[ 23.Mrz 2011 | |No Comment ]
Additive

Lichtstabilisator mit Zulassung für Lebensmittelkontakt

Weltweit erster monomerer HALS (Hindered Amine Light Stabilizer) erhält  Zulassung für den Einsatz in Kunststoffen die mit Lebensmittel in Kontakt kommen.

 

Erster monomerer HALS Lichtstabilisator erhält Zulassung für Kunststoffanwendungen mit Lebensmittelkontakt, wie z.B.: Wasserkocher.

Erster monomerer HALS Lichtstabilisator erhält Zulassung für Kunststoffanwendungen mit Lebensmittelkontakt, wie z.B.: Wasserkocher.

Uvinul® 4050 FF von BASF ist der erste monomere Lichtstabilisator aus der Gruppe der sterisch gehinderten Amine (HALS), der für den Lebensmittelkontakt in Kunststoffanwendungen zugelassen ist. Das Produkt erfüllt die Bedingungen der EU-Richtlinie 2002/72/EG (mit den letzten Änderungen durch EG-Verordnung Nr. 975/2009), sowie der FCN-Zulassung (Food-Contact Notification 647) in den USA.
Kunststoffanwendungen mit Lebensmittelkontakt. Verbraucher profitieren von einer längeren Lebensdauer der Produkte während für die Weiterverarbeiter das Risiko einer kritischen  Kreuzkontamination entfällt“, sagt Klaus Koch, Global Product Manager für Lichtstabilisatoren bei BASF.

Seine besonderen lichtstabilisierenden Eigenschaften und die Zulassung für Lebensmittelkontakt machen Uvinul® 4050 FF zum Produkt erster Wahl für alle ABS-Anwendungen. Darüber hinaus lässt es sich als Lichtstabilisator bei Verpackungen einsetzen, die eine Zulassung für Lebensmittelkontakt benötigen, zum Beispiel Kunststoffbehälter aus Polypropylen.
Uvinul® 4050 FF ist der Nachfolger des chemisch identischen Uvinul® 4050 H in verbesserter Produktform. „Die neue, kompaktierte Produktform ist wesentlich staubärmer als Pulver und verfügt über bessere Fließeigenschaften. Dies erhöht die Sicherheit für die Mitarbeitenden während der Weiterverarbeitung“, so Klaus Koch.

In der EU ist Uvinul® 4050 FF für alle Polymer-Lebensmittelkombinationen mit spezifischen Migrationslimits (SML) von 50 ppb zugelassen. In den USA gilt die Zulassung der FDA für Uvinul® 4050 FF für Konzentrationen bis zu 0,25% in Polypropylen und bis zu 0,5% in Polystyrol. Für Styrol-Blockcopolymere und Acrylnitril-Copolymere wurden Konzentrationen bis zu 0,5% zugelassen.



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Ein Beitrag der Kunststoffreport-Redaktion.

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