[ 4.Nov 2012 | |No Comment ]

Kunststoffexperten des PCCL feiern 10. Geburtstag

Die Polymer Competence Center Leoben GmbH (PCCL) feierte mit rund 200 Gästen  ihr 10-jähriges Jubiläum. 

Gegründet im Jahr 2002 hat sich die Polymer Competence Center Leoben GmbH (PCCL) mit seinen rund 90 MitarbeiterInnen zu Österreichs führender Forschungseinrichtung im Bereich der Kunststofftechnik und der Polymerwissenschaft entwickelt. Grund genug für die Geschäftsführer des PCCL, Martin Payer und Wolfgang Kern, dies gemeinsam mit Kunden und Partner der letzten 10 Jahre zu feiern.

PCCL - Polymer Comptence Center Leoben

Die PCCL-Geschäftsführer Martin Payer (CEO) und Wolfgang Kern (CSO) begrüßen die rund 200 Ehrengäste anlässlich der 10-Jahresfeier des Unternehmens. (Bild: PCCL)

Ein zweitägiges Fachsymposium bot den würdigen Rahmen für diese Feierlichkeiten: Rund 200 Fachexperten aus dem In- und Ausland diskutierten die Vorträge, die einen Streifzug durch das umfangreiche Kompetenzportfolio des PCCL boten. Internationale Einblicke boten auch die Gastreferenten Prof. Hans-Joachim Radusch (Universität Halle-Wittenberge) und Prof. Robert Schuster (Deutsches Institut für Kautschuktechnologie), die in Ihren Präsentationen die Perspektiven in der Kunststofftechnik aufzeigten.

Neben dem fachlichen Austausch zwischen den zahlreichen Kunststoffexperten kam bei einem großen Abendempfang im Dominikanerhof des LCS Leoben Feierlaune auf. Die PCCL-Geschäftsführer konnten als Gastgeber neben zahlreichen Spitzen der heimischen Industrie und Universitätslandschaft unter anderem Henrietta Egerth, Geschäftsführerin der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) sowie Walter Stephan, CEO von FACC, dem größten österreichischen Zulieferbetrieb für die Luftfahrtindustrie, Bezirkshauptmann Walter Kreutzwiesner, Vize-Bürgermeisterin Eva Maria Lipp, Finanzstadtrat Harald Tischhardt und die Landtagsabgeordneten Helga Ahrer und Anton Lang begrüßen. In den Festreferaten hoben Wilfried Eichlseder, Rektor der Montanuniversität Leoben, sowie Walter Stephan, CEO der FACC, die Bedeutung des PCCL sowohl für die österreichische Kunststoffwirtschaft als auch die wissenschaftliche Weiterentwicklung hervor, wobei sie auch die langfristige Perspektive der Kooperationen im PCCL betonten. Eine Einschätzung, die auch für Martin Payer und Wolfgang Kern die wesentlichen Schritte in der weiteren Entwicklung des Unternehmens aufzeigten, stehen doch mit der für Ende Oktober angekündigten Förderentscheidung über die Genehmigung eines K-Projektes im Bereich der polymeren Composite-Werkstoffe für die Elektrotechnik und Elektronik sowie der Überführung des K1-Zentrums in die Phase II (2014 – 2016) weitere Meilenstein für das Unternehmen unmittelbar bevor.



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Ein Beitrag der Kunststoffreport-Redaktion.

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