erfüllt nun die hohen Anforderungen. Auf Basis der gelungenen Neuentwicklung wurde eine mehrjährige Zusammenarbeit beschlossen.

„Wir haben einen Verpackungspartner gesucht, der einen hohen Qualitätsstandard anbietet und unsere hohen Ansprüche erfüllt. Gleichzeitig war uns geografische Nähe wichtig“, erklärt Liotta. Seine Wahl fiel auf Greiner Packaging International und dessen Kärntner Standort Wernberg. Er beliefert Liotta seit dem Frühling 2012 mit 800 ml fassenden, extrusionsgeblasenen Flaschen. Die neuen Verpackungen bestehen aus einem speziell für die Heißabfüllung entwickelten Polypropylen (PP).

Kunststoff Verpackung Heiße Dessertsaucen Greiner Packaging

Made in Austria: Dessertsaucen von Liotta in formschönen Flaschen von Greiner Packaging. (Bild: Greiner Packaging)

Zwei topmoderne, zertifizierte Unternehmen

Liotta setzt modernste Lebensmitteltechnologien ein, um das Qualitätsversprechen seiner Dessertsaucen zu halten. Herzstück der Produktion ist eine vollautomatische, mikroprozessorgesteuerte Anlage, die Effizienz, Hygiene und Genauigkeit vereint. Das Unternehmen wurde Anfang 2012 IFS (International Food Standard)-zertifiziert. Alle Produktionsprozesse werden durch ein HACCP (Hazard Analysis and Critical Control Point)-Konzept mit entsprechenden Kontrollpunkten überwacht und verifiziert. Der hohe Qualitätsanspruch von Liotta ergänzt sich ideal mit jenem von Greiner Packaging International. Auch der Verpackungsspezialist betreibt ein HACCP-Programm. Als deutliches Signal in Richtung Hygiene und Sicherheit lässt sich das Unternehmen von unabhängigen Auditoren regelmäßig nach dem BRC/IoP (British Retail Consortium / Institute of Packaging)-Standard zertifizieren.

Sizilianische Wurzeln, österreichische Qualität
Der Sizilianer Salvatore Liotta wanderte nach dem Zweiten Weltkrieg nach Kärnten aus. 1956 eröffnete er in Villach einen Eissalon, zehn Jahre später gründete er in Mallestig die Eisfabrik „Liotta-Eis“. Sein Sohn Josef übernahm das Unternehmen 1995 und spezialisierte sich erfolgreich auf die Herstellung von qualitativ hochwertigen Dessertsaucen. Liotta verbindet heute traditionelle sizilianische Rezepte mit besten Zutaten und moderner Produktionstechnologie. Zu den Kunden gehören Lebensmittelmärkte und -discounter sowie Gastronomie- und Hotelleriebetriebe.



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Ein Beitrag der Kunststoffreport-Redaktion.

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